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    <IdentifierDoi>10.3205/26isls28</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26isls288</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Rundum vorbereitet: Virtuelle OP-Einf&#252;hrung mit 360&#176;-Panoramen</Title>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Gustav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Medizinisches Interprofessionelles Trainingszentrum (MITZ), Dresden, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>celina.stransky&#64;tu-dresden.de</Email>
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          <Firstname>Claudia</Firstname>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Gustav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Marie-Christin</Firstname>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Gustav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Medizinisches Interprofessionelles Trainingszentrum (MITZ), Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="de">Virtual Reality</Keyword>
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      <Keyword language="de">virtueller Operationssaal</Keyword>
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      <DatePublished>20260507</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingTitle>20. Internationales SkillsLab Symposium 2026</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Posters 4: Ready to Practice &#8211; Anatomie, Simulation und digitale Formate</MeetingSession>
        <MeetingCity>Mannheim</MeetingCity>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Wiederholte R&#252;ckmeldungen von Studierenden weisen auf einen hohen Bedarf an praxisorientierten Trainingsformaten und sicheren &#220;bungsm&#246;glichkeiten im klinischen Umfeld hin. Der fr&#252;hzeitige Zugang in klinische Bereiche wie dem Operationssaal ist aus organisatorischen, betrieblichen und ressourcenbedingten Gr&#252;nden h&#228;ufig nur eingeschr&#228;nkt m&#246;glich. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen des von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gef&#246;rderten Projekts virTUos (virtuelles Lehren und Lernen an der TU Dresden im Open-Source-Kontext) in interprofessioneller Zusammenarbeit zwischen Medizin und Informatik im Medizinischen Interprofessionellen Trainingszentrum (MITZ) eine Virtual-Reality-(VR)-basierte Anwendung entwickelt. Ziel der Arbeit war es, zu untersuchen, ob die VR-Anwendung von der Zielgruppe als benutzerfreundlich und attraktiv wahrgenommen wird.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden:</Mark1> Die VR-Anwendung basiert auf statischen 360&#176;-Aufnahmen aus verschiedenen Positionen innerhalb des Operationssaals. Die Entwicklung der Anwendung erfolgt in der Spiele-Engine Unity und durch die Nutzung von OpenXR ist diese mit unterschiedlichen VR-Headsets kompatibel. Die Umsetzung als Standalone-L&#246;sung erm&#246;glicht einen ortsunabh&#228;ngigen Einsatz.</Pgraph><Pgraph>Die Anwendung erm&#246;glicht die eigenst&#228;ndige Erkundung grundlegender Aspekte des OP-Saals, darunter Einschleusprozess, Hygienema&#223;nahmen, Rollenverteilung und medizinische Ger&#228;te. Die Wissensvermittlung erfolgt &#252;ber Erkl&#228;rtexte, Videos und Bilder. Die Anwendung ist sowohl f&#252;r Medizinstudierende als auch f&#252;r Auszubildende medizinischer Fachberufe (z. B. OTA, ATA) geeignet.</Pgraph><Pgraph>Die Evaluation der Anwendung umfasste die Benutzerfreundlichkeit, erfasst mithilfe der validierten System Usability Scale (SUS), sowie die wahrgenommene Akzeptanz, Attraktivit&#228;t und eine Gesamtnote. Attraktivit&#228;t und Gesamtnote wurden mittels einer Likert-Skala erhoben, erg&#228;nzt durch qualitative Freitextantworten, die explorativ ausgewertet wurden. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die VR-Anwendung wurde von Medizinstudierenden sowie Auszubildenden medizinischer Fachberufe evaluiert (n&#61;51). Positiv bewertet wurden insbesondere die fotorealistische Darstellung und die Qualit&#228;t der dargestellten Wissensinhalte. Die Anwendung wurde mit einer durchschnittlichen Gesamtnote von 1,7 bewertet. Der SUS-Score f&#252;r die Anwendung betr&#228;gt 83. Dieser Score ordnet sich im hohen akzeptablen Bereich ein. Entsprechend der adjektiven Bewertungsskala ist er gut.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interpretation und Ausblick:</Mark1> Die Ergebnisse verdeutlichen das Potenzial VR-gest&#252;tzter Trainingsformate zur Erg&#228;nzung der Lehre, insbesondere bei eingeschr&#228;nkten M&#246;glichkeiten der Vor-Ort-Lehre.</Pgraph><Pgraph>Der VR-OP-Saal soll k&#252;nftig an weitere Standorte und Fachbereiche disseminiert werden. Geplant sind zudem eine Ver&#246;ffentlichung als Open Educational Resource auf Twillo sowie die Bereitstellung einer Template-Version auf GitHub.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Anmerkung:</Mark1> Dieses Projekt wurde im Rahmen des von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gef&#246;rderten Projekts virTUos (virtuelles Lehren und Lernen an der TU Dresden im Open-Source-Kontext) entwickelt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Die Autorinnen erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
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