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      <Title language="de">Au&#223;erklinischer Intensivpflege: Status quo der Potenztialerhebung zur Beatmungsentw&#246;hnung und Dekan&#252;lierungsstrategie</Title>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie</MeetingCorporation>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung:</Mark1> In Deutschland werden je nach Sch&#228;tzung zwischen 15.000 bis 25.000 Menschen in Form der au&#223;erklinischen Intensivpflege (AKI) versorgt. Davon werden rund 40 Prozent der Patienten&#47;-innen invasiv und rund 22 Prozent teilweise oder durchg&#228;ngig nichtinvasiv beatmet <TextLink reference="1"></TextLink>. Die im Einzelfall, vor allem auch im Hinblick auf die Lebensqualit&#228;t, indizierte, dann oft prologierte Beatmungsentw&#246;hnung (Weaning) stellt, nicht zuletzt aufgrund h&#228;ufiger Komorbidit&#228;ten, eine komplexe Intervention dar <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>. Deswegen ist eine leitliniengerechte Indikationsstellung mit fachgerechter Erhebung des Potenzials zur Beatmungsentw&#246;hnung und ggf. Dekan&#252;lierung unabdingbar. Dementsprechend fordert dies modifiziert auch die AKI-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) f&#252;r diese Patienten&#47;-innen: sowohl die Dokumentation aller M&#246;glichkeiten der Therapieoptimierung und gegebenenfalls eine Anpassung der Entw&#246;hnungs- bzw. Dekan&#252;lierungsstrategie. Die Potenzialerhebung selbst hat durch besonders qualifizierte, durch die Kassen&#228;rztliche Vereinigung (KV) beauftragte Vertragsfach&#228;rzte&#47;-innen zu erfolgen. Die sozialmedizinische Indikation zur AKI, deren Qualit&#228;t sowie die richtlinienkonforme Verordnung sind 1x j&#228;hrlich durch pers&#246;nliche Inaugenscheinnahme eines Medizinischen Dienstes (MD) auf der Grundlage einer vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit genehmigten Begutachtungsanleitung zu &#252;berpr&#252;fen. Analysiert werden sollte, wie sich dieses Patientenkollektiv zum Zeitpunkt der sozialmedizinischen Begutachtung hinsichtlich eines Weaning- und Dekan&#252;lierungspotenzials verhielt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methodik:</Mark1> Sekund&#228;rdatenanalyse der standardisiert (und bundesweit einheitlich qualit&#228;tsgesichert) im Rahmen einer pers&#246;nlichen Inaugenscheinnahme vor Ort erstellten Gutachten des MD Hessen anl&#228;sslich der vertrags&#228;rztlich verordneten AKI im Zeitraum von Oktober 2023 bis M&#228;rz 2025.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Von den 1615 AKI-Gutachten mit Hausbesuch vor Ort wurden 1314 bei tracheotomierten und&#47;oder beatmeten Versicherten erstellt. Bei den unter 18-J&#228;hrigen war formal bei gut 50&#37;, hingegen bei den Erwachsenen in &#252;ber 90&#37; eine Potentialerhebung zu fordern. Diese lag allerdings in beiden Gruppen lediglich in etwa 50&#37; der F&#228;lle vor. An einer Stichprobe von 90 Gutachten wurde zudem nachgewiesen, dass gutachterlicherseits die dokumentierte Potenzialerhebung in nur 44&#37; als plausibel eingesch&#228;tzt werden konnte.</Pgraph><Pgraph>Tabelle 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="table" /></Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Eine Studie der deutschen Fachpflege wies in rund 16 Prozent der F&#228;lle ein m&#246;gliches Potenzial nach, zuletzt blieb es bei einer tats&#228;chlichen Entw&#246;hnungs- bzw. Dekan&#252;lierungsquote von etwa 5 Prozent <TextLink reference="7"></TextLink>. Aufgrund einer tempor&#228;ren G-BA-&#220;bergangsregelung muss die f&#252;r AKI erforderliche Potenzialerhebung vorerst bis sp&#228;testens zum 30.06.2025 vorliegen. Die jetzt f&#252;r Hessen (Fl&#228;chenland mit zwei wirtschaftsstarken Metropolregionen, bundesweit mehr als 7 Prozent aller GKV-Versicherten) vorliegenden Daten k&#246;nnen &#8211; bezogen auf die epidemiologische Situation in Deutschland &#8211;als repr&#228;sentativ betrachtet werden. Bei fast der H&#228;lfte der tracheotomierten und&#47;oder beatmeten Versicherten lag zum Begutachtungszeitpunkt keine formal ausreichende, aussagekr&#228;ftige Potenzialanalyse vor, allerdings mit abnehmender Tendenz. Bei Beteiligung aller in Hessen durch die KV autorisierten AKI-Verordner (ca. 200) und AKI-Potenzialerheber (derzeit 35) sollte eine gesetzeskonforme Potenzialerhebungsquote nach Ablauf der &#220;bergangsregelung mit zudem neu definierten Rahmenbedingungen fl&#228;chendeckend realisierbar sein <TextLink reference="8"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Momentan ist der Anteil der im Rahmen der AKI vorzulegenden Potenzialerhebungen noch recht hoch. Mit dem Ziel der Aussch&#246;pfung vorhandener Weaning- und auch Dekan&#252;lierungsm&#246;glichkeiten sollte eine Vernetzung aller an der AKI-Versorgung Beteiligten gef&#246;rdert werden. Dazu beitragen k&#246;nnten die zu erwartende neue gesetzliche Regelung sowie zwei angemeldete AKI-Leitlinienprojekte, einerseits bezogen auf Patienten mit respiratorischen Erkrankungen sowie andererseits auf solche mit Erkrankungen des Nervensystems oder der Muskulatur. Weitere, longitudinale Datenerhebungen, optimalerweise in Form eines Registers zur &#220;berpr&#252;fung der Effektivit&#228;t von Versorgungsstrukturen, sind sicherlich erforderlich.</Pgraph><Pgraph>Die Autoren geben an, dass kein Interessenkonflikt besteht.</Pgraph><Pgraph>Die Autoren geben an, dass kein Ethikvotum erforderlich ist.</Pgraph></TextBlock>
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