<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" standalone="no"?>
<!DOCTYPE GmsArticle SYSTEM "http://www.egms.de/dtd/2.0.34/GmsArticle.dtd">
<GmsArticle xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink">
  <MetaData>
    <Identifier>26dga167</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/26dga167</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-26dga1671</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Weiterentwicklung des Logatom-Matrixtests als mobile Applikation</Title>
    </TitleGroup>
    <CreatorList>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Kolonko</Lastname>
          <LastnameHeading>Kolonko</LastnameHeading>
          <Firstname>Johannes</Firstname>
          <Initials>J</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Christian-Albrechts-Universit&#228;t Kiel, Klinik f&#252;r Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Audiologie, Kiel, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="yes">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Ibelings</Lastname>
          <LastnameHeading>Ibelings</LastnameHeading>
          <Firstname>Saskia</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Jade Hochschule Oldenburg, Institut f&#252;r H&#246;rtechnik und Audiologie, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Holube</Lastname>
          <LastnameHeading>Holube</LastnameHeading>
          <Firstname>Inga</Firstname>
          <Initials>I</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Jade Hochschule Oldenburg, Institut f&#252;r H&#246;rtechnik und Audiologie, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
      <Creator>
        <PersonNames>
          <Lastname>Hey</Lastname>
          <LastnameHeading>Hey</LastnameHeading>
          <Firstname>Matthias</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Christian-Albrechts-Universit&#228;t Kiel, Klinik f&#252;r Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Audiologie, Kiel, Deutschland</Affiliation>
        </Address>
        <Creatorrole corresponding="no" presenting="no">author</Creatorrole>
      </Creator>
    </CreatorList>
    <PublisherList>
      <Publisher>
        <Corporation>
          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
      </Publisher>
    </PublisherList>
    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
    </SubjectGroup>
    <DatePublishedList>
      <DatePublished >20260302</DatePublished >
    </DatePublishedList>
    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
    </License>
    <SourceGroup>
      <Meeting>
        <MeetingId>M0642</MeetingId>
        <MeetingSequence>167</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Audiologie e. V.</MeetingCorporation>
        <MeetingName>28. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Audiologie</MeetingName>
        <MeetingTitle></MeetingTitle>
        <MeetingSession>Postersession</MeetingSession>
        <MeetingCity>Oldenburg</MeetingCity>
        <MeetingDate>
          <DateFrom>20260304</DateFrom>
          <DateTo>20260306</DateTo>
        </MeetingDate>
      </Meeting>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>167</ArticleNo>
  </MetaData>
  <OrigData>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Fragestellung:</Mark1> Durch die fortschreitende Digitalisierung findet die Verwendung mobiler Applikationen (Apps) zunehmend Einzug in die audiologische Diagnostik. Der Logatomtest, als Weiterentwicklung des Kieler-Logatomtests <TextLink reference="1"></TextLink>, in geschlossener und damit automatisierter Form ist einen Sprachtest, welcher von Patienten selbstst&#228;ndig durchgef&#252;hrt werden kann. Ziel dieser Arbeit ist die Umsetzung des Logatomtests als App und die Bewertung von Unterschieden zur klassischen Umsetzung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden:</Mark1> Die Benutzeroberfl&#228;che wurde auf einem Android-Tablet realisiert. Die Versuchsteilnehmenden waren 20 erwachsene Personen ohne H&#246;rbeeintr&#228;chtigung. Die App startete mit einer Abfrage der notwendigen Daten der Teilnehmenden. Es folgte eine &#220;bungsphase (30 Items, 40 dB SPL), um die Probanden mit der Testprozedur vertraut zu machen. F&#252;r die Hauptmessung wurde die erste Liste bestehend aus 30 Items initial bei 30 dB SPL in Ruhe dargeboten. Der Schalldruckpegel wurde anschlie&#223;end nach jeweils 30 Items sukzessive um 10 dB reduziert, bis das Verstehen unter die 50-&#37;-Schwelle sank. Abschlie&#223;end erfolgte eine Anhebung des Pegels um 5 dB sowie die Darbietung 30 weiterer Items, um die Diskriminationsfunktion genauer darzustellen. Der Schwellenwert f&#252;r ein Sprachverstehen von 50&#37; wurde mittels Interpolation aus der Diskriminationsfunktion bestimmt. Neben der Eingabe der Logatome wurde auch die Dauer der Eingabe aufgezeichnet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Schwelle f&#252;r ein Verstehen in Ruhe von 50&#37; betrug f&#252;r An- und Auslaut 13,6 dB SPL. Die Diskriminationsfunktion wies eine Steigung von 3,6&#37;-Punkte&#47;dB f&#252;r den Anlaut und 2,9&#37;-Punkte&#47;dB f&#252;r den Auslaut auf. Die gr&#246;&#223;te Varianz des mittleren Phonemverstehens wurde bei 15 dB SPL erreicht, bei dem das Sprachverstehen zwischen 40 und 60&#37; f&#252;r den Anlaut und zwischen 30 und 70&#37; f&#252;r den Auslaut variierte. Dasselbe Phonem konnte je nach seiner Stellung im Wort &#8211; im Anlaut oder im Auslaut &#8211; eine unterschiedliche Verst&#228;ndlichkeit aufweisen. Die Versuchsteilnehmenden zeigten ebenfalls eine gro&#223;e Varianz in der Eingabedauer. Die schnellste Reaktion lag bei 2 s und die langsamste bei mehr als 10 s.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerungen:</Mark1> Die Umsetzung des Logatomtests in automatisierter Form verspricht eine Vereinfachung der klinischen Routine. F&#252;r die automatisierte Form des Kieler-Logatomtests ergaben sich vergleichbare Ergebnisse zu der klassischen Durchf&#252;hrung des Tests. Die Kalibrierung des Audioausgangs wird vermutlich aufgrund der breiten Varianz der mobilen Endger&#228;te noch eine gro&#223;e Herausforderung.</Pgraph></TextBlock>
    <References linked="yes">
      <Reference refNo="1">
        <RefAuthor>M&#252;ller-Deile J</RefAuthor>
        <RefTitle></RefTitle>
        <RefYear>2008</RefYear>
        <RefBookTitle>Verfahren zur Anpassung und Evaluation von Cochlear Implant Sprachprozessoren</RefBookTitle>
        <RefPage></RefPage>
        <RefTotal>M&#252;ller-Deile J. Verfahren zur Anpassung und Evaluation von Cochlear Implant Sprachprozessoren. Heidelberg: Median Verlag; 2008.</RefTotal>
      </Reference>
    </References>
    <Media>
      <Tables>
        <NoOfTables>0</NoOfTables>
      </Tables>
      <Figures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </Figures>
      <InlineFigures>
        <NoOfPictures>0</NoOfPictures>
      </InlineFigures>
      <Attachments>
        <NoOfAttachments>0</NoOfAttachments>
      </Attachments>
    </Media>
  </OrigData>
</GmsArticle>