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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Der Nutzen des Dataloggings f&#252;r die &#220;berpr&#252;fung der Mikrophone bei CI-Prozessoren</Title>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Audiologie e. V. und ADANO</MeetingCorporation>
        <MeetingName>27. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Audiologie und Arbeitstagung der Arbeitsgemeinschaft Deutschsprachiger Audiologen, Neurootologen und Otologen</MeetingName>
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        <MeetingSession>Freie Vortr&#228;ge 11: CI: Varia</MeetingSession>
        <MeetingCity>G&#246;ttingen</MeetingCity>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> In der Nachsorge von Cochlea-Implantaten (CI) ist die technische &#220;berpr&#252;fung der internen und externen Komponenten Routine. Der Sprachprozessor muss u.a. auf die Funktionsf&#228;higkeit der Mikrofone &#252;berpr&#252;ft werden. Diese k&#246;nnen je nach Sprachprozessor-Modell durch das Fachpersonal abgeh&#246;rt oder in der CI-Anpasssoftware &#252;berpr&#252;ft werden. Aktuelle CI-Systeme zeichnen auch die Nutzungsdauer des Sprachprozessors und die Exposition in bestimmten H&#246;rumgebungen mittels Datalogging auf. Bei beidseitiger CI-Versorgung k&#246;nnen gro&#223;e Abweichungen der erkannten H&#246;rumgebungen auf defekte Mikrofone hinweisen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Datalogging-Eintr&#228;ge von bilateralen CI-Tr&#228;gern zu vergleichen, um m&#246;gliche Mikrofondefekte zu identifizieren.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methodik:</Mark1> Die retrospektive Datenanalyse umfasst 314 bilaterale CI-Tr&#228;ger, die mit einem Cochlear Nucleus 6 System oder h&#246;her versorgt sind. Die individuellen Datalogeintr&#228;ge wurden hinsichtlich der CI-Nutzungsdauer sowie Dauer der H&#246;rszenen: Ruhe, Sprache in Ruhe, Sprache im St&#246;rger&#228;usch, L&#228;rm und Musik analysiert und seitenweise verglichen. Bei einer vergleichbaren Tragedauer wurden Abweichungen von mehr als 15&#37; zwischen den H&#246;rszenen des linken und des rechten Sprachprozessors als auff&#228;llig gewertet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Von den 628 untersuchten Sprachprozessoren wurden neun als auff&#228;llig eingestuft. Bei gleicher Tragedauer beider Sprachprozessoren konnten in der H&#246;rumgebung &#8222;Ruhe&#8220; signifikante Unterschiede von bis zu 54&#37; zwischen beiden Ger&#228;ten nachgewiesen werden. Einer der Sprachprozessoren erkannte lediglich die Szene &#8222;Ruhe&#8220; zu 100&#37;.</Pgraph><Pgraph>Anhand von zwei Fallbeispielen werden der Zeitraum der CI-Versorgung, das Trageverhalten der Patienten, die H&#246;rumgebungen sowie die nachweisbaren Unterschiede zwischen den beiden Sprachprozessoren detailliert dargestellt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung:</Mark1> Mit den Informationen aus den Datalog-Eintr&#228;gen k&#246;nnen m&#246;gliche Defekte an den Mikrofonen erkannt werden. Die Daten werden bei der CI-Anpassung ohnehin automatisch ausgelesen und angezeigt. Es wird empfohlen, diese Informationen im Rahmen der technischen Kontrolle in die klinische Routine zu integrieren.</Pgraph></TextBlock>
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