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    <Identifier>26gma197</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26gma197</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma1976</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Seminar &#8222;Von der Open Data Doktorarbeit bis hin zur Open Source Praxissoftware: Open Medicine als nachhaltig gute Medizin f&#252;r und mit der &#214;ffentlichkeit&#8220; im Rahmen der Lehrveranstaltung &#8222;Digitalisierung in der Medizin&#8220;</Title>
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          <LastnameHeading>Leutritz</LastnameHeading>
          <Firstname>Tobias</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum W&#252;rzburg, Institut f&#252;r Medizinische Lehre und Ausbildungsforschung, W&#252;rzburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Pryss</Lastname>
          <LastnameHeading>Pryss</LastnameHeading>
          <Firstname>R&#252;diger</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum W&#252;rzburg, Institut f&#252;r Medizinische Lehre und Ausbildungsforschung, W&#252;rzburg, Deutschland</Affiliation>
          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum W&#252;rzburg, Institut f&#252;r medizinische Datenwissenschaften, W&#252;rzburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>K&#246;nig</Lastname>
          <LastnameHeading>K&#246;nig</LastnameHeading>
          <Firstname>Sarah</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum W&#252;rzburg, Institut f&#252;r Medizinische Lehre und Ausbildungsforschung, W&#252;rzburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-09 Spezialisierte Fachbereiche &#38; Querschnittsthemen I</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>P-0908</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Zielsetzung: </Mark1>Im Mittelpunkt des 90-min&#252;tigen Seminars im 6. Fachsemester steht die Anwendung von Aspekten der sogenannten &#8222;Open Culture&#8220;. Dabei sollen folgende Lernziele erreicht werden: Studierende legen Wert auf Kollaboration und kontinuierliche Kommunikation sowie Beteiligung aller Akteure im Rahmen von Open Science. Sie ber&#252;cksichtigen die Zusammenh&#228;nge zwischen &#8222;Open Science&#8220; und Nachhaltigkeit bzw. Ethik und sind sensibel f&#252;r ethische Fragen bzw. k&#246;nnen diese diskutieren. &#8222;Open Culture&#8220; beziehen die Studierenden in eigene Forschungsprojekte (z.B. Doktorarbeit mit Open Source&#47;Open Data) ein.</Pgraph><Pgraph>Im Seminar wurden Methoden der Hochschulbildung f&#252;r Nachhaltige Entwicklung (HBNE) angewandt (Challenge Driven Learning, CDL) und Bez&#252;ge dazu hergestellt (z.B. Infektionskrankheiten im Zusammenhang mit Klimawandel und Ressourcenverbrauch im Sinne der planetaren Gesundheit), was die Praxisrelevanz hervorhebt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Evaluationsmethoden: </Mark1>Eingangsbefragungen erfassen die Kenntnis von der Methodik der Medizinforschung und werden im Anschluss gleicherma&#223;en abgefragt, um den Lernfortschritt der Studierenden zu evaluieren (&#8222;Wenn Sie an Medizinforschung denken, welchen Zugang haben Sie dazu&#63;&#8220; &#8211; 11er-Likert-Skala mit Beschriftung von 0 &#61; &#8222;kein Zugang&#47;black box&#8220; bis 10 &#61; &#8222;verschiedene Zug&#228;nge&#47;100&#37; transparent&#8220;). Zudem wurden Einstellung und Haltung zum Thema der Digitalisierung in der Medizin abgefragt, sowie &#252;bergreifend und seminarspezifisch Lehrqualit&#228;t und Praxisrelevanz evaluiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Bez&#252;glich des Lernfortschritts wurde die Frage bzgl. des Zugangs zur Medizinforschung von insgesamt 119 Studierenden zu Beginn des Seminars mit durchschnittlich 4,6 eingesch&#228;tzt, am Ende des Seminars mit 6,9 und markiert damit einen deutlichen Anstieg im Verst&#228;ndnis. Kollaborative Methoden, wie die Erstellung eines Schaubilds zum Wissenschaftskreislauf (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />) oder die Kritik und Verbesserung eines fiktiven Studiendesigns (nach der Methode des CDL) zeigten unterschiedliches Ma&#223; und M&#246;glichkeiten der Beteiligung, was Anpassung erfordert (je nach Gruppengr&#246;&#223;e zwischen 3 und 20 Teilnehmenden).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Das 90-min&#252;tige Seminarformat ist auf Grund seiner K&#252;rze bedingt geeignet, ein solch komplexes Thema, das zudem l&#228;ngsschnittig im Studium verankert sein sollte (s. Modellstudieng&#228;nge, v.a. hinsichtlich des Aspekts des wissenschaftlichen Arbeitens). Es zeigen sich aber gute M&#246;glichkeiten der Integration komplexer Themen, wie globale Gesundheit, auch in Lehrveranstaltungen, wo das Thema sonst nicht erwartet wird (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Messages: </Mark1>Integration der Themenfelder Wissenschaftlichkeit, Ethik und Nachhaltigkeit sowie planetare Gesundheit stellen nach wie vor Herausforderungen in der l&#228;ngs- und querschnittigen Curricularentwicklung dar. Gleichzeitig zeigt sich jedoch hohes Potential, diese Themen entsprechend zu platzieren und so auch bisher vernachl&#228;ssigten Themen und Ans&#228;tzen, wie HBNE, mehr Aufmerksamkeit und Geltung zu verleihen.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Im Seminar kollaborativ erstelltes Diagramm zum Wissenschaftskreislauf</Mark1><LineBreak></LineBreak>Kreislauf (beginnend bei 1 Uhr, gelb hinterlegtes K&#228;stchen) im Sinne des Open Science  mit Nachhaltigkeits- (gr&#252;n) und Ethikaspekten (blau), sowie Akteuren (Strichm&#228;nnchen) und Fallstricken (rot) nebst Kommentar- und  Gutachterm&#246;glichkeiten. Erstellung der Einzelelemente durch Dozierenden, Anordnung kollaborativ durch Teilnehmende bzw. z.T. durch den Dozierenden.</Pgraph></Caption>
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