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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma1232</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Stimme und Stimmhygiene im Medizinstudium: Eine Analyse der Bedarfe Medizinstudierender in der Studieneingangsphase</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Bielefeld, Medizinische Fakult&#228;t OWL, Referat Studium und Lehre, Bielefeld, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Bielefeld, Medizinische Fakult&#228;t OWL, AG Medical Education, Bielefeld, Deutschland</Affiliation>
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      <DatePublished>20260904</DatePublished>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-02 Poster: Innovative Lehrformate in der Medizin I</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>P-0211</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund&#47;Zielstellung: </Mark1>Der bewusste Einsatz der Stimme stellt f&#252;r &#196;rzt&#42;innen ein wesentliches Element beruflicher Professionalit&#228;t dar. Der Klang der Stimme kann sowohl den Beziehungsaufbau als auch das Informationsverst&#228;ndnis beeinflussen. &#220;ber den Tagesverlauf hinweg wird die Stimme jedoch beansprucht, sodass es zu einer Stimmerm&#252;dung kommen kann <TextLink reference="1"></TextLink>. Faktoren, wie eine unzureichend belastbare Stimme, k&#246;nnen dies verst&#228;rken. W&#228;hrend in anderen Studieng&#228;ngen, wie z.B. dem Lehramt, zunehmend die stimmliche Leistungsf&#228;higkeit in den Blick genommen wird (z.B. <TextLink reference="2"></TextLink>), wird dieser in den Curricula der Humanmedizin aktuell eher weniger Bedeutung beigemessen. Dieses Forschungsprojekt zielte daher darauf ab, die Bedarfe hinsichtlich einer (extra)curricularen Integration des Themas aus Sicht von Medizinstudierenden zu untersuchen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>In einem Mixed-Method-Ansatz wurden quantitative und qualitative Daten von Medizinstudierenden des 1. Fachsemesters erhoben. Die Befragungen wurden online im Zeitraum zwischen WiSe 23&#47;24 und 25&#47;26 durchgef&#252;hrt. Zur subjektiven Bewertung der Stimme wurde eine Einsch&#228;tzung des Stimmklangs u.a. hinsichtlich der Merkmale Rauigkeit, Behauchtheit und Heiserkeit (RBH) vorgenommen sowie der Fragebogen zur Erfassung des stimmlichen Selbstbilds (FESS, <TextLink reference="3"></TextLink>) eingesetzt. W&#252;nsche und Erwartungen hinsichtlich einer potentiellen Lehrveranstaltung zum Thema Stimme wurden offen erfragt und anschlie&#223;end mittels MAXQDA&#174; ausgewertet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>83 Erstsemesterstudierende (52 weiblich, &#216; 20,76 Jahre) sch&#228;tzten ihren Stimmklang ein. Die Einsch&#228;tzung ergab ein heterogenes Bild. 26,5 &#37; beurteilten ihren Stimmklang als rau, 22,9 &#37; als heiser. Zudem sch&#228;tzten 30 &#37; ihre Stimme als schwach ein. Beim stimmlichen Selbstbild gaben u.a. 58 &#37; an, dass sich stressige Situationen auf ihre Stimme niederschlagen. Im Zuge der Befragung zu W&#252;nschen und Erwartungen an eine Lehrveranstaltung wurde vor allem die &#8222;Wirkung&#8220; und die &#8222;effektive Nutzung&#8220; der Stimme betont sowie ein hoher Anteil praktischer &#220;bungen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Die Ergebnisse, dass einige Studierende einen auff&#228;lligen rauen&#47;heiseren Stimmklang sowie eine eher schwache Stimmleistung beschreiben, stehen im Einklang mit vergleichbaren Studien aus anderen Studieng&#228;ngen. Angesichts des vermehrt ge&#228;u&#223;erten Wunsches sich vor allem mit der Wirkung der Stimme im &#228;rztlichen Kontext sowie der effektiven Nutzung auseinanderzusetzen, erscheint insbesondere ein praktisch ausgerichtetes Lehrangebot empfehlenswert. Ggf. bietet sich aufgrund der Heterogenit&#228;t die Konzeption eines differenzierten Angebots an, welches bei Bedarf stimmpr&#228;ventive und stimmhygienische Aspekte mit einbezieht. Die Ergebnisse basieren auf Selbsteinsch&#228;tzungen, eine Erg&#228;nzung durch objektive Stimmdiagnostik w&#228;re w&#252;nschenswert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Messages:</Mark1></Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Studierende sch&#228;tzen ihren Stimmklang bereits zu Studienbeginn heterogen ein.</ListItem><ListItem level="1">Training &#38; Reflexion der eigenen Stimme verdient eine curriculare Verankerung im Kontext professioneller Kommunikation.</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
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        <RefAuthor>Erkan SO</RefAuthor>
        <RefAuthor>Tuhanioglu B</RefAuthor>
        <RefTitle>Vocal fatigue in doctors: evaluation with subjective and objective acoustic parameters</RefTitle>
        <RefYear>2020</RefYear>
        <RefJournal>Logoped Phoniatr Vocol</RefJournal>
        <RefPage>35-41</RefPage>
        <RefTotal>Erkan SO, Tuhanioglu B. Vocal fatigue in doctors: evaluation with subjective and objective acoustic parameters. Logoped Phoniatr Vocol. 2020;46(1):35-41. DOI: 10.1080&#47;14015439.2020.1724326</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1080&#47;14015439.2020.1724326</RefLink>
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        <RefAuthor>Gegner C</RefAuthor>
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        <RefYear>2021</RefYear>
        <RefBookTitle>M&#252;ndliche Kompetenzen von Lehramtsstudierenden: Stimmliche Leistungsf&#228;higkeit, rederhetorische und sprechk&#252;nstlerische Kompetenzen bei k&#252;nftigen Deutschlehrkr&#228;ften</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Gegner C. M&#252;ndliche Kompetenzen von Lehramtsstudierenden: Stimmliche Leistungsf&#228;higkeit, rederhetorische und sprechk&#252;nstlerische Kompetenzen bei k&#252;nftigen Deutschlehrkr&#228;ften. Berlin: Frank &#38; Timme GmbH; 2021.</RefTotal>
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        <RefAuthor>Spahn C</RefAuthor>
        <RefTitle>Skalen&#252;bergreifende Auswertung des Fragebogens zur Erfassung des stimmlichen Selbstkonzepts (FESS)</RefTitle>
        <RefYear>2018</RefYear>
        <RefJournal>Laryngorhinootologie</RefJournal>
        <RefPage>255-263</RefPage>
        <RefTotal>Nusseck M, Richter B, Echternach M, Spahn C. Skalen&#252;bergreifende Auswertung des Fragebogens zur Erfassung des stimmlichen Selbstkonzepts (FESS) &#91;An across-scales analysis of the voice self-concept questionnaire (FESS)&#93;. Laryngorhinootologie. 2018;97(04):255-263. DOI: 10.1055&#47;s-0044-101837</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1055&#47;s-0044-101837</RefLink>
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