<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>26swdgu67</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26swdgu67</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26swdgu675</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Alternative Behandlungsmethoden des kleinen Nierentumors &#8211; eine kleine Datenerhebung</Title>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Harmjanz</Lastname>
          <LastnameHeading>Harmjanz</LastnameHeading>
          <Firstname>Freya</Firstname>
          <Initials>F</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>GKM Kemperhof, Urologie, Koblenz, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Franzaring</Lastname>
          <LastnameHeading>Franzaring</LastnameHeading>
          <Firstname>L.</Firstname>
          <Initials>L</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>GKM Kemperhof, Urologie, Koblenz, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Merlo-Cifuentes</Lastname>
          <LastnameHeading>Merlo-Cifuentes</LastnameHeading>
          <Firstname>F.</Firstname>
          <Initials>F</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>GKM Kemperhof, Urologie, Koblenz, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20260610</DatePublished>
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Meeting>
        <MeetingId>M0649</MeetingId>
        <MeetingSequence>67</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>S&#252;dwestdeutsche Gesellschaft f&#252;r Urologie e.V.</MeetingCorporation>
        <MeetingName>66. Jahrestagung der S&#252;dwestdeutschen Gesellschaft f&#252;r Urologie e.V.</MeetingName>
        <MeetingTitle></MeetingTitle>
        <MeetingSession>Vortragssitzung 8: Nierenzellkarzinom &#38; Onkologie Divers</MeetingSession>
        <MeetingCity>Koblenz</MeetingCity>
        <MeetingDate>
          <DateFrom>20260610</DateFrom>
          <DateTo>20260613</DateTo>
        </MeetingDate>
      </Meeting>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>V8.5</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung:</Mark1> Neben operativen Verfahren ist es f&#252;r manche Patienten sinnvoller eine alternative Behandlung zur organerhaltenden Nierentumorresektion zu erm&#246;glichen. Die Ablativen Verfahren sind seit &#252;ber einem Jahrzehnt in der Leitlinie der EAU bei bestimmten Patientengruppen empfohlen und kommen seither auch im Kemperhof zum Einsatz.</Pgraph><Pgraph>Hiermit pr&#228;sentieren wir Indikation und Outcome der so behandelten Patienten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methode:</Mark1> Es erfolgte eine retrospektive Analyse der letzten zehn Jahre zur Anwendung von ablativen Verfahren bei Small Renal Masses. Hierzu wurde parallel &#252;ber das PACS anhand der. Die Patientenf&#228;lle wurden nach Indikation, histologischer Sicherung, erfasster Komplikationen und Follow-up evaluiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Auswertung der Daten hat ergeben, dass bis November 2019 drei Patienten eine Radiofrequenzablation und ab Dezember 2019 zehn Patienten eine Mikrowellenablation erhielten. Der Wechsel des Verfahrens erfolgte aufgrund einer Umstellung in der radiologischen Ableitung bei besserer Anwendbarkeit der Mikrowellenablation.</Pgraph><Pgraph>Dabei ist anzumerken, dass ein Patient jeweils beide Therapien erhielt und somit nur zw&#246;lf Patienten insgesamt mit ablativen Verfahren versorgt wurden. Ein Patient erhielt eine Mikrowellenablation einer Nierentumormetastase in der Leber, sodass lediglich elf Patienten tats&#228;chlich eine Behandlung an der Niere erfuhren.</Pgraph><Pgraph>Es wurde eine postinterventionelle Komplikation erfasst.</Pgraph><Pgraph>Die EAU Guidelines empfehlen ausdr&#252;cklich eine vorherige Biopsie, um eine &#220;bertherapie zu vermeiden. Aufgrund von kleinen Befunden mit zu erwartend erschwerter erneuter Punktion oder Auftreten eines Rezidivs wurde bei keinem unserer Patienten ein zweizeitiges Vorgehen mit vorheriger Biopsie vorgenommen, wenn auch bei sechs Patienten ein histologisches Pr&#228;parat gewonnen wurde.</Pgraph><Pgraph>Insgesamt wurden im gleichen Zeitraum ca. 400 Nierentumorresektionen und Tumornephrektomien durchgef&#252;hrt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Zusammenfassend haben sich ablative Verfahren an unserer Klinik als sinnvolle Erg&#228;nzung zu operativen Verfahren bei kleinen Nierentumoren mit geringer Komplikationsrate etabliert. Auf eine pr&#228;-interventionelle Histologie kann bei klinisch eindeutigem Befund verzichtet werden.</Pgraph></TextBlock>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>