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    <IdentifierDoi>10.3205/26gma250</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma2502</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Interprofessionelle Entwicklung und Durchf&#252;hrung des Grundlagenmoduls &#8222;Ein professionelles Berufs- und Rollenverst&#228;ndnis mit erweiterter heilkundlicher Verantwortung entwickeln&#8220;</Title>
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          <LastnameHeading>Heinze</LastnameHeading>
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          <Affiliation>Evangelische Hochschule Berlin, Berlin, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0655</MeetingId>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>SYM-296 Erweiterte Kompetenzen f&#252;r die &#220;bernahme erweiterter heilkundlicher Verantwortung im Pflegestudium. Umsetzung in Lehre und Lernen.</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-29604</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Problembeschreibung&#47;Zielsetzung: </Mark1>Im Jahr 2022 ver&#246;ffentliche die Fachkommission nach &#167;53 PflBG Module f&#252;r vier heilkundliche Kompetenzbereiche. Die dort beschriebenen Kompetenzen wurden weitgehend vom Gesetzgeber in die Pflegeausbildungs- und Pr&#252;fungsordnung &#252;bernommen, mit dem Augenmerk auf die erweiterten Heilkundekompetenzen Pflegender.</Pgraph><Pgraph>In 2024 wurde das Grundlagenmodul erstmals im Pflegestudiengang umgesetzt.</Pgraph><Pgraph>Dieser Beitrag zeigt die Durchf&#252;hrung und Reflexion des Grundlagenmoduls in der interprofessionellen Lehre.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Projektbeschreibung: </Mark1>Das Grundlagenmodul wurde f&#252;r das 6. Semester des siebensemestrigen Pflegestudiengangs mit f&#252;nf CP und drei SWS konzipiert.</Pgraph><Pgraph>Beteiligt an der Entwicklung waren eine Professorin f&#252;r Pflegewissenschaft, ein Professor f&#252;r medizinische Grundlagen, ein Medizinrechtler und ein medizinischer Vorstand eines gro&#223;en Klinikverbundes. Bez&#252;glich der Entwicklung eines erweiterten Berufs- und Rollenverst&#228;ndnisses und der Zusammenarbeit mit &#196;rzt&#42;innen wurde ein Teil der Lehre als Teamteaching von Pflegewissenschaft und Medizin durchgef&#252;hrt. Eine vertiefte Auseinandersetzung mit Struktur und Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems im Vergleich mit internationalen Systemen fand statt. Dabei wurden die Rollen von verschiedenen Leistungserbringern und Entscheidungstr&#228;gern sowie die Finanzierung und Qualit&#228;tssicherung der Einrichtungen eingeordnet und reflektiert.</Pgraph><Pgraph>Weiter wurden Fragen der Substitution, der Delegation und des Haftungsrechts bearbeitet. Die Schnittstelle von &#228;rztlicher und pflegerischer Verantwortung wurde dabei besonders ber&#252;cksichtigt. Begleitend setzten sich die Studierenden mit Studien zur erweiterten Heilkunde&#252;bernahme durch Pflegende auseinander.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Projektergebnisse: </Mark1>Die Studierenden zeigten ein hohes Ma&#223; an Interesse an der &#220;bernahme erweiterter heilkundlicher Aufgaben und setzten sich intensiv mit entsprechenden nationalen und internationalen Projekten auseinander. Insgesamt w&#252;nschten sie sich jedoch mehr Zeit f&#252;r die konkrete Ausbildung heilkundlicher Kompetenzen und einen Ausbau der interprofessionellen Lehre mit Medizinstudierenden, um gemeinsame und unterschiedliche professionelle Herangehensweisen an die Heilkundeaus&#252;bung herauszuarbeiten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Die bisherigen Erfahrungen mit dem Grundlagenmodul sind wertvoll, um die Lehrangebote noch passgenauer zu gestalten. Der Einbezug verschiedener Professionen hat sich bew&#228;hrt. Die bleibende Herausforderung ist, dass ein Aushandlungsprozess um die pr&#228;zisen Inhalte und Aufgaben einrichtungs- und settingbezogen gef&#252;hrt werden muss. Die n&#228;chste Herausforderung besteht darin, die Kompetenzen in die staatlichen Pr&#252;fungen der erweiterten Heilkundeaus&#252;bung zu integrieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message: </Mark1>Gemeinsame Lehrangebote im Tandem tragen zur Entwicklung eines erweiterten Rollenverst&#228;ndnisses bei. Insbesondere die Erweiterung der hochschulischen Pflegeausbildung um bisher origin&#228;r &#228;rztliche Aufgaben erm&#246;glicht zudem Medizinstudierenden eine eigene Sicht und Reflexion ihrer Rolle.</Pgraph></TextBlock>
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