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    <IdentifierDoi>10.3205/26isls24</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26isls245</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Selbstst&#228;ndig lernen, sicher handeln: Die VR-Leichenschau als digitale Selbstlerneinheit</Title>
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          <Firstname>Josephin</Firstname>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Gustav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Medizinisches Interprofessionelles Trainingszentrum (MITZ), Dresden, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>josephin.klenner&#64;mailbox.tu-dresden.de</Email>
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          <LastnameHeading>Willemer</LastnameHeading>
          <Firstname>Marie-Christin</Firstname>
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          <Affiliation>Technische Universit&#228;t Dresden, Medizinische Fakult&#228;t Carl Gustav Carus, Institut f&#252;r Didaktik und Lehrforschung in der Medizin, Medizinisches Interprofessionelles Trainingszentrum (MITZ), Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <Keyword language="de">Virtual Reality (VR)</Keyword>
      <Keyword language="de">Selbstgesteuertes Lernen &#47; Selbstlerneinheit</Keyword>
      <Keyword language="de">Praktische Fertigkeiten</Keyword>
      <Keyword language="de">Flipped Classroom</Keyword>
      <Keyword language="de">Digitale Skills-Lehre</Keyword>
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      <DatePublished>20260507</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingTitle>20. Internationales SkillsLab Symposium 2026</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Posters 4: Ready to Practice &#8211; Anatomie, Simulation und digitale Formate</MeetingSession>
        <MeetingCity>Mannheim</MeetingCity>
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          <DateFrom>20260312</DateFrom>
          <DateTo>20260314</DateTo>
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    <ArticleNo>26isls24</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund &#38; Motivation:</Mark1> In Deutschland sind approbierte &#196;rzt&#42;innen verpflichtet, eine &#228;rztliche Leichenschau sachgerecht und unverz&#252;glich durchzuf&#252;hren. Eine korrekte Ausf&#252;hrung setzt eine fundierte praktische Schulung voraus. Dennoch werden in der Praxis wiederholt Defizite bereits bei Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) beobachtet. Daher ist es notwendig, das individuelle und selbstgesteuerte Lernen auszubauen, um bestehende Lehrmethoden zu erg&#228;nzen. Die VR-basierte Leichenschau wurde in Halle entwickelt und nach Dresden transferiert <TextLink reference="1"></TextLink>. Die Weiterentwicklung der Anwendung durch die Hallenser Kolleginnen um ein integriertes Tutorial, ein Feedbacksystem, die M&#246;glichkeit zum Ausf&#252;llen des Totenscheins sowie zus&#228;tzliche Fallbeispiele besitzt das Potenzial, als strukturierte Selbstlerneinheit eingesetzt zu werden und die praktische Ausbildung in der &#228;rztlichen Leichenschau gezielt zu unterst&#252;tzen. </Pgraph><Pgraph>Ziel ist es zu untersuchen, ob die VR-Anwendung als strukturierte Selbstlerneinheit (SLE) in ein bestehendes Lehrkonzept integriert werden kann. Ein zentraler Vorteil der VR-Anwendung ist die flexible didaktische Einbindung, weshalb man sie in verschiedene Lehrkonzepte integrieren kann.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Beschreibung des Projekts:</Mark1> Im Rahmen des Projekts soll die VR-Anwendung mit zwei Kohorten &#8211; Medizinstudierenden und Rechtsmediziner&#42;innen &#8211; im Hinblick auf seine Usability erprobt und evaluiert werden. Das Projekt basiert auf dem Flipped-Classroom-Konzept: Die Studierenden absolvieren vorab ein Moodle-basiertes E-Learning zur Wissensaktivierung mit weiterf&#252;hrenden Materialien, Austauschforen sowie der M&#246;glichkeit zur Buchung der SLE <TextLink reference="2"></TextLink>. In der anschlie&#223;enden &#220;bungsphase erhalten die Teilnehmenden das Material durch geschulte Tutor&#42;innen mit einer kurzen Einweisung. Mithilfe zus&#228;tzlicher Hilfsmaterialien wird ein autonomes &#220;ben der Teilnehmenden erm&#246;glicht, sodass die Anwesenheit der Tutor&#42;innen nur in geringem Umfang erforderlich ist. Im Anschluss erfolgt eine Evaluation inwieweit die VR-Anwendung benutzerfreundlich, verst&#228;ndlich und didaktisch sinnvoll ist und ob sie sich als Selbstlerneinheit eignet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Kritische Reflexion:</Mark1> Die Ergebnisse der Evaluation werden dargestellt und diskutiert. Teilnehmende haben bisher eine einfache Handhabung bei zugleich sp&#252;rbarer Steigerung ihrer Sicherheit bei der Leichenschau beschrieben.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ausblick:</Mark1> Der Einsatz der VR-Anwendung wird von den Studierenden positiv wahrgenommen und deutet auf ein Potenzial f&#252;r das selbstgesteuerte Training praktischer Fertigkeiten hin. Die M&#246;glichkeit, die Anwendung unabh&#228;ngig von festen Lehrformaten zu nutzen, er&#246;ffnet Perspektiven f&#252;r eine flexiblere Gestaltung des Lernprozesses. Darauf aufbauend k&#246;nnen weitere F&#228;lle erg&#228;nzt werden, um ein breiteres Spektrum klinischer Situationen strukturiert abzubilden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Interessenkonflikte:</Mark1> Die Autorinnen erkl&#228;ren, dass sie keine Interessenkonflikte in Zusammenhang mit diesem Artikel haben.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>Klus C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Krumm K</RefAuthor>
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        <RefAuthor>Daub C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Stoevesandt D</RefAuthor>
        <RefAuthor>Metzler K</RefAuthor>
        <RefAuthor>Richter C</RefAuthor>
        <RefAuthor>Peter LM</RefAuthor>
        <RefAuthor>Heide S</RefAuthor>
        <RefAuthor>Schmidt U</RefAuthor>
        <RefTitle>External post-mortem examination in virtual reality-scalability of a monocentric application</RefTitle>
        <RefYear>2024</RefYear>
        <RefJournal>Int J Legal Med</RefJournal>
        <RefPage>1939-1946</RefPage>
        <RefTotal>Klus C, Krumm K, Jacobi S, Willemer MC, Daub C, Stoevesandt D, Metzler K, Richter C, Peter LM, Heide S, Schmidt U. External post-mortem examination in virtual reality-scalability of a monocentric application. Int J Legal Med. 2024;138(5):1939-1946. DOI: 10.1007&#47;s00414-024-03229-9</RefTotal>
        <RefLink>http:&#47;&#47;dx.doi.org&#47;10.1007&#47;s00414-024-03229-9</RefLink>
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        <RefAuthor>Willemer MC</RefAuthor>
        <RefAuthor>Bibrack E</RefAuthor>
        <RefTitle>Entwicklung und Implementierung eines Prototyps (Blueprints) f&#252;r digital gest&#252;tzte Lehreinheiten zum individuellen Selbststudium im MITZ</RefTitle>
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        <RefBookTitle>Gemeinsame Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA) und des Arbeitskreises zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ). Freiburg, Schweiz, 05.-09.08.2024</RefBookTitle>
        <RefPage>DocV-11-02</RefPage>
        <RefTotal>Willemer MC, Bibrack E. Entwicklung und Implementierung eines Prototyps (Blueprints) f&#252;r digital gest&#252;tzte Lehreinheiten zum individuellen Selbststudium im MITZ. In: Gemeinsame Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA) und des Arbeitskreises zur Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ). Freiburg, Schweiz, 05.-09.08.2024. D&#252;sseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2024. DocV-11-02. DOI: 10.3205&#47;24gma045</RefTotal>
        <RefLink>https:&#47;&#47;doi.org&#47;10.3205&#47;24gma045</RefLink>
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    </References>
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