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    <Identifier>26isls60</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26isls60</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26isls604</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">&#8222;Wie h&#228;ltst Du&#8217;s mit dem Standard&#63;&#8220; &#8211; einheitliche Rollendarstellung von Simulationspersonen in Pr&#252;fungen</Title>
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          <Firstname>Anna Lena</Firstname>
          <Initials>AL</Initials>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Bielefeld, Medizinische Fakult&#228;t OWL, Skills Lab Medizin, Bielefeld, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>anna.uerpmann&#64;uni-bielefeld.de</Email>
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          <LastnameHeading>Bleier-Rox</LastnameHeading>
          <Firstname>Mathias</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Gustav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Medizinisches Interprofessionelles Trainingszentrum (MITZ), Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20260507</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0648</MeetingId>
        <MeetingSequence>60</MeetingSequence>
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        <MeetingTitle>20. Internationales SkillsLab Symposium 2026</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Workshop 8: &#8222;Wie h&#228;ltst Du&#8217;s mit dem Standard&#63;&#8220; &#8211; einheitliche Rollendarstellung von Simulationspersonen in Pr&#252;fungen</MeetingSession>
        <MeetingCity>Mannheim</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260312</DateFrom>
          <DateTo>20260314</DateTo>
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    <ArticleNo>26isls60</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Ziel und Zusammenfassung:</Mark1> Der Workshop richtet sich an Personen, die an Pr&#252;fungen mit Simulationspersonen (SP) beteiligt sind &#8211; oder dies k&#252;nftig sein m&#246;chten.</Pgraph><Pgraph>Unter der Leitfrage &#8222;Welche Ma&#223;nahmen unterst&#252;tzen eine standardisierte SP-Rollendarstellung in Pr&#252;fungen&#63;&#8220; tauschen sich Teilnehmende unterschiedlicher Erfahrungsstufen und Institutionen &#252;ber L&#246;sungsideen bzw., <Mark2>good practice</Mark2>-Beispiele, Herausforderungen und Ma&#223;nahmen zur einheitlichen Rollendarstellung aus. Die gesammelten Informationen werden strukturiert aufbereitet und den Teilnehmenden zur Verf&#252;gung gestellt, um konkrete Impulse f&#252;r die Weiterentwicklung der eigenen Pr&#252;fungspraxis zu geben.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Kompetenzorientierte Pr&#252;fungen mit Simulationspersonen sind in der medizinischen Ausbildung etabliert. F&#252;r die Reliabilit&#228;t dieser Pr&#252;fungen ist die Standardisierung der SP-Rollendarstellung ein zentraler Faktor &#8211; und damit ein wichtiges Thema f&#252;r alle Pr&#252;fungsbeteiligten <TextLink reference="1"></TextLink>. Standardisierung meint hier Einheitlichkeit in Bezug auf den Inhalt der SP-Aussagen, auf die Darstellung k&#246;rperlicher Symptome und auf das dargestellte Verhalten, das in einer sozialen Interaktion einheitlich verstanden wird <TextLink reference="2"></TextLink>. Die Flexibilit&#228;t der SP-Rollendarstellung in einer Pr&#252;fung muss also beschr&#228;nkt werden und gleichzeitig so weit erhalten bleiben, dass SP in der Interaktion authentisch agieren k&#246;nnen. </Pgraph><Pgraph>So unterschiedlich die Rahmenbedingungen f&#252;r praktische Pr&#252;fungen an den verschiedenen Standorten sind, so unterschiedlich sind mitunter auch die Ma&#223;nahmen zur Erreichung eines m&#246;glichst hohen Standardisierungsgrades. Gleichzeitig fehlt es bisher an einem einheitlichen Rahmenwerk, das Empfehlungen zur Umsetzung der Rollenstandardisierung gibt <TextLink reference="3"></TextLink>. Vor diesem Hintergrund ist zu vermuten, dass es standort&#252;bergreifend &#228;hnliche Herausforderungen gibt, f&#252;r die mancherorts bereits L&#246;sungen gefunden wurden. Hierzu m&#246;chte der Workshop Pr&#252;fungsbeteiligten einen Rahmen zum Austausch bieten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methodik und Ablauf:</Mark1> Angelehnt an die Methode des <Mark2>Design Thinking</Mark2> werden zun&#228;chst im Plenum Herausforderungen und <Mark2>good practice</Mark2>-Beispiele in Bezug auf die Leitfrage gesammelt. Die genannten Aspekte werden dabei entlang von drei inhaltlichen Schwerpunkten geclustert: Standardisierungs-Ma&#223;nahmen (i) vor und (ii) nach Pr&#252;fungs-Rollentrainings sowie bei der (iii) Pr&#252;fungsdurchf&#252;hrung selbst. Anhand dieser Schwerpunkte diskutieren die Teilnehmenden in Kleingruppen anschlie&#223;end jeweils mit dem Ziel, Herausforderungen und L&#246;sungsideen sinnvoll zusammenzubringen und m&#246;gliche offene Probleme als Ausgangspunkt f&#252;r weitere Erarbeitungen zu beschreiben. Die Kleingruppen visualisieren ihre Ergebnisse und pr&#228;sentieren sie anschlie&#223;end in Form eines <Mark2>Gallery Walk</Mark2>. Im Nachgang werden die Ergebnisse strukturiert aufbereitet und den Teilnehmenden als Ma&#223;nahmensammlung zur Verf&#252;gung gestellt, die sie f&#252;r ihre Praxis vor Ort nutzen k&#246;nnen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Die Autor&#42;innen erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Nikendei C</RefAuthor>
        <RefAuthor>J&#252;nger J</RefAuthor>
        <RefTitle>OSCE - praktische Tipps zur Implementierung einer klinisch-praktischen Pr&#252;fung</RefTitle>
        <RefYear>2006</RefYear>
        <RefJournal>GMS Z Med Ausbild</RefJournal>
        <RefPage>Doc47</RefPage>
        <RefTotal>Nikendei C, J&#252;nger J. OSCE - praktische Tipps zur Implementierung einer klinisch-praktischen Pr&#252;fung. GMS Z Med Ausbild. 2006;23(3):Doc47. Zug&#228;nglich unter&#47;available from: https:&#47;&#47;journals.publisso.de&#47;de&#47;journals&#47;jme&#47;volume23&#47;zma000266</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;journals.publisso.de&#47;de&#47;journals&#47;jme&#47;volume23&#47;zma000266</RefLink>
      </Reference>
      <Reference refNo="2">
        <RefAuthor>Wallace P</RefAuthor>
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        <RefYear>2007</RefYear>
        <RefBookTitle>Coaching Standardized Patients: for Use in the Assessment of Clinical Competence. Kap. 6</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>Wallace P. Coaching Standardized Patients: for Use in the Assessment of Clinical Competence. Kap. 6. New York: Springer Pub; 2007.</RefTotal>
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      <Reference refNo="3">
        <RefAuthor>Brem BG</RefAuthor>
        <RefAuthor>Steinweg B</RefAuthor>
        <RefTitle>Pr&#252;fungen mit SPs</RefTitle>
        <RefYear>2018</RefYear>
        <RefBookTitle>Simulationspatienten: Handbuch f&#252;r die Aus- und Weiterbildung in medizinischen Berufen</RefBookTitle>
        <RefPage>75-98</RefPage>
        <RefTotal>Brem BG, Steinweg B. Pr&#252;fungen mit SPs. In: Peters T, Thrien C, editors. Simulationspatienten: Handbuch f&#252;r die Aus- und Weiterbildung in medizinischen Berufen. 1. Auflage. Bern: Hogrefe, vorm. Verlag Hans Huber; 2018. p.75-98.</RefTotal>
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    </References>
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