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    <IdentifierDoi>10.3205/26gma130</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma1309</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Exploration namentlicher Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden in der medizinischen Lehre: Entwicklung und psychometrische Evaluation eines Pilotfragebogens</Title>
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          <Affiliation>Eberhard Karls Universit&#228;t, Medizinische Fakult&#228;t, T&#252;bingen, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Philipp</Firstname>
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          <Affiliation>Justus-Liebig-Universit&#228;t, Fachbereich 11 Medizin, Gie&#223;en, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Julius</Firstname>
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          <Affiliation>Justus-Liebig-Universit&#228;t, Fachbereich 11 Medizin, Gie&#223;en, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-03 Poster: Gestaltung von Lehre und Curriculum</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>P-0306</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund: </Mark1>Fr&#252;here Forschungsergebnisse zeigen, dass die Wahrnehmung von Studierenden, dass Lehrende sie namentlich kennen, mit Engagement und dem Gef&#252;hl von Zugeh&#246;rigkeit im Hochschulkontext zusammenh&#228;ngt. Allerdings wurde die namentliche Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden bislang kaum als mehrdimensionales Konstrukt untersucht, und ein psychometrisch validiertes Instrument liegt f&#252;r die medizinische Ausbildung bislang nicht vor. Ziel dieser Studie war die Entwicklung und explorative Pr&#252;fung eines Pilotfragebogens zur Erfassung der studentischen Wahrnehmung namentlicher Ansprache durch Lehrende im Medizinstudium.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Die Instrumentenentwicklung erfolgte in einem mehrstufigen explorativen Prozess unter Einbezug qualitativer Vorarbeiten, iterativer Itemformulierung und expertenbasierter Pr&#252;fung der Inhaltsvalidit&#228;t. Insgesamt 59 Items wurden an Medizinstudierende (N&#61;270) der Semester 2-10 einer deutschen medizinischen Fakult&#228;t ausgegeben. Die Faktorenstruktur wurde mittels explorativer Faktorenanalyse auf Basis polychorischer Korrelationsmatrizen mit obliquer Rotation untersucht. Die Itemreduktion erfolgte anhand vordefinierter psychometrischer Kriterien. Die interne Konsistenz wurde mit Cronbachs &#945; und McDonalds &#969; bestimmt. Erg&#228;nzend wurden Rasch-Partial-Credit-Modelle berechnet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Sechs Items wurden aufgrund geringer Varianz und ausgepr&#228;gter Bodeneffekte ausgeschlossen. Die Analysen ergaben eine Vierfaktorenl&#246;sung mit 18 Items. Die Faktoren 1-3 (je f&#252;nf Items) zeigten hohe Faktorladungen sowie gute interne Konsistenz. Faktor 4 (drei Items) wies eine geringere, jedoch akzeptable Reliabilit&#228;t auf. Die Rasch-Analysen best&#228;tigten f&#252;r die Faktoren 1&#8211;3 eine zufriedenstellende Itemanpassung und Messpr&#228;zision; f&#252;r Faktor 4 fielen die Rasch-basierten Reliabilit&#228;tskennwerte niedriger aus.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Es wurde ein 18-Item-Instrument mit vier differenzierten Dimensionen entwickelt (lernbezogene Aktivierung, soziale Sicherheit, wahrgenommene Wertsch&#228;tzung, lehrendenbezogenes Verhalten). Methodisch kombiniert die Studie qualitative Instrumentenentwicklung mit explorativer Faktorenanalyse und Rasch-Modellierung. Aufgrund der Erhebung an nur einer medizinischen Fakult&#228;t (Single-Site-Design) sowie des explorativen Designs ist die Generalisierbarkeit eingeschr&#228;nkt. Das Instrument bildet eine Grundlage f&#252;r konfirmatorische Validierungsstudien und weiterf&#252;hrende Forschung zur individuellen Interaktion in der medizinischen Ausbildung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message: </Mark1>Das Pilotinstrument erfasst mehrere Dimensionen namentlicher Interaktion zwischen Lehrenden und Studierenden im Medizinstudium und weist ad&#228;quate psychometrische Eigenschaften auf. Es bietet eine Grundlage f&#252;r zuk&#252;nftige konfirmatorische Validierung und weiterf&#252;hrende Forschung zur individuellen Interaktion in der medizinischen Lehre.</Pgraph></TextBlock>
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