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    <IdentifierDoi>10.3205/26gma027</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26gma0270</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Angeh&#246;rige begleiten &#8211; Gespr&#228;che gestalten: Ein &#220;berblick &#252;ber Unterrichtskonzepte</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Witten&#47;Herdecke, Lehrstuhl f&#252;r die Ausbildung personaler und interpersonaler Kompetenzen im Gesundheitswesen, Witten, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Witten&#47;Herdecke, Lehrstuhl f&#252;r die Ausbildung personaler und interpersonaler Kompetenzen im Gesundheitswesen, Witten, Deutschland</Affiliation>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0655</MeetingId>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>V-05 Gestaltung &#38; Pr&#252;fen &#8211; Curriculum &#38; Kompetenzentwicklung</MeetingSession>
        <MeetingCity>Dresden</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260917</DateFrom>
          <DateTo>20260919</DateTo>
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    <ArticleNo>V-0503</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund&#47;Fragestellung: </Mark1>F&#252;r medizinisches Fachpersonal ist eine effektive Kommunikation mit Angeh&#246;rigen eine wichtige und auch herausfordernde Aufgabe, insbesondere in schwierigen Situationen wie die palliativmedizinische Versorgung. Studien zeigen, dass sich viele medizinische Fachkr&#228;fte in der Kommunikation mit Angeh&#246;rigen von Patient&#42;innen mit begrenzter Lebenszeit unzureichend ausgebildet f&#252;hlen. Dies kann zu negativen Outcomes (z.B. Stress, mangelnder Arbeitszufriedenheit, Burnout) bei den Behandelnden f&#252;hren <TextLink reference="1"></TextLink>. In der Palliativversorgung werden Angeh&#246;rige als Teil des Behandlungsteams betrachtet <TextLink reference="2"></TextLink>. Sie f&#252;hlen sie sich oft allein gelassen und unzureichend informiert <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>. Ziel der Studie war es, einen &#220;berblick &#252;ber Lehrkonzepte zur Kommunikation mit Angeh&#246;rigen von Patient&#42;innen mit begrenzter Lebenszeit in der Ausbildung von Gesundheitsfachkr&#228;ften zu geben.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Im Rahmen eines Scoping Reviews erfolgte eine systematische Literaturrecherche in den Datenbanken PubMed, Cochrane, CINAHL, PsychInfo und MEDLINE. Einschlusskriterien waren u.a.: deutsche&#47; englische Sprache, Lernende im Gesundheitswesen, Lehrkonzepte zur Kommunikation mit Angeh&#246;rigen von Patient&#42;innen mit begrenzter Lebenszeit. Die Datenextraktion erfolgte anhand folgender Themen:</Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Informationen zur Studie (Autor, Erscheinungsjahr, Land, Studiendesign, Anzahl der Messpunkte)</ListItem><ListItem level="1">Beschreibung der Teilnehmenden (Profession und Lernniveau)</ListItem><ListItem level="1">Beschreibung des Curriculums (u.a. Lernziele und -methoden, Umsetzungsstrategien, Evaluation)</ListItem></UnorderedList></Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Es wurden 39 Studien inkludiert. Zu den am h&#228;ufigsten verwendeten Lehrstrategien geh&#246;rten Pr&#228;senzvorlesungen in Verbindung mit Rollenspielen mit und ohne Simulationspersonen. 29 Artikel beschreiben ein monoprofessionelles Lehrsetting mit Schwerpunkt Humanmedizin, vor allem im Studium und in der Weiterbildungsphase. Die weiteren Artikel beschreiben ein interprofessionelles Setting. Diese finden prim&#228;r im Weiterbildungskontext statt. 23 Artikel beschreiben ein integriertes Curriculum, z.B. im Rahmen eines Lehrplans der Palliativmedizin, Notfallmedizin oder Medizinethik. Ein h&#228;ufig genanntes Lernziel ist die Durchf&#252;hrung einer Familienkonferenz. Outcomes der Evaluation sind vorwiegend auf der Ebene der Reaktion der Teilnehmenden und deren Lernerfolg.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion: </Mark1>Die Ergebnisse zeigen eine Vielfalt an Lehrkonzepte zur Angeh&#246;rigenkommunikation, die sowohl in integrierten als auch in isolierten curricularen Formaten umgesetzt werden. Dies erm&#246;glicht es, in unterschiedlichen curricularen Settings das Thema zu adressieren und mit Lernenden mono- und interprofessionell zu &#252;ben. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Vermittlung von Familienkonferenzen ebenso wie eine Verkn&#252;pfung von Theorie und Praxis.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take-Home-Message: </Mark1>Die Literatur bietet eine Vielzahl von M&#246;glichkeiten, die Kommunikation mit Angeh&#246;rigen von Patient&#42;innen mit begrenzter Lebenszeit in die aktuelle Lehre zu integrieren und damit diesem klinisch hoch relevanten Thema gerecht zu werden.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
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        <RefAuthor>Stiefel F</RefAuthor>
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        <RefAuthor>Kiss A</RefAuthor>
        <RefAuthor> participants</RefAuthor>
        <RefTitle>Communication skills training in oncology: a position paper based on a consensus meeting among European experts in 2009</RefTitle>
        <RefYear>2010</RefYear>
        <RefJournal>Ann Oncol</RefJournal>
        <RefPage>204-207</RefPage>
        <RefTotal>Stiefel F, Barth J, Bensing J, Fallowfield L, Jost L, Razavi D, Kiss A; participants. Communication skills training in oncology: a position paper based on a consensus meeting among European experts in 2009. Ann Oncol. 2010;21(2):204-207. DOI: 10.1093&#47;annonc&#47;mdp564</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1093&#47;annonc&#47;mdp564</RefLink>
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        <RefTitle>2.4 Angeh&#246;rige in der Palliativversorgung: Erwachsene, Kinder und Jugendliche</RefTitle>
        <RefYear>2012</RefYear>
        <RefBookTitle>Psychologie und Palliative Care: Aufgaben, Konzepte und Interventionen in der Begleitung von Patienten und Angeh&#246;rigen</RefBookTitle>
        <RefPage>38</RefPage>
        <RefTotal>Brandst&#228;tter M, Fischinger E. 2.4 Angeh&#246;rige in der Palliativversorgung: Erwachsene, Kinder und Jugendliche. In: Feeg M, Gramm J, Pestinger M, editors. Psychologie und Palliative Care: Aufgaben, Konzepte und Interventionen in der Begleitung von Patienten und Angeh&#246;rigen. Stuttgart: Kohlhammer; 2012. p.38. DOI: 10.17433&#47;978-3-17-023550-2</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.17433&#47;978-3-17-023550-2</RefLink>
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        <RefBookTitle>S3- Leitlinie Palliativmedizin f&#252;r Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung. AWMF-Registernummer 128-001OL</RefBookTitle>
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        <RefTotal>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Palliativmedizin e.V. (DGP), editor. S3- Leitlinie Palliativmedizin f&#252;r Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung. AWMF-Registernummer 128-001OL. Zug&#228;nglich unter&#47;available from: https:&#47;&#47;register.awmf.org&#47;de&#47;leitlinien&#47;detail&#47;128-001OL</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;register.awmf.org&#47;de&#47;leitlinien&#47;detail&#47;128-001OL</RefLink>
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