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    <IdentifierDoi>10.3205/26gma249</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma2491</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Lern- und Arbeitsaufgaben innerhalb der Versorgung des Diabetischen Fu&#223;ulcus als Methode der Ausbildung zur &#220;bernahme erweiterter heilkundlicher T&#228;tigkeiten durch Pflegefachpersonen</Title>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>SYM-296 Erweiterte Kompetenzen f&#252;r die &#220;bernahme erweiterter heilkundlicher Verantwortung im Pflegestudium. Umsetzung in Lehre und Lernen.</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>SYM-29603</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund&#47;Thema: </Mark1>Beim diabetischen Fu&#223;ulcus werden zwei der drei Themen der erweiterten Heilkunde f&#252;r Pflegfachpersonen adressiert. Da das Thema eine besondere Brisanz f&#252;r die interprofessionelle Zusammenarbeit hat (Eckard, 2023), kann davon ausgegangen werden, dass auch die Ausbildung zur &#220;bernahme heilkundlicher T&#228;tigkeiten eine besondere Herausforderung darstellt. Neben dem Einbinden unterschiedlicher Akteure des Gesundheitswesens, gilt es die Individualit&#228;t der betroffenen Personen und ihrer An- und Zugeh&#246;rigen in den Blick zu nehmen (Strupeit et al., 2025). Dies f&#252;hrt die Ausbildung von der direkten Wundversorgung hin zu diversen psychosozialen Aspekten des Wundmanagements bei einer Person mit einer diabetischen Stoffwechselst&#246;rung.</Pgraph><Pgraph>Welche Methoden eignen sich in dieser Hinsicht f&#252;r das Pflegestudium&#63; Was muss curricular mitgedacht werden, damit die Studierenden erweiterte heilkundliche Aufgaben &#252;bernehmen k&#246;nnen&#63;</Pgraph><Pgraph>Dabei sind die drei Lernorte des Pflegestudiums zu ber&#252;cksichtigen: Im Lernort Theorie werden mit authentischen Handlungssituationen Kompetenzen angebahnt und s&#228;mtliche theoretische Grundlagen besprochen. Im Lernort Praxis werden Studierende &#8222;an Patient&#42;innen&#8220; ausgebildet. Dazu kommt der dritte Lernort, oft ein Skills- und&#47;oder Simulationslabor am Lernort Theorie, der Lernenden die M&#246;glichkeit gibt, unterschiedliche Komplexit&#228;ten in den Blick zu nehmen, ohne eine Gefahr einzugehen, vulnerable reale Patient&#42;innen zu verletzen. Es stellt sich die Frage, von welchem Lernort welche &#8222;Aufforderung&#8220;, bzw. welche &#8222;Problembeschreibung&#8220; ausgeht.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Projektbeschreibung: </Mark1>In einer Arbeitsgruppe wurden verschiedene Aspekte des Wundmanagements bei einem diabetischen Fu&#223;ulcus diskutiert. &#8222;Lern- und Arbeitsaufgaben&#8220; wurden als geeignete Methode identifiziert und anschlie&#223;end erstellt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Lern- und Arbeitsaufgaben (LAA), die im ersten Lernort f&#252;r den zweiten Lernort formuliert werden, wurden in die Lehre zur &#220;bernahme erweiterter heilkundlicher Aufgaben integrieren. Dabei handelt es sich um &#8222;eine &#8222;Aufforderung an Lernende, eine bestimmte Handlung auszuf&#252;hren, eine Frage zu beantworten, ein Problem zu l&#246;sen, eine Anweisung umzusetzen, einen Auftrag zu realisieren, aber auch eine Entscheidung zu f&#228;llen und selbst Fragen zu stellen, die helfen, ein Problemfeld zu erhellen&#8220; (Pahl, 1998, S.13)</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>In einer Gegen&#252;berstellung verschiedener Lern- und Arbeitsaufgaben werden M&#246;glichkeiten der Schwerpunktsetzungen deutlich. Auf dieser Grundlage k&#246;nnen gemeinsam Ideen gesammelt werden und zur Verf&#252;gung gestelltes Material diskutiert werden: Eine Evaluation des Materials und der Methode ist erforderlich.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message: </Mark1>Lern- und Arbeitsaufgaben sind eine im Pflegestudium sehr h&#228;ufig gew&#228;hlte Methode, Lernorte zu verbinden und Lehrinhalte zu fokussieren (Darmann-Finck &#38; Knapp, 2025). Bei der Auswahl der Aufgaben kommt es auf die Schwerpunktsetzung an. Daneben ist die &#8222;Hochkomplexit&#228;t&#8220; der F&#228;lle ein besonderer Lerngegenstand.</Pgraph></TextBlock>
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