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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26dgpp104</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Vortrag</ArticleType>
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      <Title language="de">3D-Rekonstruktion des unteren Larynx basierend auf Video-laryngostroboskopischen Untersuchungen</Title>
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          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>Charit&#233; &#8211; Universit&#228;tsmedizin Berlin, Klinik f&#252;r Audiologie und Phoniatrie, Berlin, Deutschland<Affiliation>Charit&#233; &#8211; Universit&#228;tsmedizin Berlin, Klinik f&#252;r Audiologie und Phoniatrie, Berlin, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>mario.fleischer&#64;charite.de</Email>
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      <DatePublished>20260826</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>42. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie (DGPP)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Stimme: Stimmphysiologie</MeetingSession>
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    <ArticleNo>V08</ArticleNo>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die Ermittlung detaillierter morphometrischer Angaben des unteren Larynx und der Glottis durch z.B. Magnet-Resonanz-Tomographier (MRT) oder Computer-Tomographie (CT) ist auch aus Kapazit&#228;tsgr&#252;nden im klinischen Regelbetrieb bei stimmdiagnostischen Untersuchungen kein Standard. Weiterhin sind auch u.U. die unzureichende Aufl&#246;sung bei MRT bzw. Strahlenschutzaspekte durch ionisierende Strahlen bei CT zu beachtende Aspekte.</Pgraph><Pgraph>Video-Laryngostroboskopische Untersuchungen dagegen bieten in ihrer einfachen aber auch regelhaften Anwendung eine hohe Aufl&#246;sungsg&#252;te um z.B. auch funktionelle und strukturelle Probleme beim Stimmgebungsproze&#223; zu detektieren. Einen deutlichen Mehrwert bieten hier 3D-Laryngoskope die durch ihre 2-Kanal-Aufnahmetechnik und 3D-Wiedergabetechnik einen visuellen Tiefeneindruck bieten der &#252;ber die planare Darstellung hinausgeht. Allerdings ist darauf basierend bisher keine 3D-Rekonstruktion des unteren Larynx m&#246;glich.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methode:</Mark1> Basierend auf den 2-kanaligen Videostroboskopischen Aufnahmen einzelner Probanden wurden Einzelframes extrahiert. Durch computergrafische Methoden wurde die frameabh&#228;ngige Disparit&#228;tsmatrix ermittelt die wiederum die Erstellung einer Tiefenkarte aller sichtbaren Strukturen erlaubte. Diese wiederum wurden durch Triangulation in ein 3D-Modell zur geometrischen Analyse &#252;berf&#252;hrt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Beispielhafte Aufnahmen und Modelle zeigen einen hohen Grad an Details der in etwa dem visuellen Eindruck durch die 3D-Wiedergabetechnik entspricht. Durch den Modellcharakter sind jedoch auch Sichtachsen m&#246;glich, die w&#228;hrend endoskopischer Untersuchungen nicht m&#246;glich sind.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Die 3D-Rekonstruktion des unteren Larynx durch computergrafische Methoden erlaubt eine erweiterte morphometrische Auswertung ohne auf zus&#228;tzliche bildgebende Verfahren wie MRT oder CT angewiesen zu sein. Damit wird eine erweiterte Diagnostik im Rahmen regelhafter stimmdiagnostischer Untersuchungen erm&#246;glicht.</Pgraph></Abstract>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Hintergrund</SubHeadline><Pgraph>Die Ermittlung detaillierter morphometrischer Angaben des unteren Larynx und der Glottis durch z.B. Magnet-Resonanz-Tomographie (MRT) oder Computer-Tomographie (CT) ist auch aus Kapazit&#228;tsgr&#252;nden im klinischen Regelbetrieb bei stimmdiagnostischen Untersuchungen kein Standard. Weiterhin sind auch u.U. die unzureichende Aufl&#246;sung bei MRT bzw. Strahlenschutzaspekte durch ionisierende Strahlen bei CT zu beachtende Aspekte.</Pgraph><Pgraph>Video-Laryngostroboskopische Untersuchungen dagegen bieten in ihrer einfachen aber auch regelhaften Anwendung eine hohe Aufl&#246;sungsg&#252;te um z.B. auch funktionelle und strukturelle Probleme beim Stimmgebungsproze&#223; zu detektieren. Einen deutlichen Mehrwert bieten hier 3D-Videolaryngoskope die durch ihre 2-Kanal-Aufnahmetechnik und 3D-Wiedergabetechnik einen visuellen Tiefeneindruck bieten der &#252;ber die planare Darstellung hinausgeht. Allerdings ist darauf basierend bisher keine 3D-Rekonstruktion des unteren Larynx m&#246;glich.</Pgraph><SubHeadline>Material und Methode</SubHeadline><Pgraph>Basierend auf den 2-kanaligen Videostroboskopischen Aufnahmen einzelner Probanden wurden Einzelframes extrahiert (Abbildung 1A <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />). Durch computergrafische Methoden wurde die frameabh&#228;ngige Disparit&#228;tskarte (Abbildung 1B <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />) ermittelt die wiederum die Rekonstruktion einer Tiefenkarte aller sichtbaren Strukturen erlaubte. Diese wiederum wurde durch Triangulation, unter Beachtung der Kalibrationsdaten des Endoskopiesystems <TextLink reference="1"></TextLink>, in ein 3D-Modell zur geometrischen Analyse &#252;berf&#252;hrt (Abbildung 1C <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />).</Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Beispielhafte Aufnahmen und Modelle zeigen einen hohen Grad an Details der in etwa dem visuellen Eindruck durch die 3D-Wiedergabetechnik entspricht. Durch den Modellcharakter sind jedoch auch Sichtachsen m&#246;glich, die w&#228;hrend endoskopischer Untersuchungen nicht m&#246;glich sind. Durch die Kalibration, und damit korrekte Skalierung, sind weiterhin die Ermittlung von L&#228;ngen-, Fl&#228;chen- und Volumenma&#223;en m&#246;glich.</Pgraph><SubHeadline>Schlussfolgerung</SubHeadline><Pgraph>Die 3D-Rekonstruktion des unteren Larynx durch computergrafische Methoden erlaubt eine erweiterte morphometrische Auswertung ohne auf zus&#228;tzliche bildgebende Verfahren wie MRT oder CT angewiesen zu sein. Damit wird eine erweiterte Diagnostik im Rahmen regelhafter stimmdiagnostischer Untersuchungen erm&#246;glicht.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
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        <RefAuthor>Burk F</RefAuthor>
        <RefAuthor>F&#246;rster G</RefAuthor>
        <RefAuthor>Brunner R</RefAuthor>
        <RefAuthor>Werner L</RefAuthor>
        <RefAuthor>Guntinas-Lichius O</RefAuthor>
        <RefAuthor>M&#252;ller AH</RefAuthor>
        <RefTitle>Quantitative Office-Based Laryngoscopy: Bench Validation of a Simple Calibration Method for Submillimeter Accuracy With a Clinical-Grade Stereo-Laryngoscope</RefTitle>
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        <RefJournal>J Voice</RefJournal>
        <RefPage>S0892-1997(26)00074-3</RefPage>
        <RefTotal>Burk F, F&#246;rster G, Brunner R, Werner L, Guntinas-Lichius O, M&#252;ller AH. Quantitative Office-Based Laryngoscopy: Bench Validation of a Simple Calibration Method for Submillimeter Accuracy With a Clinical-Grade Stereo-Laryngoscope. J Voice. 2026 Mar 11:S0892-1997(26)00074-3. DOI: 10.1016&#47;j.jvoice.2026.02.020</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.1016&#47;j.jvoice.2026.02.020</RefLink>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Beispielhafte Visualisierung der Modellerstellung. Ausgehend von 3D-videostroboskopischen Aufnahmen (A) wird eine Disparit&#228;tskarte erstellt (B). Unter Ber&#252;cksichtigung der Kalibration des 3D-Laryngoskops kann daraus ein 3D-Modell erstellt werden (C)</Mark1></Pgraph></Caption>
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