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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">(De-)Humanisierung durch Roboter&#63; Eine Gegen&#252;berstellung</Title>
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        <Address>Theologische Fakult&#228;t, Universit&#228;t Heidelberg, Kisselgasse 1, 69117 Heidelberg, Deutschland<Affiliation>Theologische Fakult&#228;t &#124; Universit&#228;t Heidelberg, Heidelberg, Deutschland</Affiliation></Address>
        <Email>wolfgang.klein&#64;ts.uni-heidelberg.de</Email>
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      <DatePublished>20251222</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>9. Fachtagung Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit</MeetingName>
        <MeetingTitle>K&#252;nstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft in der Pflege gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Ethische und soziologische Fragestellungen</MeetingSession>
        <MeetingCity>N&#252;rnberg</MeetingCity>
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          <DateTo>20250521</DateTo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Einleitung &#38; Motivation</SubHeadline><Pgraph>Dass die Pflege sich angesichts neuer Technik wandelt, ist kein neues Ph&#228;nomen. Waren es im 19. Jh. etwa Fieberthermometer (<TextLink reference="1"></TextLink>, 21f), so sind heute KI und Roboter auf dem Sprung, die Pflege nachhaltig zu ver&#228;ndern. Die Aussicht, dass k&#252;nftig komplexe, mit KI ausgestattete Roboter zunehmend Aufgaben im Pflegekontext &#252;bernehmen oder gar Pflegekr&#228;fte verdr&#228;ngen werden, wird h&#228;ufig als &#187;dehumanisation of care and society&#171; beschrieben <TextLink reference="2"></TextLink>. Diese zweifach verstehbare Entmenschlichung der Pflege &#8211; das Englische bietet die Ableitungen humane und human &#8211; weist sowohl normative als auch (prospektiv) faktische Implikationen auf. Ist es an sich (in-)human, eine Zukunft anzustreben, in der Roboter die Aufgaben von Pflegekr&#228;ften auch g&#228;nzlich &#252;bernehmen k&#246;nnen&#63; Stellt es an sich eine W&#252;rdeverletzung dar, von Robotern und nicht von Menschen gepflegt zu werden&#63; Und liegen in der Pflegerobotik auch Chancen der Humanisierung der Pflege&#63; </Pgraph><Pgraph>Im Nachdenken &#252;ber diese Fragen werden im Folgenden zun&#228;chst Aspekte der Dehumanisierung aufgegriffen, denen in einem zweiten Schritt Humanisierungspotentiale von Pflegerobotik gegen&#252;bergestellt werden, gefolgt von einem kurzen Fazit.</Pgraph><SubHeadline>Robotik als Dehumanisierung der Pflege</SubHeadline><SubHeadline2>Dehumanisierung als Ersetzung menschlicher Fachkr&#228;fte</SubHeadline2><Pgraph>Unter &#187;Dehumanisierung&#171; der Pflege wird zun&#228;chst die Zielsetzung verstanden, k&#252;nftig Pflegekr&#228;fte faktisch zu ersetzen. Angesichts des Standes der Technik liegt diese Zukunft noch fern, zumal Roboter mit sog. KI erst neuerdings an Boden gewinnen. Entsprechend zielt der Ersetzungsdiskurs analog zum Diskurs zu KI in der Pflege nach Assadi und Manzeschke derzeit (noch) darauf, &#187;f&#252;r technische Mittel die sozialen Probleme zu suchen, statt das Problem des Fachkr&#228;ftemangels in der Pflege in seiner Breite und Tiefe zu analysieren und nach L&#246;sungen zu suchen&#171; (<TextLink reference="3"></TextLink>, S. 203). </Pgraph><Pgraph>Die Ersetzung k&#252;nftiger Fachkr&#228;fte kann auch jenseits technokratischer Applikationen gewollt sein, etwa um unerw&#252;nschte soziale Alternativen zu verhindern. Angesichts der jahrelangen Lobbyarbeit japanischer Pflegeverb&#228;nde gegen &#214;ffnungen der Arbeitsmigration, best&#228;rkten sie letztlich den Ersetzungsdiskurs. Sie wie auch andere Stakeholder der japanischen Gesellschaft bevorzugten auch aufgrund von Xenophobie Alternativen zur Anwerbung ausl&#228;ndischer Fachkr&#228;fte, und sei es um den Preis der Dehumanisierung <TextLink reference="4"></TextLink>. </Pgraph><SubHeadline2>Dehumanisierung als Ersetzung menschlicher Arbeit durch Roboter</SubHeadline2><Pgraph>Der These, dass Pflege durch den Einsatz von Robotik unmenschlich werde, liegt normativ zugrunde, dass zwischenmenschliche Interaktion ungleich besser sei. Diese zu erm&#246;glichen, sei nicht nur Ausdruck der W&#252;rde (<TextLink reference="5"></TextLink>, S. 156). Gegen&#252;ber Dystopien wie der Amanda Sharkeys, in der &#196;ltere nur noch mit Robotern interagieren, postuliert Laitinen ein &#187;central &#91;&#8230;&#93; right to human contact&#171; (<TextLink reference="5"></TextLink>, S. 159). Da die Implementierung nach und nach die Pflege insgesamt &#252;bernehmen und damit die Pflege &#228;lterer Menschen weitgehend dehumanisieren werde, gelte es, diesem slippery slope insgesamt fernzubleiben.</Pgraph><Pgraph>Zumindest aus Sicht der Pflegekr&#228;fte ist diese These &#252;berzeichnet. Etwa macht Wrights Studie deutlich, dass Pflegende keine Gefahr ihrer Ersetzung bef&#252;rchten. Dennoch stellt Wright in seiner Analyse das Problem einer Ersetzung direkter menschlicher Interaktion heraus, auch mit Blick auf Xenophobie. </Pgraph><Pgraph>Dieses vermutlich internationale Moment hat auch konkrete praktische Auswirkungen. Tilgt der Kommunikationsroboter Pepper &#187;the need for fluency in Japanese and a knowledge of Japanese culture&#171;, eliminiert die flauschige Besch&#228;ftigungs-Robbe Paro &#187;some of the need for direct verbal interaction between care staff and residents, which has often been as a fundamental barrier for foreign care workers in Japan. Hug &#91;a lifting robot, WK&#93;, in turn eliminated much of the need for foreign care staff to directly touch older Japanese bodies during lifting, which has likewise been identified as a reason for rejecting migrant care&#171; (<TextLink reference="4"></TextLink>, S. 130).</Pgraph><Pgraph>In diesem Sinne ging die politische Transformation in Japan, die die Tore f&#252;r Arbeitsmigration f&#252;r den Pflegebereich erst in j&#252;ngster Zeit sehr weit ge&#246;ffnet hat, mit der F&#246;rderung von Technologien einher, welche die Ber&#252;hrung von wie auch die Kommunikation mit Heimbewohner:innen durch Nicht-Japaner:innen in Teilen unn&#246;tig machen. Eng gef&#252;hrt sollen die Roboter in dieser Perspektive die zunehmend fehlenden japanischen Pflegekr&#228;fte ersetzen und dabei zunehmend unmittelbaren Kontakt von nicht-japanischen Pflegekr&#228;ften und Gepflegten er&#252;brigen.</Pgraph><Pgraph>Ein weiteres Moment, dass mit der Implementierung von Robotern in der Pflege verbunden ist, liegt in Entwertungserfahrungen der Pflegenden. Die individuelle Einsch&#228;tzung eines Pflegearbeiters &#8211; warum steigen nicht die Geh&#228;lter, statt teure Roboter anzuschaffen&#63; &#8211; ordnet Wright &#246;konomisch ein. Einerseits werde die Pflegearbeit gegen&#252;ber gutbezahlten Ingenier:innen und Developer:innen entwertet, andererseits seien Pflegekr&#228;fte zunehmend damit besch&#228;ftigt, dem Robotern zu assistieren und ihn zu pflegen (<TextLink reference="4"></TextLink>, S. 127-130). Denkt man die Einsch&#228;tzung des genannten Pflegers weiter, spiegelt sich in der Bewertung &#187;teuer&#171; dar&#252;ber hinaus die Ansicht, dass das Verh&#228;ltnis von Kosten und Nutzen solcher Roboter in keinem Verh&#228;ltnis stehe zu dem Wert menschlicher Pflegearbeit. Insgesamt ist eine Entwertungserfahrung von menschlich-pflegerischer Arbeit nicht nur auf Ebene der Qualit&#228;t und Professionalit&#228;t, sondern zumindest auch mit Blick auf Bezahlung und, damit verbunden, der Abwertung gegen&#252;ber nichtpflegerischer Arbeit auszumachen. Letztere Missachtung wird zudem anschaulich daran, dass die Pflegekr&#228;fte in Japan weder bei der Entwicklung noch der Implementierung der Roboter zu Rate gezogen wurden.</Pgraph><SubHeadline>Robotik als Humanisierung der Pflege</SubHeadline><SubHeadline2>Gepflegte</SubHeadline2><Pgraph>Mit Blick auf Gepflegte ist zun&#228;chst festzuhalten, dass &#228;ltere Menschen bereits mit den bisher breiter getesteten Robotern auch gute Erfahrungen gemacht haben. Gerade companion robots wie Paro oder andere Tierroboter lassen sich als St&#228;rkung des selbstst&#228;ndigen Handelns &#228;lterer Personen lesen. Etwa stellt Thunberg mit Blick auf bei hunde- oder katzen&#228;hnliche Roboter in Pflegeheimen heraus, dass &#228;ltere Herrschaften f&#252;r diese &#187;Tiere&#171; Verantwortung und F&#252;rsorge &#252;bernehmen. Auch die M&#246;glichkeit, mit jenen Umgang und Ber&#252;hrung zu haben, zeigte demnach positive Auswirkungen, sozial wie auch medizinisch messbar, zumal gerade Gepflegte selten die Gelegenheit haben, aktiv andere zu ber&#252;hren (<TextLink reference="6"></TextLink>, S. 119-121). Selbst nicht nur gepflegt zu sein, sondern sich aktiv um ein Gegen&#252;ber bem&#252;hen zu k&#246;nnen, wird hier vielfach als Gewinn erfahren.</Pgraph><Pgraph>Gegen&#252;ber diesen vor allem auf Haptik und nonverbale Interaktion zielenden companions gibt es zunehmend Roboter, die Sprache verarbeiten und nutzen k&#246;nnen. Selbst die in dieser Hinsicht noch recht beschr&#228;nkte Roboterpuppe Ourpuppet  ruft bereits bei &#228;lteren Personen Bindungsgef&#252;hle und mitunter Vertrautheit hervor. Unter Voraussetzung entsprechender Investitionen werden humanoide Roboter angesichts aktueller Fortschritte im Bereich Sprachf&#228;higkeit und Emotionserkennung in absehbarer Zeit auf ein neues Niveau kommen. Gerade Steigerungen in technischer Reliabilit&#228;t und Funktionsumfang stellen zentrale Voraussetzungen der Annahme k&#252;nftiger Robotik dar (<TextLink reference="2"></TextLink>, S. 12). Vorstellbar ist zudem, dass Erfahrungen enger Bindungen von Menschen an personalisierende Formen von KI wie etwa Replika auch mit der Physis der Roboter verbunden wird, was die bekannten Problematiken noch verst&#228;rken k&#246;nnte <TextLink reference="7"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die Chance von Pflegerobotern liegt m&#246;glicherweise auch darin, dass sie keine Menschen sind. Zun&#228;chst haben Roboter im Gegen&#252;ber zu Menschen andere Formen der Ersch&#246;pfung. Sie m&#252;ssen ab und an gewartet, gereinigt, geladen, mitunter repariert oder ausgetauscht werden. Jedoch d&#252;rfte es kaum vorkommen, dass Roboter nach einem langen Arbeitstag die weiter erforderlichen T&#228;tigkeit mit weniger Genauigkeit oder Geduld versehen. Wenn die Technik den Stand erreicht, dass hinreichende Sicherheit auch in komplexen Situationen gew&#228;hrleistet werden kann, k&#246;nnte hier ein Vorteil von Pflegerobotern gegen&#252;ber Pflegekr&#228;ften liegen. Gepflegte k&#246;nnten es vorziehen, bei entsprechenden F&#228;higkeiten von einem Roboter statt von einer m&#246;glicherweise &#252;berarbeiteten Pflegekraft ins Bett gebracht zu werden, was auch mit dem n&#228;chsten Punkt zusammenh&#228;ngen k&#246;nnte.</Pgraph><Pgraph>Ein dritter Aspekt betrifft die Wahrnehmung der Roboter. Diese wirken im Gegen&#252;ber zu Menschen nicht als Personen, vor denen man Scham empfindet. Angesprochen auf ihre Hoffnungen zu Pflegerobotik gingen in einem Video eines Caritasverbandes &#228;ltere Frauen direkt auf konkrete Hilfestellungen ein, die sie sich von Robotern erwarten. Diese sollten sie zur Toilette bringen, waschen, duschen und ihnen bei diversen Dingen des Alltags helfen. Dass ausgerechnet dieser Bereich adressiert wurde, spricht daf&#252;r, dass es nicht wenigen Gepflegten unangenehm sein d&#252;rfte, vor anderen regelm&#228;&#223;ig nackt und bed&#252;rftig zu sein. Es k&#246;nnte durchaus als R&#252;ckgewinn von Autonomie und W&#252;rde angesehen werden, wenn nur ein Roboter zugegen ist. Das betrifft auch sprachliche &#196;u&#223;erungen. Die N&#228;he zu einem robotischen Gegen&#252;ber k&#246;nnte Menschen mitunter auch Raum geben, etwas zu sagen, was sie sonst nicht &#228;u&#223;ern k&#246;nnen, zumal Angebote wie ein seelsorgerliches Gespr&#228;ch nicht allen zug&#228;nglich sind. Analog zu KI-Chatbots d&#252;rften gerade responsive robotische Gegen&#252;ber k&#252;nftig vielfach die M&#246;glichkeit er&#246;ffnen, etwas sprachlich auszudr&#252;cken, was zumindest in diesem Moment keinem Menschen anvertraut werden kann.</Pgraph><SubHeadline2>Pflegepersonal</SubHeadline2><Pgraph>Auch mit Blick auf das Personal ist es durchaus nicht ausgemacht, dass sich durch Pflegerobotik alles zum Schlechteren wendet. Thunbergs Studie h&#228;lt etwa fest, dass companion robots vom Pflegepersonal zumindest in Einzelf&#228;llen nicht als Mehrbelastung wahrgenommen wurden (<TextLink reference="6"></TextLink>, S. 96). Dennoch d&#252;rfte die allgemeine Zustimmung seitens der Pflegekr&#228;fte davon abh&#228;ngen, ob die Pflegeeinrichtungen f&#252;r die Roboterpflege und -bereitstellung eigens Personal einsetzen. Gerade wenn zunehmend f&#228;hige Roboter ohne Zutun der Pflegekr&#228;fte operieren k&#246;nnen und ihre F&#228;higkeiten unter Einbeziehung mit Pflegekr&#228;ften entwickelt werden, d&#252;rfte k&#252;nftige Implementierung mit h&#246;herer Zustimmung und besseren Ergebnissen rechnen, vor allem, wenn sich echte Entlastung des Pflegepersonals einstellt.</Pgraph><SubHeadline>Fazit</SubHeadline><Pgraph>Wie in der Gegen&#252;berstellung deutlich wurde, ist die Frage der (De-)Humanisierung der Pflege in erheblichem Ma&#223;e von Vorannahmen abh&#228;ngig, die jeweils abweichende Deutungen ausschlie&#223;en. Eine faire Abw&#228;gung von Potentialen und Risiken von Robotik in der Pflege k&#246;nnte dazu beitragen, k&#252;nftige Implementierungen langfristig so zu gestalten, dass diese, wenn &#252;berhaupt, allen Beteiligten &#8211; vor allem Gepflegten und Pflegepersonal &#8211; zugute kommen. Weder erscheint es angemessen, den Einsatz von Pflegerobotik an sich zu verdammen oder f&#252;r unumg&#228;nglich zu erkl&#228;ren, da letztlich beides zu (normativ) unmenschlichen Bedingungen beitragen kann, unter denen Menschen leiden, die sich kaum wehren k&#246;nnen.</Pgraph></TextBlock>
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