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    <IdentifierDoi>10.3205/26gma135</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma1357</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Die Studienarbeit im Medizin- und Zahnmedizinstudium: Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen in den Modellstudieng&#228;ngen Medizin und Zahnmedizin am Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Prodekanat f&#252;r Lehre, Hamburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Prodekanat f&#252;r Lehre, Hamburg, Deutschland</Affiliation>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-03 Poster: Gestaltung von Lehre und Curriculum</MeetingSession>
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          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>P-0311</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Problembeschreibung: </Mark1>In den beiden Modellstudieng&#228;ngen Medizin iMED und Zahnmedizin iMED DENT ist die Ausbildung im wissenschaftlichen Arbeiten wesentliches Reformziel. Im Zuge dessen verfassen die Studierenden eine verpflichtende Studienarbeit (iMED: 10. Semester, iMED DENT: 5. Semester). Die Vorbereitung darauf erfolgt im Wahlpflichtbereich (iMED), oder curricular im Rahmen eines modul&#252;bergreifenden Studienbereichs (iMED DENT). Es stellt sich die Frage, ob sich die Studierenden nach Abschluss der Studienarbeit gut darauf vorbereitet gef&#252;hlt haben und wie zufrieden sie mit diesem Modul waren. Unabh&#228;ngig hiervon besteht f&#252;r die Fakult&#228;t aktuell die Herausforderung, eine Strategie zu entwickeln, um die Nutzung von KI in diesem Zusammenhang zu reglementieren <TextLink reference="1"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Evaluationsmethoden: </Mark1>Im Rahmen der Lehrevaluation am Ende des Moduls &#8222;Studienarbeit&#8220; wurden selbst entwickelte Items zur Themenfindung, zur Betreuung, zur Vorbereitung auf die Studienarbeit sowie zur Zufriedenheit mit dem Modul Studienarbeit gestellt. Es wurden jeweils die Einsch&#228;tzungen der Medizinstudierenden (SoSe 2017-SoSe 2025, N&#61;2913) mit denen der Zahnmedizinstudierenden (WiSe 2021&#47;22 und WiSe 2024&#47;25, N&#61;204) verglichen. In allen Erhebungen konnten sehr hohe R&#252;cklaufquoten (meist &#62;90&#37;) erzielt werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die Ergebnisse der Evaluation zeigen, dass die Studierenden in beiden Modellstudieng&#228;ngen mit der Betreuung der Studienarbeit und den bearbeiteten Themen sehr zufrieden und an der Formulierung der Fragestellung beteiligt waren. Medizinstudierende waren zufriedener mit dem Prozess der Themenvergabe. In Bezug auf die Vorbereitung auf die Studienarbeit f&#252;hlten sich Medizinstudierende auf die kritische Einsch&#228;tzung von Quellen besser vorbereitet, w&#228;hrend Zahnmedizinstudierende sich auf das korrekte Zitieren besser vorbereitet f&#252;hlten. Die Vorbereitung auf die Literaturrecherche sowie die Selektion von Quellen wurde von beiden Gruppen &#228;hnlich eingesch&#228;tzt. Zahnmedizinstudierende stimmten eher zu, dass die Studienarbeit sie motiviert habe, auch zuk&#252;nftig wissenschaftlich t&#228;tig zu sein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Grunds&#228;tzlich sind die Studierenden mit dem Ablauf der Studienarbeit zufrieden, insbesondere mit dem Thema sowie der Betreuung. Der Prozess der Themenvergabe erscheint f&#252;r Zahnmedizinstudierende, die sich erst im 5. Semester befinden, weniger einfach als f&#252;r die Medizinstudierenden, die sie gegen Ende des Studiums verfassen. In der Einsch&#228;tzung der Studierenden zeigt sich insgesamt kein gro&#223;er Effekt, der auf die unterschiedlichen Konzepte der Vorbereitung zur&#252;ckgef&#252;hrt werden k&#246;nnte. Fraglich ist derzeit, ob sich zuk&#252;nftig eine reglementierte Teilprozessnutzung von KI in den Einsch&#228;tzungen von Studierenden widerspiegeln wird. Die unterschiedlichen Konzepte der beiden Studieng&#228;nge werden im Beitrag n&#228;her erl&#228;utert und diskutiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message: </Mark1>Das Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit im Medizin- und Zahnmedizinstudium sowie deren Vorbereitung und Begleitung sind gut umsetzbar.</Pgraph></TextBlock>
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        <RefAuthor>Knecht J</RefAuthor>
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        <RefYear>2025</RefYear>
        <RefBookTitle>Offenlegung der KI-Nutzung an Hochschulen. Eine Handreichung der Rechtsinformationsstelle f&#252;r die digitale Lehre</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Knecht J. Offenlegung der KI-Nutzung an Hochschulen. Eine Handreichung der Rechtsinformationsstelle f&#252;r die digitale Lehre. Karlsruhe: Rechtsinformationsstelle f&#252;r die digitale Lehre (bwDigiRecht) im Hochschulnetzwerk Digitalisierung der Lehre Baden-W&#252;rttemberg (HND&#95;BW); 2025. Zug&#228;nglich unter&#47;available from: https:&#47;&#47;www.hnd-bw.de&#47;wp-content&#47;uploads&#47;2025&#47;11&#47;bwDigiRecht&#95;Handreichung&#95;Offenlegung&#95;KI-Nutzung.pdf</RefTotal>
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