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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">REIKOLA &#8211; Reduzierung von Einsamkeit durch digitale Kommunikation in der Langzeitpflege</Title>
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          <AcademicTitle>Prof. Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>OTH Regensburg, Pr&#252;feninger Str. 58, 93949 Regensburg, Deutschland<Affiliation>OTH Regensburg, Regensburg, Deutschland</Affiliation></Address>
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      <DatePublished>20251222</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>9. Fachtagung Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit</MeetingName>
        <MeetingTitle>K&#252;nstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft in der Pflege gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Akzeptanz von und Erfahrungen mit digitalen M&#246;glichkeiten</MeetingSession>
        <MeetingCity>N&#252;rnberg</MeetingCity>
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          <DateFrom>20250520</DateFrom>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Einleitung &#38; Motivation</SubHeadline><Pgraph>Das Thema Einsamkeit im Alter hat seit der Corona-Pandemie eine neue Sichtbarkeit erlangt. Angesichts des demografischen Wandels und der damit einhergehenden alternden Gesellschaft wird die Bew&#228;ltigung dieses Ph&#228;nomens zunehmend zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Bewohnerinnen und Bewohnern in der Langzeitpflege, die aufgrund r&#252;ckl&#228;ufiger Sozialkontakte und zunehmender Multimorbidit&#228;t besonders h&#228;ufig von Einsamkeit betroffen sind. Die Erkenntnisse aus der Pandemie zeigen, dass sich bei dieser Zielgruppe aufgrund eingeschr&#228;nkter Kontaktm&#246;glichkeiten verst&#228;rkt Einsamkeitsgef&#252;hle entwickelten. Digitale Kommunikationsmittel k&#246;nnen als Zusatzangebot dazu beitragen, Einsamkeit zu reduzieren und die Lebensqualit&#228;t hochbetagter Menschen in Pflegeeinrichtungen zu verbessern, indem trotz physischer Distanz der visuelle und verbale Austausch im Familien- und Freundeskreis m&#246;glich ist.</Pgraph><SubHeadline>Material &#38; Methoden</SubHeadline><Pgraph>Mit dem Projekt REIKOLA wird untersucht, ob eine digitale Kommunikation via Komp in Pflegeeinrichtungen alltagstauglich ist und ob die soziale Verbundenheit im Familien- und Freundeskreis dadurch gest&#228;rkt werden kann. Dabei soll eruiert werden, inwiefern das Einsamkeitsempfinden von Menschen, die in Langzeitpflegeinrichtungen leben, durch den gezielten Einsatz des digitalen Kommunikationsmediums Komps reduziert und die Lebensqualit&#228;t erh&#246;ht wird. Zudem wird untersucht, ob das Pflegepersonal durch den Komp in der t&#228;glichen Arbeit entlastet werden kann.</Pgraph><Pgraph>Entwickelt wurde der Ein-Knopf-Computer Komp von der Firma Komp in Norwegen f&#252;r &#228;ltere Erwachsene mit geringeren digitalen Kenntnissen, damit diese mit ihren digital kompetenteren Bezugspersonen gut in Kontakt stehen k&#246;nnen. In der REIKOLA-Studie wurde der Komp ausgew&#228;hlt, da die einfache Bedienbarkeit ein Alleinstellungsmerkmal darstellt.</Pgraph><Pgraph>Die Kooperationspartner sind die OTH Regensburg, das Bayerisches Rotes Kreuz (BRK), Kreisverband Regensburg und die Firma Komp. Das Projekt wurde vom Bayerischen Staatsministerium f&#252;r Gesundheit, Pflege und Pr&#228;vention beauftragt.</Pgraph><SubHeadline2>Forschungsstand</SubHeadline2><Pgraph>Im Rahmen einer systematischen Literaturrecherche wurden in den Datenbanken PubMed, CINAHL, GoogleScholar und Regensburger Katalog Studien der letzten f&#252;nf Jahre mit Bezug zu den Forschungsfragen gesichtet. Die Ergebnisse belegen, dass Einsamkeit mit dem Alter zunimmt und Frauen h&#228;ufiger als M&#228;nner be&#91;trifft. In Pflegeeinrichtungen f&#252;hlt sich jede dritte hochaltrige Person einsam, in Privathaushalten lediglich 9,5 Prozent <TextLink reference="1"></TextLink>. Weitere Studien berichten &#252;ber Einsamkeitspr&#228;valenzen in der Langzeitpflege zwischen 31 Prozent und 100 Prozent <TextLink reference="2"></TextLink>, <TextLink reference="3"></TextLink>. Hohe Einsamkeitswerte sind mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Studienergebnisse zeigen Zusammenh&#228;nge mit Depressionen <TextLink reference="4"></TextLink>, Demenz und kognitiven St&#246;rungen <TextLink reference="5"></TextLink>, ein erh&#246;htes Risiko f&#252;r Diabetes, chronische Schlafst&#246;rungen, k&#246;rperliche Einschr&#228;nkungen, die Zunahme von entz&#252;ndlichen Prozessen, Erk&#228;ltungen und Mehrfachdiagnosen <TextLink reference="6"></TextLink>. Einsamkeit korreliert zudem mit geringerer Lebensqualit&#228;t, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verk&#252;rzter Lebenserwartung und Suizidgedanken <TextLink reference="7"></TextLink>, und ist mit Gesundheitsrisiken, selbstsch&#228;digenden Verhalten und erh&#246;hter Mortalit&#228;t assoziiert <TextLink reference="8"></TextLink>. Der Einfluss auf Demenz ist mit biologischen Faktoren vergleichbar und der h&#228;ufig damit verbundene &#220;bergang in die Langzeitpflege erh&#246;ht das Einsamkeitsrisiko zus&#228;tzlich <TextLink reference="9"></TextLink>. Technische Assistenzsysteme und digitale Kommunikationsmittel k&#246;nnen die soziale Interaktion f&#246;rdern und Einsamkeit in der Langzeitpflege, auch bei Demenz, reduzieren <TextLink reference="9"></TextLink>, <TextLink reference="10"></TextLink>, <TextLink reference="11"></TextLink>, <TextLink reference="12"></TextLink>. </Pgraph><Pgraph>Freedmann und Nicolle sehen weiteren Forschungsbedarf bez&#252;glich der Bed&#252;rfnisse marginalisierter Gruppen, wie Menschen in der Langzeitpflege <TextLink reference="8"></TextLink>. Der aktuelle Forschungsstand zeigt, dass es bisher an der Implementierung digitaler Kommunikationsmittel in deutschen Pflegeeinrichtungen mangelt. Der aktuelle Forschungsstand zeigt, dass es bisher an der Implementierung digitaler Kommunikationsmittel in deutschen Pflegeeinrichtungen mangelt.</Pgraph><SubHeadline2>Methode</SubHeadline2><Pgraph>Anhand eines Mixed-Methods-Ansatzes erfolgten in f&#252;nf Langzeitpflegeeinrichtungen des BRK, Kreisverband Regensburg, quantitative und qualitative Erhebungen. Dazu wurden Angeh&#246;rige mittels standardisierter Kurzinterviews und Bewohnerinnen und Bewohnern zu ihren Erwartungen und Nutzung des Komps befragt. Bei den Bewohnerinnen und Bewohnern erfolgte eine teilnehmende Beobachtung sowie eine teilstrukturierte Interviewbefragung. Auch das Pflegepersonal wurde anhand teilstrukturierter Interviews befragt. Zudem flossen Daten aus Gespr&#228;chsnotizen und Feedbackrunden ein. Die Generierung von Handlungsempfehlung erfolgt auf Basis der Resultate.</Pgraph><SubHeadline2>Datenerhebung</SubHeadline2><Pgraph>Im Zeitraum 04 bis10&#47;2024 wurde der Komp in f&#252;nf BRK-Langzeitpflegeeinrichtungen erprobt. Die 40 Ger&#228;te stellte der Hersteller bereit. Eine statistische Fallzahlsch&#228;tzung wurde nicht durchgef&#252;hrt. Die Stichprobe erfolgte absichtsvoll <TextLink reference="13"></TextLink>, nach geschlechterspezifischen Parit&#228;t sowie nach spezifischen Merkmalen wie Wohnortferne, Alter und Multimorbidit&#228;t (insbesondere Demenz), <TextLink reference="14"></TextLink>. Die Kontaktaufnahme fand einrichtungsgebunden statt. Die Rekrutierung erfolgte &#252;ber die Einrichtungen. Ein positives Ethikvotum lag vor. Projektinformationen wurden in verst&#228;ndlicher Form bereitgestellt.</Pgraph><Pgraph>Insgesamt wurden zehn Bewohnerinnen und Bewohner (n&#61;10) und sieben Personen aus dem Personal (n&#61;7) interviewt. Zudem fanden bei neun Bewohnerinnen und Bewohnern (n&#61;9) teilnehmende Beobachtungen statt. In der qualitativen Datenerhebung wurde der Bewohnerkreis anhand teilstrukturierter Leitfadengespr&#228;che <TextLink reference="15"></TextLink> zu Zufriedenheit, Nutzung, Unterst&#252;tzungsbedarf, Ver&#228;nderung, Empfehlungen und das Personal zu Unterst&#252;tzungsbedarf, Auswirkungen, Mehr &#47;Minderbelastung und Empfehlungen befragt. Gespr&#228;chsnotizen und Feedback erg&#228;nzten die qualitative Datengrundlage.</Pgraph><Pgraph>Die teilnehmenden Beobachtungen (n&#61;9),  <TextLink reference="15"></TextLink>, <TextLink reference="16"></TextLink>, erfolgten offen und nach standardisierten sowie unstrukturierten Kriterien <TextLink reference="17"></TextLink>, <TextLink reference="18"></TextLink> mittels Beobachtungsbogen zu Handhabbarkeit und auftretende Probleme, Rolle der Pflegenden und Betreuenden, Ver&#228;nderungen des Wohlbefindens und besondere Vorkommnisse. </Pgraph><Pgraph>Im quantitativen Design wurden Angeh&#246;rige per standardisierten Fragebogen zu ihrem Nutzungsverhalten befragt (PR&#196;:  n&#61;16, POST: n&#61;14).</Pgraph><SubHeadline2>Datenauswertung</SubHeadline2><Pgraph>Die Tonaufnahmen wurden mit Whisper (lokal deployed im Hochschulnetz OTH) transkribiert und anschlie&#223;end gel&#246;scht. Personenbezogene Daten wurden anonymisiert bzw. pseudonymisiert. Die qualitative Analyse erfolgte mittels MAXQDA <TextLink reference="19"></TextLink> im deduktiv-induktiven Verfahren <TextLink reference="20"></TextLink>. Quantitative Daten aus Frageb&#246;gen wurden anonymisiert <TextLink reference="21"></TextLink> und mittels SPSS ausgewertet. Die G&#252;tekriterien wurden gem&#228;&#223; Kuckartz&#47;R&#228;diker <TextLink reference="19"></TextLink> sowie D&#246;ring <TextLink reference="21"></TextLink> ber&#252;cksichtigt. </Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Die Auswertung der qualitativen Daten erfolgt derzeit. Die ersten (vorl&#228;ufigen) Ergebnisse weisen auf eine Zunahme der Kontakte durch den Komp hin, wobei f&#252;r das Verschicken von Fotos eine hohe Pr&#228;ferenz besteht. Insbesondere f&#252;r Bewohnerinnen und Bewohner, deren Angeh&#246;rige weit entfernt leben, stellte die M&#246;glichkeit, via Komp mit diesen im Kontakt zu bleiben, eine Bereicherung dar. Bem&#228;ngelt wurden die instabile Internetverbindung, fehlendes WLAN in den Einrichtungen, die Kosten, die One-Way-Funktion des Ger&#228;ts, sowie die fehlende M&#246;glichkeit auf dem Komp zu antworten. </Pgraph><Pgraph>Die Beobachtung der Videotelefonie (n&#61;9) best&#228;tigte die einfache Bedienbarkeit des Komps. Zwei Probanden mit kognitiver Beeintr&#228;chtigung konnten das Ger&#228;t jedoch nicht selbst&#228;ndig bedienen und erkannten eingehende Anrufe nicht. Bei einem Bewohner (B&#95;Hm20,E2) war der Komp ung&#252;nstig positioniert, eine Anpassung war durch die Angeh&#246;rige erforderlich und ein anderer Bewohner (B&#95;Rm21,E2) ben&#246;tigte Begleitung bei den Gespr&#228;chen. Auch k&#246;rperliche Einschr&#228;nkungen f&#252;hrten zu Hilfebedarf: ein Bewohner (B&#95;Fm5,E1), halbseitengel&#228;hmt und bettl&#228;gerig, musste klingeln, um sein Bett f&#252;r eine bessere Sicht auf den Komp zu bewegen. In der quantitativen Befragung gaben vier Angeh&#246;rige (n&#61;14) an, dass Unterst&#252;tzung bei der Komp-Nutzung notwendig war. Positiv aufgefallen ist, dass Bewohnerin (B&#95;Bw24,E4) und Bewohner (B&#95;Rm21,E2) trotz kognitiver Beeintr&#228;chtigung (Demenz) freudig auf die Videotelefonie reagierten. Allerdings gab es auch negative Reaktionen. Ein Bewohner mit kognitiver Beeintr&#228;chtigung reagierte ver&#228;ngstigt, als technische Probleme auftraten. Danach war die Person wieder ausgeglichen. Alle anderen Personen zeigten durchgehend ausgeglichene oder positive Emotionen. </Pgraph><Pgraph>Die Auswertung der quantitativen Befragung der Angeh&#246;rigen (n&#61;14) lassen folgende Aussagen zu: </Pgraph><Pgraph>Personen, die mit Komp &#252;ber die Komp-App verbunden waren: Insgesamt waren es 55 Angeh&#246;rige, die in einer Entfernung von bis zu 20 km (21 Personen), 30 bis 100 km (4 Personen), 120 bis 250 km (7 Personen), 400 bis 900 km (8 Personen) und &#252;ber 1.000 km bis 16.300 km (15 Personen) entfernt lebten. Kontakth&#228;ufigkeit: Drei Personen hatten t&#228;glich, sieben mehrmals w&#246;chentlich, eine w&#246;chentlich und drei seltener Kontakt. Die Ergebnisse zeigen, dass der Komp die Kontakth&#228;ufigkeit erh&#246;hen kann, was aber bei einer vorher bereits bestehenden hohen Kontaktfrequenz nicht unbedingt der Fall ist. Genutzte Funktionen: Besonders beliebt war die Fotofunktion, was sich auch in den Interviews mit den Bewohnerinnen und Bewohnern widerspiegelt. Bewertung der Komp-App und des Komp: 10 Personen hielten die Komp-App f&#252;r einfach und sehr einfach, drei Personen f&#252;r mittel und eine Person f&#252;r schwer zu bedienen. Der Komp selber wird von 13 Personen als gut oder sehr gut bewertet. Als schlecht oder sehr schlecht sch&#228;tzt den Komp keine der befragten Personen ein. Weitere Komp-Nutzung: Sieben Personen w&#252;rden den Komp gern weiter nutzen, f&#252;nf Personen haben sich dagegen entschieden und zwei sind unentschieden. Als Hauptgrund gegen eine weitere Nutzung nennen die Befragten die zu hohen Kosten, eine Person verweist auf gesundheitliche Gr&#252;nde.</Pgraph><Pgraph>Auf Wunsch der Familien wurden nach Ende der Testphase zehn Ger&#228;te auf eigene Kosten weiter genutzt. Die Vertr&#228;ge erfolgten &#252;ber die Fa. Komp, die OTH war nicht involviert.</Pgraph><SubHeadline>Diskussion</SubHeadline><Pgraph>Die in dieser Arbeit pr&#228;sentierten ersten (vorl&#228;ufigen) Ergebnisse sind ein Auszug aus der Datenauswertung, die Ende Juni 2025 abgeschlossen sein wird. Die bisherigen Erkenntnisse der REIKOLA-Studie weisen darauf hin, dass die digitale Teilhabe einen zentralen Faktor zur Reduktion von Einsamkeit darstellt. Digitale Kommunikationsformen erweisen sich insbesondere dann als bedeutsam f&#252;r die F&#246;rderung sowohl der H&#228;ufigkeit als auch der Qualit&#228;t prim&#228;rer sozialer Beziehungen, wenn zwischen den Bezugspersonen eine erhebliche geografische Distanz besteht. Im Sinne sozialer Gerechtigkeit besteht die Notwendigkeit, strukturelle L&#246;sungen zu entwickeln, die es Personen mit geringen finanziellen Ressourcen erm&#246;glichen, einen gleichberechtigten Zugang zu digitalen Kommunikationsmitteln zu erlangen. Die aus der Datenauswertung gewonnenen Erkenntnisse bez&#252;glich der Nutzung digitaler Medien werden in praxisorientierte Handlungsempfehlungen transformiert, um deren Anwendbarkeit zu gew&#228;hrleisten. Die Resultate der Studie werden im Oktober 2025 im Rahmen eines Symposiums pr&#228;sentiert und im Anschluss in einer Fachdiskussion er&#246;rtert. Dar&#252;ber hinaus l&#228;sst sich ableiten, dass der Einsatz digitaler Kommunikation auch in der ambulanten Pflege empfehlenswert ist. An der OTH Regensburg gibt es bereits &#220;berlegungen, wie im ambulanten Setting die herausfordernde Aufgabe von pflegenden Angeh&#246;rigen, die nicht vor Ort leben (Distance Caregiver), mit digitalen Kommunikationsmitteln unterst&#252;tzt werden kann.</Pgraph></TextBlock>
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