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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Der ethische Beitrag der Krankenhausseelsorge zur station&#228;ren Pflege in der Kultur der Digitalit&#228;t. Zwei Thesen</Title>
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          <Lastname>Schneider</Lastname>
          <LastnameHeading>Schneider</LastnameHeading>
          <Firstname>Christoph</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
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        <Address>LMU M&#252;nchen, Forschungsstelle Werteerziehung und Lehrer:innenbildung, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 M&#252;nchen, Deutschland<Affiliation>LMU M&#252;nchen, Forschungsstelle Werteerziehung und Lehrer:innenbildung, M&#252;nchen, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>schneider.christoph&#64;lmu.de</Email>
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      <DatePublished>20251222</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>9. Fachtagung Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit</MeetingName>
        <MeetingTitle>K&#252;nstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft in der Pflege gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Ethische und soziologische Fragestellungen</MeetingSession>
        <MeetingCity>N&#252;rnberg</MeetingCity>
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          <DateFrom>20250520</DateFrom>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Hinf&#252;hrung</SubHeadline><Pgraph>Die Tatsache, dass auf der einen Seite dem deutschen Gesundheitssystem bis 2049 etwa 249.000 Pflegekr&#228;fte fehlen werden (vgl. <TextLink reference="1"></TextLink>) &#8211; Stichwort &#8222;Pflegenotstand&#8220; &#8211; und auf der anderen die politischen Bem&#252;hungen rund um die Digitalisierung von Gesundheitswesen und Pflege &#228;u&#223;erst ambitioniert erscheinen (vgl. <TextLink reference="2"></TextLink>), sind bedr&#228;ngend genug. Dar&#252;ber hinaus attestiert der Schweizer Kulturwissenschaftler Felix Stalder in seinem 2016 erschienenen Werk &#8222;Kultur der Digitalit&#228;t&#8220;, dass wir schon l&#228;ngst in einer solchen Kultur leben und die sogenannte Digitalisierung nur der Prozess dahin war (vgl. <TextLink reference="3"></TextLink>, S. 18). Dies versch&#228;rft die Problemlage noch, denn es entsteht ein Innovationsdruck auf eine eh schon belastete Profession, die noch dazu die gr&#246;&#223;te des Gesundheitswesens ist (vgl. <TextLink reference="4"></TextLink>).</Pgraph><Pgraph>In derartigen nicht allt&#228;glichen Konfliktlagen, unter Druck und bei Komplexit&#228;t hervorrufenden Ver&#228;nderungen entsteht ein Bedarf nach ethischer Orientierung (vgl. <TextLink reference="5"></TextLink>, S. 6) und sowohl die Digitalit&#228;t bzw. Digitalisierung betreffende Fragen als auch solche, die den professionellen Arbeitsmodus der Pflege im Krankenhaus angehen, lassen sich ethisch wohl am besten interdisziplin&#228;r bearbeiten. Daher ist trotz fortschreitender S&#228;kularisierung der Gesellschaft (vgl. <TextLink reference="6"></TextLink>) die Krankenhausseelsorge als wichtige Partnerin der Pflege bei ethischen Debatten zu betrachten (vgl. <TextLink reference="7"></TextLink>). Das motiviert mich, nachfolgend zwei Thesen dazu zu formulieren, wie ihr Beitrag zu ethischen Debatten rund um Digitalisierung bzw. Digitalit&#228;t in der Pflege aussehen kann.</Pgraph><SubHeadline>These I. Die Krankenhausseelsorge kann den digitalen Pflegealltag strukturieren</SubHeadline><Pgraph>Ich wage diese erste These aus der Sonderstellung der Seelsorge im Gesundheitswesen heraus: Roser (<TextLink reference="8"></TextLink>, S. 85) bezeichnet sie in Anlehnung an Allwinn und Schneider-Harpprecht als &#8222;vierte S&#228;ule im Gesundheitswesen&#8220;, mit speziellen Kompetenzen im ethischen und zwischenmenschlichen Bereich. Sie ereignet sich mit Klessmann (<TextLink reference="9"></TextLink>, S. 129ff.) in einem &#8222;Zwischen-Raum&#8220; von verschiedenen Dyaden: Professionalit&#228;t und Betroffenheit, Patient:innen und Mitarbeitenden sowie Kirche und Krankenhaus (vgl. ebd.), um nur einige zu nennen. Durch Anerkennen und Nutzen, gewisserma&#223;en F&#252;llen dieses spezifischen Raumes kann Seelsorge identit&#228;tsbewahrend in ethisch reflexionsw&#252;rdigen Situationen wirken (vgl. <TextLink reference="10"></TextLink>, S. 59).</Pgraph><Pgraph>Die Digitalisierung, verstanden als der &#220;bergang von einer Kultur des Analogen zu einer des Digitalen (vgl. <TextLink reference="3"></TextLink>, S. 18), kann als ein eben solcher &#8222;Zwischen-Raum&#8220; angesehen werden. Das liegt unter anderem an der Dichotomie ihrer Gestaltungsm&#246;glichkeiten: Einerseits kann das digitale Arbeiten in der Pflege neue gesundheitliche Risiken bergen oder M&#246;glichkeiten einschr&#228;nken (vgl. <TextLink reference="11"></TextLink>, S. 85f.), andererseits k&#246;nnen Entlastungen gef&#246;rdert, neue Chancen er&#246;ffnet werden und weniger Routineaufgaben anfallen. Letzteres wird insbesondere relevant, wenn man bedenkt, dass zumeist nur die Zeit ist, die pflegerische Grundversorgung anzubieten (vgl. <TextLink reference="12"></TextLink>, S. 79-82). Wichtig ist deshalb auch die pers&#246;nliche Einstellung der Betroffenen (vgl. <TextLink reference="11"></TextLink>, S. 85f.), denn es gilt zu bedenken, dass es sich bei der Digitalisierung bedingt durch die &#246;konomische Grundhaltung von Gesundheitsunternehmen (vgl. <TextLink reference="13"></TextLink>, S. 278) um einen kontinuierlichen Prozess handelt. Daraus folgt eine chronische Unabgeschlossenheit von Sinnbildungsprozessen, die st&#228;ndig neue ethische Gemengelagen generiert, in denen sich die Pflegenden bewegen. Da die Seelsorge Zwischen-R&#228;ume nutzt, um in sozialen Systemen wie dem Krankenhaus zu stabilisieren, zu entlasten und zu ver&#228;ndern (vgl. <TextLink reference="8"></TextLink>, S. 256-264), kann und wird sie sich in ethisch konflikttr&#228;chtige Situationen einspielen (vgl. <TextLink reference="8"></TextLink>, S. 71; 145f.) und versuchen, Synergien herzustellen (vgl. <TextLink reference="7"></TextLink>, S. 15).</Pgraph><Pgraph>Schritte hin zu einer Kultur der Digitalit&#228;t sind als derartige potenziell konflikttr&#228;chtige Zwischen-R&#228;ume zu verstehen, denn &#8222;aus Sicht eines Handelnden in der Pflege wird die Perspektive auf Ethik weniger durch ethische Theorien, sondern aus (Handlungs-)Unsicherheit in realen Situationen heraus gepr&#228;gt.&#8220; (<TextLink reference="10"></TextLink>, S. 56) Dies legitimiert einen &#8211; quasi von au&#223;erhalb der Pflege motivierten &#8211; auf die akute Gegenwart bzw. Situation gerichteten (vgl. <TextLink reference="14"></TextLink>, S. 401) seelsorglich-systemischen Blick (vgl. <TextLink reference="14"></TextLink>, S. 439). So kann in gemeinsamer Reflexion und Diskussion ein Umgang damit gefunden werden, dass &#8222;nur die Pflegenden selbst &#91;&#8230;&#93; wirklich berufspraktisch nachempfinden und davon berichten &#91;k&#246;nnen&#93;, welche Dilemmata, Probleme und neue Fragen in der &#8222;digital Care&#8220; schon da sind oder auf uns zukommen werden.&#8220; (<TextLink reference="13"></TextLink>, S. 282) Denn Seelsorge ist im basalsten und zugleich intensivsten Sinne &#8222;Sorge um die Seele&#8220; (<TextLink reference="14"></TextLink>, S. 405-409), mit ihrem partikul&#228;ren und zugleich allt&#228;glichen Modus der Sorge um Menschen im Gesundheitswesen &#228;hnelt sie insofern der Pflege (vgl. <TextLink reference="15"></TextLink>, S. 27). Ein systemisch-seelsorglicher Ansatz kann die ethischen &#8222;Untiefen&#8220; der Digitalit&#228;t und dadurch entstehende Unsicherheiten (vgl. <TextLink reference="10"></TextLink>, S. 56) so vorstrukturieren, im besten Fall umschiffen. N&#246;tig ist dazu ein vorgeschaltetes Anerkennen des Umstands, dass &#8222;alles mit allem&#8220; zusammenh&#228;ngt, vor allem in einer Kultur der Digitalit&#228;t (vgl. Stalder 2016). Ein seelsorgliches Werkzeug zur Strukturierung kann &#8211; nicht nur, aber im Besonderen &#8211; in Fragen der digitalen Pflege eine Matrix aus Wahrnehmung, Erkl&#228;rung, Ver&#228;nderung und Voraussage sein (vgl. <TextLink reference="16"></TextLink>, S. 278).</Pgraph><SubHeadline>These II. Digitalisierte Pflege erfordert ein Nachdenken &#252;ber Nachhaltigkeit</SubHeadline><Pgraph>Ich proklamiere diese zweite These mit Bezug auf den oben bereits formulierten Fokus auf reale Unsicherheiten (vgl. das obige Zitat von <Mark1>Linde 2018</Mark1>, S. 56): Die Krankenhausseelsorge sollte an ethischen Fragestellungen zur Nachhaltigkeit in der Kultur der Digitalit&#228;t teilhaben und Expertise einbringen, erneut auch mit einem systemischen Blick. Der Prozess der Digitalisierung steht durch seinen hohen Ressourcenaufwand n&#228;mlich in konkretem Zusammenhang mit Fragen der nachhaltigen Entwicklung (vgl. <TextLink reference="11"></TextLink>, S. 85) und macht ein Nachdenken &#252;ber diese in der Pflege erforderlich (vgl. <TextLink reference="17"></TextLink>).</Pgraph><Pgraph>Dadurch, dass das Konzept sozialer Nachhaltigkeit &#8211; also die gezielte Organisation sozialer Systeme hin zu einem f&#252;r alle Mitglieder einer Gesellschaft gleichbleibend lebenswerten Status Quo (vgl. <TextLink reference="18"></TextLink>, S. 119-121) &#8211; sowohl die Idee von zur nachhaltigen Entwicklung n&#246;tigen zwischenmenschlichen Aushandlungsprozessen als auch Fragen der Menschenrechte ber&#252;hrt, kann im Sinne des ICN-Ethikkodex (vgl. <TextLink reference="19"></TextLink>, S. 9; 19f.) &#8222;eine Br&#252;cke zur normativen Orientierung der Pflege geschlagen werden&#8220; (<TextLink reference="17"></TextLink>, S. 102f.). Der Kodex verlangt von Pflegenden n&#228;mlich nicht nur die Pflege von Individuen, sondern auch das Ergreifen von Ma&#223;nahmen f&#252;r die Gesundheit der ganzen Gesellschaft (vgl. <TextLink reference="19"></TextLink>, S. 9; 19f.). Diese Perspektive l&#228;sst sich erg&#228;nzen durch eine von An&#229;ker und Elf (<TextLink reference="20"></TextLink>, S. 387) vorgenommene Definition von Nachhaltigkeit in der Pflege: <Mark2>&#8222;The concept of sustainability in nursing can be defined from a core of knowledge in which ecology, global and holistic comprise the foundation. The use of the concept of sustainability includes environmental considerations at all levels. The implementation of sustainability will contribute to a development that maintains an environment that does not harm current and future generations&#8217; opportunities for good health.&#8220;</Mark2></Pgraph><Pgraph>In besonderem Ma&#223;e werden Fragestellungen der Nachhaltigkeit also durch ihre Orientierung auf Zuk&#252;nfte ethisch relevant: Sie sind unsicher, potenziell sogar oftmals bedrohlich, auch weil nicht von vorneherein klar ist, was als Verbesserung zu werten ist (vgl. <TextLink reference="21"></TextLink>, S. 19f., 73; <TextLink reference="22"></TextLink>). Folglich muss besonders die soziale Dimension nachhaltiger Entwicklung ein wichtiger Bezugs- und Ansatzpunkt der Pflege und ihrer Ethik sein (vgl. <TextLink reference="17"></TextLink>, S. 108). Zeitgleich sind damit aber auch Ideen eines Rechts auf ein Mindestma&#223; an aus nachhaltigem Handeln resultierender (globaler) Gesundheitsversorgung anvisiert (vgl. <TextLink reference="23"></TextLink>, S. 453-458).</Pgraph><Pgraph>Die Krankenhausseelsorge kann in diesen Konflikt zwischen ressourcenintensiver Versorgung und Pr&#228;ventionshandeln (vgl. <TextLink reference="24"></TextLink>) zun&#228;chst quasi-vorethische <Mark2>&#8222;Erfahrungen des Guten&#8220;</Mark2> (<TextLink reference="5"></TextLink>, S. 529), sprich Impulse christlich-religi&#246;ser Lebensdeutung, einbringen. Und auch wenn f&#252;r die Seelsorge nicht prim&#228;r das gesellschaftliche Umfeld, sondern der betroffene Mensch in <Mark2>&#8222;ihn bedr&#228;ngenden Umst&#228;nden&#8220;</Mark2> (<TextLink reference="5"></TextLink>, S. 528) relevant sind: Sowohl Nachhaltigkeit als auch fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen k&#246;nnen aufgrund ihrer offensichtlichen Dringlichkeit als derartige Umst&#228;nde aufgefasst werden, da sie Lebensf&#252;hrung im Gesundheitswesen ver&#228;ndern werden (vgl. zur Auffassung von Ethik als &#8222;Theorie menschlicher Lebensf&#252;hrung&#8220; <TextLink reference="5"></TextLink>, S. 3; <TextLink reference="25"></TextLink> S. 8f.). Die Krankenhausseelsorge kann zu diesen Unsicherheiten erneut Strukturierungsangebote (vgl. <TextLink reference="26"></TextLink>, S. 197) und neue Perspektiven (<TextLink reference="27"></TextLink>, S. 165f.) anbieten und so zur Verschr&#228;nkung der zentralen gesellschaftlichen Themen Pflegenotstand, Digitalisierung und Nachhaltigkeit einen Beitrag leisten. Denn diese sind von Unsicherheiten wie Personalmangel, Zeitnot und finanziellen Engp&#228;ssen gepr&#228;gt (vgl. <TextLink reference="17"></TextLink>, S. 105f.), drohen gleichzeitig aber einzeln immer wieder in den Hintergrund der jeweils anderen Themenkomplexe zu geraten.</Pgraph><SubHeadline>Fazit</SubHeadline><Pgraph><Mark2>&#8222;Ethik in der Pflege bietet &#91;&#8230;&#93; einen Reflexionsrahmen f&#252;r ganz konkrete Handlungssituationen&#8220;</Mark2> (<TextLink reference="10"></TextLink>Linde 2018, S. 56) und Nachhaltigkeitsdiskurse in der Pflege werden zu solchen, wenn man die Lebensf&#252;hrung als Praxisumsetzung der Ethik (vgl. <TextLink reference="5"></TextLink>, S. 3) versteht: Ohne nachhaltige Entwicklung werden Zuk&#252;nfte gef&#228;hrdet (vgl. <TextLink reference="21"></TextLink>, S. 19f., 73) und Lebensf&#252;hrung auf Dauer verunm&#246;glicht. Und die Digitalisierung mag <Mark2>&#8222;Gewinner und Verlierer&#8220;</Mark2> (<TextLink reference="28"></TextLink>, S. 11) hervorbringen, christlicher Seelsorge ist jedoch ein Verst&#228;ndnis von Gerechtigkeit inh&#228;rent, das zur Ver&#228;nderung des Menschen anregt. Sie m&#246;chte das Beste f&#252;r das Gegen&#252;ber (vgl. <TextLink reference="29"></TextLink>, S. 265), Gewinner:innen und Verlierer:innen sind mit dieser Vorstellung nicht vereinbar. Vor dem Hintergrund, dass der Mensch gem&#228;&#223; Genesis 2,15 allerdings auch angehalten ist, die Sch&#246;pfung zu bewahren (vgl. <TextLink reference="30"></TextLink>), sollte eine pflegeethische Aufgabe der Seelsorge sein, theologische Ideen von Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Sch&#246;pfung (vgl. <TextLink reference="31"></TextLink>) in die Diskussion um Pflege in der Kultur der Digitalit&#228;t und die Nachhaltigkeit dieser einzuspielen, insbesondere weil auch der Digitalit&#228;t und der Digitalisierung als Weg dorthin &#246;konomische Interessen und Werte zugrunde liegen (vgl. <TextLink reference="28"></TextLink>, S. 11), die ethisch reflektiert werden m&#252;ssen.</Pgraph><Pgraph>Zugegebenerma&#223;en ist mit diesen &#220;berlegungen noch kein nachhaltiges Handeln rund um die Digitalit&#228;t in der Pflege hervorgerufen, eines ist aber zu bedenken: Ethik ist eine Theorie des Handelns (vgl. <TextLink reference="32"></TextLink>, S. 44-47). F&#252;r kompetentes nachhaltiges Handeln (i.S. <TextLink reference="33"></TextLink>, S. 30f.), braucht es zun&#228;chst Wissen (vgl. ebd.), das nicht immer von vorneherein vorhanden sein wird. Die Krankenhausseelsorge kann Raum f&#252;r das Aushandeln dieser gro&#223;en Unsicherheiten schaffen, um dieses Wissen zun&#228;chst zu konkretisieren (vgl. <TextLink reference="8"></TextLink>, S. 84; <TextLink reference="14"></TextLink>, S. 440) und so einen Grundstein f&#252;r ethisch reflektiertes, nachhaltigkeitsbewusstes Handeln in der digitalen Pflege zu setzen.</Pgraph></TextBlock>
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