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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Zwischen Kompetenzzuwachs und Belastung: Neue Approbationsordnung und Studierenden-Outcome in der Zahnmedizin</Title>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-10 Spezialisierte Fachbereiche &#38; Querschnittsthemen</MeetingSession>
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    <ArticleNo>P-1005</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Mit der Umsetzung der neuen zahn&#228;rztlichen Approbationsordnung wurde mit dem WiSe 2021&#47;22 begonnen. Eine damit verbundene curriculare &#196;nderung betrifft den Kurs der zahnmedizinischen chirurgischen Prop&#228;deutik und Notfallmedizin, der gegen&#252;ber dem Kurs im alten zahnmedizinischen Curriculum (AZC) vom zeitlichen Umfang und von den Lehrinhalten deutlich ausgebaut wurde. So besteht der Kurs im AZC aus einem Vorlesungsanteil und praktischen Unterrichtseinheiten mit insgesamt 2 Semesterwochenstunden (SWS). Im neuen zahnmedizinischen Curriculum (NZC) wird ein Praktikum mit 4 SWS angeboten, das mit 2 SWS Vorlesung begleitet wird.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Fragestellung:</Mark1> Unterscheiden sich die selbst eingesch&#228;tzten klinischen Kenntnisse, F&#228;higkeiten, die wahrgenommene Belastung und die Selbstwirksamkeit von Studierenden, die nach AZC und NZC ausgebildet wurden&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden:</Mark1> In dieser retrospektiven Studie wurden insgesamt 98 Studierende der Zahnmedizin an der Universit&#228;tsmedizin Mainz, zur Teilnahme an einem strukturierten Online-Fragebogen eingeladen. 87 Frageb&#246;gen (88,78&#37;) wurden ausgewertet. Zus&#228;tzlich absolvierten alle Teilnehmenden eine schriftliche und eine praktische Pr&#252;fung (OSCE) am Ende des Semesters. Statistische Analysen wurden mit dem Shapiro-Wilk-Test, dem Mann-Whitney-U-Test und dem Student&#8217;s t-Test mit FDR-Korrektur durchgef&#252;hrt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Sowohl AZC- als auch NZC-Studierende zeigten nach dem Kurs eine signifikante Verbesserung ihrer selbst eingesch&#228;tzten klinischen F&#228;higkeiten. Die NZC-Gruppe wies eine signifikant h&#246;here Selbstwirksamkeit auf als die AZC-Gruppe. Dar&#252;ber hinaus berichtete die NZC-Gruppe &#252;ber ein h&#246;heres Ma&#223; an positivem und negativem Stressempfinden. Die objektiven Pr&#252;fungsergebnisse unterschieden sich nicht signifikant zwischen beiden Gruppen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Ergebnisse zeigen, dass die Ausbildung im NZC die soziale Kompetenz der Studierenden signifikant erh&#246;ht. Studierende in dieser Gruppe sch&#228;tzen sich selbstbewusster und widerstandsf&#228;higer ein. Die Zunahme sowohl positiver als auch negativer Aspekte des wahrgenommenen Stresses unterstreicht die Bedeutung eines sorgf&#228;ltigen Umgangs mit Stress und die Notwendigkeit von Unterst&#252;tzungsmechanismen f&#252;r Studierende im akademischen Umfeld.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message:</Mark1> Der Einbezug sozialer Kompetenz in die chirurgische Prop&#228;deutik-Lehre erh&#246;ht die Selbstwirksamkeit der Studierenden.</Pgraph></TextBlock>
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