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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Praxisanleitung von Pflegestudierenden durch &#196;rzt&#42;innen: Herausforderungen und Umsetzungsm&#246;glichkeiten</Title>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>SYM-296 Erweiterte Kompetenzen f&#252;r die &#220;bernahme erweiterter heilkundlicher Verantwortung im Pflegestudium. Umsetzung in Lehre und Lernen.</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-29605</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Problembeschreibung&#47;Zielsetzung: </Mark1>In den Praxisphasen des Pflegestudiums sind auch die Kompetenzen der erweiterten heilkundlichen Aufgaben abzubilden. Sie dienen unter anderem der Vorbereitung auf eine praktische Pr&#252;fung, die verbindlich von &#228;rztlichen Fachpr&#252;fer&#42;innen abzunehmen ist. Daher ist erstmals auch eine &#228;rztliche Beteiligung an der rechtlich verbindlichen Praxisanleitung vorzusehen.</Pgraph><Pgraph>Ziel war daher die Entwicklung einer Ausgestaltung der &#228;rztlichen Praxisanleitung (&#228;PAL) im Rahmen des Pflegestudiums unter partizipativer Beteiligung der Praxiseinrichtungen</Pgraph><Pgraph><Mark1>Projektbeschreibung: </Mark1>F&#252;hrungskr&#228;fte und Praxisanleitende aus kooperierenden Krankenh&#228;usern und Langzeitpflegeeinrichtungen erarbeiteten zusammen mit den Hochschullehrenden zun&#228;chst einen organisatorischen Rahmen f&#252;r die &#228;PAL, anschlie&#223;end eine inhaltliche Umsetzung. Das Vorgehen wurde mit allen Kooperationspartnern abgestimmt und wird im Jahr 2026 erstmals praktisch umgesetzt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die &#228;PAL wurde in je einem Pflichteinsatz im f&#252;nften und siebten Semester verankert. Der Umfang der &#228;rztlichen Praxisanleitung pro Student&#42;in wurde auf ca. ein Prozent (entsprechend 2,5 h) der gesetzlich normierten Praxisanleitungszeit (230 h) festgesetzt. Aus Sicht der Praxisvertreter k&#246;nnen mehr &#228;rztliche Ressourcen nicht sichergestellt werden.</Pgraph><Pgraph>Aufgrund dieser begrenzten Ressourcen, werden im f&#252;nften Semester Gruppenanleitungen von 60 Minuten vorgesehen, die auf eine m&#252;ndliche Pr&#252;fung vorbereiten. Es ist dabei m&#246;glich, dass Lernende verschiedener Einrichtungen zu einer Anleitung zusammenkommen. Lerninhalte sind Diagnostik und Therapie bei Menschen mit Diabetes und&#47;oder Demenz.</Pgraph><Pgraph>Im siebten Semester folgt eine neunzigmin&#252;tige Einzelanleitung zur Vorbereitung auf eine praktische Pr&#252;fung, die komplexe Entscheidungsfindungsprozesse im Kontext von chronischen Wunden, Diabetes oder Demenz adressieren soll.</Pgraph><Pgraph>M&#246;gliche Anleitungsmethoden umfassen: Bedside-Teaching (bis zu 4 Studierende), Skills-Training, Teilnahme an (Pflege)Visiten mit Arbeitsauftrag, Teilnahme an &#220;bergaben (&#8222;Lern&#252;bergabe&#8220;), Teambesprechungen mit Arbeitsauftrag, Interprofessionelle Fallbesprechungen.</Pgraph><Pgraph>Die Durchf&#252;hrung der &#228;PAL wird durch strukturierte Befragungen der Beteiligten evaluiert werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Die &#228;PAL bedarf einer Evaluation in Hinblick auf die Erreichung der angestrebten Ziele, geeignete Methoden, die subjektive Wahrnehmung durch Lernende und Lehrende sowie organisatorische Aspekte und die Qualifikation der anleitenden &#196;rzt&#42;innen sowie den zeitlichen Umfang. Auch sind die Outcomes der Gruppenanleitungen im Vergleich zur Einzelanleitung zu untersuchen.</Pgraph><Pgraph>Ein Einbezug von Entrustable Professional Activities als strukturierendes Element der Praxiseins&#228;tze ist denkbar.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message: </Mark1>&#196;rztliche Praxisanleitung im Pflegestudium ist sowohl mit fachlichen, vor allem aber auch mit organisatorischen Herausforderungen verbunden. Es liegt ein erster Vorschlag zur inhaltlichen und organisatorischen Unterst&#252;tzung vor.</Pgraph></TextBlock>
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