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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">F&#246;rderung der intrinsischen Motivation beim Lernen und Lehren &#8211; Konsequenzen aus der Selbstbestimmungstheorie und der motivierenden Gespr&#228;chsf&#252;hrung</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Erlangen, Psychiatrische und Psychotherapeutische Klinik, Erlangen, Deutschland</Affiliation>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-08 Unterst&#252;tzung von Lernenden</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
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    <ArticleNo>P-0802</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund&#47;Fragestellung: </Mark1>Bis zu 40&#37; der Studierenden sind durch zunehmenden Stress und psychische Erkrankungen beeintr&#228;chtigt. H&#228;ufig geht damit eine nachlassende intrinsische Motivation am Lernen einher. Nach der Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan kann intrinsische Motivation durch das Erleben von Autonomie, Verbundenheit und Kompetenz gef&#246;rdert werden. Prinzipien, die sich auch in der motivierenden Gespr&#228;chsf&#252;hrung wiederfinden. Im Rahmen des Vortrages werden verschiedene auf diesen Prinzipien beruhende Interventionen sowie deren Effekte auf das Lernen und die Studierendengesundheit vorgestellt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>In mehreren kontrolliert randomisierten Studien wurden verschiedene Interventionen, die Verbundenheit, Autonomie und Kompetenzerleben w&#228;hrend eines 1-w&#246;chigen Psychiatriepraktikums f&#246;rdern sollten untersucht. Motivation (Self Regulation Questionnaire, Intrinsic Motivation Inventory), Stresserleben (Perceived Stress Scale, VAS) und Wohlbefinden (WHO-5) wurden vor und nach dem Praktikum mittels online-Frageb&#246;gen erfasst. Zus&#228;tzlich wurde die Pr&#252;fungsleistung in beiden Gruppen verglichen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Insbesondere das Gef&#252;hl von Verbundenheit sowie Autonomieerleben lassen sich durch teils einfache und schnell umzusetzende Ma&#223;nahmen f&#246;rdern. Damit einher geht eine steigende intrinsische Motivation am Lernen sowie ein verbessertes Wohlbefinden der Studierenden. Interventionen mit dem Ziel das Kompetenzerleben zu verbessern waren deutlich schwieriger umzusetzen und zeigen heterogene Wirkungen. Unmittelbare Auswirkungen auf den Pr&#252;fungserfolg waren nicht nachzuweisen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Aus der Selbstbestimmungstheorie und der motivierenden Gespr&#228;chsf&#252;hrung lassen sich Ver&#228;nderungen in Lehrveranstaltungen ableiten, die gut geeignet sind, die intrinsische Motivation am Lernen zu f&#246;rdern und damit das Wohlbefinden von Studierenden zu verbessern.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Messages: </Mark1></Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Die intrinsische Motivation am Lernen kann durch einfache Interventionen gef&#246;rdert werden.</ListItem><ListItem level="1">Eine F&#246;rderung der intrinsischen Motivation verbessert das Wohlbefinden von Studierenden.</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
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