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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Untersuchung der effektiv wirksamen Frequenzanteile von Rauschen bei der Verdeckung von Schmalband-Chirps</Title>
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          <Affiliation>Otto-von-Guericke-Universit&#228;t Magdeburg, Abteilung f&#252;r Experimentelle Audiologie, Magdeburg, Deutschland</Affiliation>
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      <DatePublished >20260302</DatePublished >
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Audiologie e. V.</MeetingCorporation>
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        <MeetingSession>Freie Vortr&#228;ge 9: Psychoakustik</MeetingSession>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph>Bei audiologischen Untersuchungen von Personen mit asymmetrischem H&#246;rverlust muss zur Verhinderung eines m&#246;glichen &#220;berh&#246;rens das besser h&#246;rende Ohr vert&#228;ubt werden. Aufgrund der breiten Frequenzspektren von Kurzzeit-Reizen wird bei der Messung von akustisch evozierten Potentialen ausschlie&#223;lich Breitbandrauschen zur Vert&#228;ubung verwendet. Auf der DGA 2024 wurde gezeigt, welcher Pegel f&#252;r das Breitbandrauschen ben&#246;tigt wurde um Schmalband-Chirps zu verdecken &#91;Hots et al., DGA 2024&#93;. Die Studie zeigte, dass der Rauschpegel etwa 30 dB oberhalb des Reizpegels gew&#228;hlt werden musste. Die vorliegende Studie untersucht, ob eine &#228;hnliche Verdeckungswirkung bei niedrigeren Pegeln erreicht werden kann, wenn anstatt eines Breitbandrauschens ein an der Reizfrequenz zentriertes Bandpassrauschen verwendet wird. Es wurde der n&#246;tige Verdeckungspegel in Abh&#228;ngigkeit von der Bandbreite des Rauschsignals bestimmt. Daf&#252;r wurde ein psychoakustisches Experiment durchgef&#252;hrt, in dem Schmalband-Chirps mit Mittenfrequenzen von 500, 1.000, 2.000 und 4.000 Hz untersucht wurden. Die Stimuli wurden als Reizfolge mit einer klinisch &#252;blichen Wiederholrate von 40 Hz dargeboten. F&#252;r Breitbandrauschen und verschiedene schmalbandige Rauschen wurde jeweils der Pegel bestimmt, der notwendig war, um die Reizfolge des jeweiligen Chirps zu verdecken. Die Pr&#228;sentation erfolgte monaural &#252;ber Einsteckh&#246;rer. Die Ergebnisse best&#228;tigen, dass die Wirksamkeit eines Rauschsignals vor allem von seiner Leistungsdichte im Frequenzbereich des Chirpreizes abh&#228;ngt. Dieser Zusammenhang ist bei Chirps mit einer Mittenfrequenz von 500 Hz st&#228;rker ausgepr&#228;gt als bei Chirps mit 4.000 Hz. Die Verwendung von Rauschsignalen mit einem auf den Stimuli angepassten Frequenzbereich kann die Schallbelastung der Patienten reduzieren.</Pgraph></TextBlock>
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