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    <IdentifierDoi>10.3205/25teg16</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25teg167</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Sprachbasierte Assistenten in der Palliativversorgung: Ein konzeptioneller Rahmen f&#252;r personalisierte Integration unter Ber&#252;cksichtigung ethischer Implikationen</Title>
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          <Lastname>Dogang&#252;n</Lastname>
          <LastnameHeading>Dogang&#252;n</LastnameHeading>
          <Firstname>Ayseg&#252;l</Firstname>
          <Initials>A</Initials>
          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
        </PersonNames>
        <Address>
          <Affiliation>Hochschule Ruhr West, Bottrop, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>ayseguel.doganguen&#64;hs-ruhrwest.de</Email>
        <Creatorrole corresponding="yes" presenting="yes">author</Creatorrole>
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          <Lastname>&#214;lcer</Lastname>
          <LastnameHeading>&#214;lcer</LastnameHeading>
          <Firstname>Sabahat</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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          <Affiliation>Hochschule Ruhr West, Bottrop, Deutschland</Affiliation>
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        <Email>sabahat.oelcer&#64;hs-ruhrwest.de</Email>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251222</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0617</MeetingId>
        <MeetingSequence>16</MeetingSequence>
        <MeetingName>9. Fachtagung Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit</MeetingName>
        <MeetingTitle>K&#252;nstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft in der Pflege gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Akzeptanz von und Erfahrungen mit digitalen M&#246;glichkeiten</MeetingSession>
        <MeetingCity>N&#252;rnberg</MeetingCity>
        <MeetingDate>
          <DateFrom>20250520</DateFrom>
          <DateTo>20250521</DateTo>
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    <ArticleNo>16</ArticleNo>
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  <OrigData>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Einleitung &#38; Motivation</SubHeadline><Pgraph>Die Integration k&#252;nstlicher Intelligenz (KI), insbesondere sprachbasierter Assistenten, in die Palliativversorgung er&#246;ffnet neue M&#246;glichkeiten, wirft jedoch auch komplexe ethische Fragen auf <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. KI kann Entscheidungsprozesse unterst&#252;tzen, Pflege personalisieren und die Kommunikation zwischen Patient:innen, Angeh&#246;rigen und Fachpersonal verbessern <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>. Dennoch ist ihr Einsatz im Bereich der Sterbebegleitung bislang begrenzt und erfordert besondere ethische Sorgfalt <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="6"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Zunehmend thematisiert die Literatur das Potenzial sprachgesteuerter Systeme <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink> sowie Datenschutz- und Ethikfragen, die besonders in sensiblen Kontexten relevant sind <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>. Im Palliativbereich gewinnen Aspekte wie Vertrauen, W&#252;rde und Autonomie zus&#228;tzliche Bedeutung <TextLink reference="9"></TextLink>, <TextLink reference="10"></TextLink>. Auch bleibt die Zug&#228;nglichkeit solcher Systeme f&#252;r kognitiv oder k&#246;rperlich beeintr&#228;chtigte Personen bislang unzureichend erforscht <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die vorliegende Untersuchung entwickelt einen konzeptuellen Rahmen f&#252;r die ethisch fundierte, personalisierte Integration sprachbasierter Assistenten in die Palliativversorgung. Aufbauend auf Erkenntnissen aus KI-gest&#252;tzter Gesundheitsversorgung <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>, palliativer Kommunikation <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="13"></TextLink> und digitaler Ethik <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink> werden technologische Potenziale und moralische Anforderungen beleuchtet. Der Rahmen adressiert zentrale Herausforderungen wie Datenschutz, Einwilligung, emotionale Sensibilit&#228;t und algorithmische Verzerrungen <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink> und zeigt auf, wie menschenzentrierte Sprachtechnologien vulnerablen Gruppen gerecht werden k&#246;nnen.</Pgraph><SubHeadline>Material &#38; Methoden</SubHeadline><Pgraph>Die vorliegende Arbeit verfolgt einen theoretischen Ansatz zur Entwicklung eines konzeptuellen Rahmens <TextLink reference="15"></TextLink>, um die ethisch fundierte und personalisierte Integration sprachbasierter Assistenten in die Palliativversorgung zu strukturieren. Aufgrund des nicht-empirischen Charakters wurde eine Drei-Phasen-Methodik angewandt, um interdisziplin&#228;re Erkenntnisse zu b&#252;ndeln und praxisrelevante Impulse zu generieren.</Pgraph><Pgraph>In Phase eins erfolgte eine gezielte Literaturrecherche zu KI im Gesundheitswesen, palliativer Kommunikation und digitaler Ethik. Mithilfe definierter Schl&#252;sselw&#246;rter wurden relevante Publikationen aus Datenbanken wie PubMed und ACM identifiziert und entlang der Kategorien technologische Anpassung, klinische Kommunikation und ethische Schutzmechanismen eingeordnet. Der Fokus lag dabei auf theoretisch und praktisch relevanten Beitr&#228;gen der letzten Jahre; methodische Einheitlichkeit war von untergeordneter Bedeutung.</Pgraph><Pgraph>In Phase zwei wurden die Erkenntnisse zu einem patientenzentrierten Rahmen verdichtet, der die bedarfsgerechte Anpassung sprachbasierter Assistenten, ihre Integration in klinische Prozesse und die Einhaltung ethischer Standards betont.</Pgraph><Pgraph>Phase drei umfasste die konzeptuelle Verfeinerung anhand theoretischer Koh&#228;renz, Anschlussf&#228;higkeit und praktischer Relevanz. Der resultierende Rahmen beleuchtet das komplexe Zusammenspiel von Technologie, Kommunikation und Ethik in der Sterbebegleitung und dient als Ausgangspunkt f&#252;r zuk&#252;nftige Forschung und verantwortungsvolle Innovationen in diesem sensiblen Feld.</Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Der vorgeschlagene konzeptuelle Rahmen skizziert einen strukturierten Ansatz zur Integration sprachbasierter Assistenten in die Palliativversorgung, gest&#252;tzt auf drei zentrale Bereiche: Kommunikation, technologische Anpassung und ethische Schutzmechanismen. Der Abschnitt fasst zentrale Erkenntnisse aus einer interdisziplin&#228;ren Literaturanalyse zusammen und legt konzeptionelle Schwerpunkte f&#252;r zuk&#252;nftige Entwicklungen offen.</Pgraph><SubHeadline2>Kommunikation</SubHeadline2><Pgraph>Eine wirksame und mitf&#252;hlende Kommunikation bildet das Fundament der Palliativversorgung und erm&#246;glicht es Betroffenen, Bed&#252;rfnisse und Werte in vulnerablen Phasen zu artikulieren <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>. Der Rahmen betont, dass sprachbasierte Assistenten klare, einf&#252;hlsame und kontextsensitive Interaktionen erleichtern sollten, indem sie sowohl den Dialog zwischen Patient und Arzt als auch transparente Updates f&#252;r die Familien unterst&#252;tzen. Studien betonen, dass digitale Hilfsmittel das Vertrauen nicht untergraben und die Beziehungsqualit&#228;t der Pflege nicht verringern d&#252;rfen <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>. Insbesondere f&#252;r Menschen mit Sprach- oder kognitiven Einschr&#228;nkungen kann gezielte Assistenz die Autonomie und soziale Teilhabe st&#228;rken <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline2>Technologische Anpassung</SubHeadline2><Pgraph>Personalisierung ist entscheidend, um die W&#252;rde und Autonomie der Patient:innen in der Palliativversorgung zu wahren. Der Rahmen betont die Notwendigkeit adaptiver Systeme, die kulturelle, sprachliche und emotionale Unterschiede ber&#252;cksichtigen <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>. Sprachassistenten sollten flexible Interaktionsmodi bieten und pers&#246;nliche Werte in die Pflegeplanung einbinden <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink>. Jedoch haben bestehende NLP-Systeme oft Schwierigkeiten mit Sprachunregelm&#228;&#223;igkeiten, die durch neurodegenerative Erkrankungen oder Ersch&#246;pfung verursacht werden. Studien betonen die Bedeutung von anpassungsf&#228;higen Schnittstellen, die atypische Sprachmuster erkennen k&#246;nnen, &#252;ber wechselnde kognitive Zust&#228;nde hinweg arbeiten und multimodale Eingaben erm&#246;glichen, wenn die Sprachinteraktion nicht ausreicht <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>. Die Anbindung an elektronische Gesundheitsakten kann die Kontextsensitivit&#228;t erh&#246;hen, wirft jedoch kritische Fragen zur Datensicherheit, Interoperabilit&#228;t und den Begrenzungen bei der qualitativen Datenerfassung auf <TextLink reference="16"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline2>Ethische Schutzmechanismen</SubHeadline2><Pgraph>Ethische und praktische &#220;berlegungen, einschlie&#223;lich Datenschutz, informierter Einwilligung, algorithmischer Verzerrung und emotionaler Angemessenheit, sind im gesamten Rahmen integriert <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink>. Angesichts der besonderen Verletzlichkeit von Palliativpatient:innen ist eine transparente Kommunikation &#252;ber die Funktionsweise von KI-Systemen sowie DSGVO-konformer Datenschutz unerl&#228;sslich <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="17"></TextLink>, <TextLink reference="18"></TextLink>. Dar&#252;ber hinaus sollten Schulungsprogramme f&#252;r Gesundheitsfachkr&#228;fte Module zur KI-Ethik beinhalten, die Nachvollziehbarkeit und patientenzentriertes Design betonen, w&#228;hrend Feedbackmechanismen die von Patienten berichteten Ergebnisse priorisieren sollten, um im Einklang mit den Werten der Palliativversorgung zu bleiben <TextLink reference="18"></TextLink>.</Pgraph><SubHeadline>Diskussion</SubHeadline><Pgraph>Sprachbasierte Assistenten haben das Potenzial, die Kommunikation zu verbessern und patientenzentrierte Pflege in der Palliativversorgung zu f&#246;rdern. Wie der konzeptionelle Rahmen zeigt, erfordert ihre Implementierung jedoch die gleichzeitige Ber&#252;cksichtigung ethischer, technischer und relationaler Aspekte.</Pgraph><Pgraph>Sprachbasierte Assistenten bieten transformative M&#246;glichkeiten, Kommunikationsl&#252;cken in der Palliativversorgung zu &#252;berbr&#252;cken, insbesondere f&#252;r Patient:innen mit kognitiven oder sprachlichen Einschr&#228;nkungen. Durch die Erm&#246;glichung von kontextsensitiven Interaktionen und transparenten Updates k&#246;nnen diese Tools den Dialog zwischen Patient und medizinischem Personal unterst&#252;tzen, ohne die zwischenmenschliche Qualit&#228;t der Versorgung zu gef&#228;hrden <TextLink reference="5"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>. Allerdings gibt es nur begrenzte empirische Belege f&#252;r ihre tats&#228;chliche Leistung in realen palliativmedizinischen Umfeldern <TextLink reference="11"></TextLink>. Ihr Design sollte die menschliche Expertise priorisieren und multimodale Eingaben (z. B. Gestenerkennung) integrieren, um das Urteil von Klinikern zu erg&#228;nzen und Einschr&#228;nkungen bestehender NLP-Systeme zu adressieren <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>. Partizipative Designans&#228;tze, die Patient:innen und medizinisches Personal einbeziehen, k&#246;nnen die Entwicklung von Sprachtechnologien unterst&#252;tzen, die besser auf die Bed&#252;rfnisse der Patienten abgestimmt sind <TextLink reference="18"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Personalisierung ist entscheidend, um die Autonomie der Patient:innen zu respektieren. Gleichzeitig erfordert sie adaptive Systeme, die mit kulturellen Pr&#228;ferenzen und atypischen Sprachmustern umgehen k&#246;nnen <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>. Dennoch erfordern algorithmische Verzerrungen und Datenschutzrisiken, wie sie durch die Integration elektronischer Gesundheitsakten (EHR) entstehen, robuste Schutzma&#223;nahmen, einschlie&#223;lich DSGVO-konformer Verschl&#252;sselung und partizipativer Designmethoden zur &#220;berpr&#252;fung von Trainingsdatens&#228;tzen <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="14"></TextLink>. Offene Fragen zur Datenrepr&#228;sentativit&#228;t, Interpretierbarkeit und Interoperabilit&#228;t bleiben zentrale H&#252;rden <TextLink reference="16"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die Integration solcher Systeme sollte ethisch fundierte Innovationen f&#246;rdern, die technologische Leistungsf&#228;higkeit mit Mitgef&#252;hl, W&#252;rde und Vertrauen verbinden. Der Rahmen bietet daf&#252;r keine universelle L&#246;sung, sondern Leitlinien f&#252;r Design, Reflexion und klinische Umsetzung. Zuk&#252;nftige Forschungen, einschlie&#223;lich Pilotstudien und partizipativer Co-Design-Ans&#228;tze, sollten die reale Nutzbarkeit, den klinischen Wert und die Auswirkungen auf therapeutische Beziehungen untersuchen, unter Einbeziehung von Fachkr&#228;ften wie Sprachtherapeuten (SLPs), die f&#252;r die Kommunikationsunterst&#252;tzung eine zentrale Rolle spielen <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="9"></TextLink>, <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="18"></TextLink>. Die Verankerung von KI- und Ethikkompetenz in der Ausbildung im Gesundheitswesen wird zudem sicherstellen, dass diese Technologien die menschliche Verbindung am Lebensende st&#228;rken und nicht ersetzen <TextLink reference="6"></TextLink>, <TextLink reference="17"></TextLink>.</Pgraph></TextBlock>
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