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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Erste Sprachverst&#228;ndlichkeitstest mit dem Floating Mass Transducer als implantierbares Mikrofon</Title>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Audiologie e. V.</MeetingCorporation>
        <MeetingName>28. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Audiologie</MeetingName>
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        <MeetingSession>Freie Vortr&#228;ge 4: Cochlea-Implantate: Remote Care und Technik</MeetingSession>
        <MeetingCity>Oldenburg</MeetingCity>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Fragestellung: </Mark1>Der Floating Mass Transducer (FMT), ein zentraler Bestandteil des aktiven Mittelohrimplantats <Mark2>Vibrant Soundbridge</Mark2> (MED-EL, Innsbruck), agiert &#252;blicherweise als elektromagnetischer Aktuator Durch die Bewegung eines Magneten innerhalb einer Spule erzeugt der FMT mechanische Schwingungen, die auf Strukturen des Mittel- oder Innenohrs &#252;bertragen werden. Dieses Prinzip der elektromagnetischen Induktion kann theoretisch auch umgekehrt genutzt werden: Eine &#228;u&#223;ere Schallanregung k&#246;nnte eine Bewegung des Magneten hervorrufen und somit eine elektrische Spannung induzieren. Dadurch erg&#228;be sich die M&#246;glichkeit, den FMT als implantierbares Mikrofon zu verwenden &#8211; ein Konzept, das insbesondere f&#252;r vollst&#228;ndig implantierbare Cochlea-Implantate von gro&#223;em Interesse ist. Ziel dieser Arbeit war es, die Sprachverst&#228;ndlichkeit von Aufnahmen zu untersuchen, die mit dem FMT erstellt wurden. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>F&#252;r die Versuche wurden FMTs entwickelt, die speziell f&#252;r die Mikrofonanwendung angepasst wurden und sich in Volumen und Windungen unterscheiden. Die FMTs waren f&#252;r die Aufnahmen an eine k&#252;nstliche Trommelfellmembran in einem vereinfachten Geh&#246;rgangsmodell gekoppelt und vor einem Lautsprecher positioniert. Stimuli des Freiburger Mehr- und Einsilbertests wurden &#252;ber einen Lautsprecher bei 65 dB SPL und 80 dB SPL dargeboten und &#252;ber den FMT aufgezeichnet. Die aufgenommenen Sprachtests wurden anschlie&#223;end normalh&#246;renden Probanden im Freifeld pr&#228;sentiert, um die resultierende Sprachverst&#228;ndlichkeit zu beurteilen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Die Datenerhebung hat zum aktuellen Zeitpunkt erst begonnen. Erste Messungen zeigen insgesamt eine gute Verst&#228;ndlichkeit der bei 65 dB SPL aufgezeichneten Mehr- und Einsilbern mit geringen Unterschieden in der Verst&#228;ndlichkeit zwischen den FMT-Kategorien. Die Datenerhebung wird fortgef&#252;hrt und bis zum Konferenzzeitpunkt abgeschlossen sein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerungen: </Mark1>Die bisher vorliegenden Ergebnisse best&#228;tigen die grunds&#228;tzliche Eignung der Schallaufnahme mit dem FMT. Trotz des vereinfachten Modells, das nicht dem nat&#252;rlichen H&#246;ren entspricht, konnten klare und verst&#228;ndliche Sprachaufnahmen erzielt werden. Diese Untersuchung kann somit die Grundlage f&#252;r weiterf&#252;hrende Studien zur Sprachverst&#228;ndlichkeit mit CI-Tr&#228;gerinnen und -Tr&#228;gern und zur Entwicklung vollst&#228;ndig implantierbarer H&#246;rsysteme legen.</Pgraph></TextBlock>
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