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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Editorial zur 9. Fachtagung Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit. K&#252;nstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft in der Pflege gestalten</Title>
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        <Email>thomas.wittenberg&#64;iis.fraunhofer.de</Email>
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      <DatePublished>20251222</DatePublished>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>9. Fachtagung Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit</MeetingName>
        <MeetingTitle>K&#252;nstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft in der Pflege gestalten</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Editorial</MeetingSession>
        <MeetingCity>N&#252;rnberg</MeetingCity>
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          <DateFrom>20250520</DateFrom>
          <DateTo>20250521</DateTo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph>Die 9. Fachtagung &#8222;Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit&#8220; der Evangelischen Hochschule N&#252;rnberg in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut f&#252;r Integrierte Schaltungen IIS, Erlangen, widmete sich am 20. und 21. Mai 2025 dem Themenkomplex der &#8222;digitalen Zukunft in der Pflege&#8220;, woran die K&#252;nstliche Intelligenz erheblichen Anteil haben wird. In der station&#228;ren, ambulanten und Intensiv-Pflege besteht in Deutschland aktuell ein Fachkr&#228;ftemangel, der f&#252;r 2024 mit 130.000 Stellen unter dem Bedarf angesetzt wurde. F&#252;r das Jahr 2049 wird der Bedarf an Pflegekr&#228;ften je nach Szenario zwischen 280.000 und 690.000 unter dem dann errechneten Bedarf liegen. (In einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamt vom 24.1.2024 hei&#223;t es: &#8222;Infolge der Alterung der Gesellschaft werden in Deutschland bis zum Jahr 2049 voraussichtlich zwischen 280.000 und 690.000 Pflegekr&#228;fte fehlen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis einer neuen Vorausberechnung zum Pflegekr&#228;ftearbeitsmarkt (Pflegekr&#228;ftevorausberechnung) mitteilt, wird der Bedarf an erwerbst&#228;tigen Pflegekr&#228;ften ausgehend von 1,62 Millionen im Vor-Corona-Jahr 2019 voraussichtlich um ein Drittel (&#43;33&#37;) auf 2,15 Millionen im Jahr 2049 steigen.&#8220; <TextLink reference="1"></TextLink>). Als ein Schl&#252;sselfaktor zur potenziellen Entlastung der vorhandenen Pflegekr&#228;fte werden seit langem Digitalisierung und Automatisierung von T&#228;tigkeiten genannt, die pflegefern sind, der Pflege aber erhebliche Arbeitslast auferlegen. Das scheint auch weitgehend unstrittig zu sein. </Pgraph><Pgraph>Kontrovers diskutiert wird hingegen der Einsatz von KI und Robotik in Bereichen, die genuin mit professioneller Pflege verbunden werden. Sollten hier entsprechende Schritte gegangen werden, wird das nur in einem engen Bezug mit der Weiterentwicklung der professionellen Identit&#228;t Pflegender, ihrer theoretischen Konzepte und praktischen T&#228;tigkeiten geschehen k&#246;nnen. Hier besteht noch erheblicher Reflexions- und Umsetzungsbedarf.</Pgraph><Pgraph>Zugleich mangelt es in den Informations- und Ingenieurwissenschaften, als den Dom&#228;nen, die die Technik hierf&#252;r liefern sollen, an einem robusten und kontextsensitiven Praxiswissen, um geeignete digitale L&#246;sungen zielgerichtet, ethisch vertretbar wie auch effektiv f&#252;r die ausdifferenzierten Handlungsfelder der Pflege zu erforschen und zu entwickeln. Kurz gesagt: Die Diskurse von Pflege und Digitalisierung m&#252;ssen st&#228;rker aufeinander bezogen und miteinander verschr&#228;nkt werden. Dieser interdisziplin&#228;re Austausch war ein zentrales Ziel der 9. Fachtagung &#8222;Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit&#8220;. </Pgraph><Pgraph>Einerseits lieferten eingeladene Fachbeitr&#228;ge an der besagten Nahtstelle zwischen Pflegepraxis und Digitalisierung viele Impulse zum Stand der wissenschaftlichen Diskussion in den verschiedenen Disziplinen. Andererseits wurden diese Impulse durch wissenschaftliche Beitr&#228;ge und Poster erg&#228;nzt, die von Forschenden und Studierenden aller relevanten Fachrichtungen, Fachkr&#228;ften aus der Pflege, Interessierten aus den Praxisfeldern Digitalisierung, KI und Robotik, sowie Herstellern innovativer Technologien vorgestellt wurden. Erg&#228;nzt wurde der Austausch durch Vertreter&#42;innen aus Politik und Verb&#228;nden, die &#252;ber die Rahmenbedingungen digitaler Pflege mitentscheiden.</Pgraph><Pgraph>Die auf der Tagung pr&#228;sentierten Beitr&#228;ge wurden f&#252;r diese Publikation bei eGMS aufbereitet. Sie gliedern sich grob in drei Gruppen, und zwar 1) Konzepte, Bereitschaft, Anforderungen und Auswahl digitaler M&#246;glichkeiten, 2) Akzeptanz von und Erfahrungen mit digitalen M&#246;glichkeiten, sowie 3) ethische und soziologische Fragestellungen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>1 Konzepte, Bereitschaft, Anforderungen, und Auswahl digitaler M&#246;glichkeiten: </Mark1>Die Arbeit von <Mark2>Dyntar et al.</Mark2> <TextLink reference="2"></TextLink> adressiert einen ganzheitlichen Ansatz zur Auswahl und Evaluation unterst&#252;tzender Technologien in station&#228;ren Pflegeeinrichtungen, wohingegen sich die Arbeit von <Mark2>Strutz et al.</Mark2> <TextLink reference="3"></TextLink> mit der Analyse der Technologiebereitschaft sowie der Nutzung innovativer Pflegetechnologien durch Fachkr&#228;fte besch&#228;ftigt. Auch der Beitrag von <Mark2>Savic &#38; B&#252;chner</Mark2> <TextLink reference="4"></TextLink> thematisiert die Akzeptanz von Technologie als Voraussetzung f&#252;r deren Implementierung in der Pflege, w&#228;hrend <Mark2>Garc&#237;a Gamarra et al.</Mark2> <TextLink reference="5"></TextLink> &#252;ber eine explorative Studie zur Erhebung von Anforderungen an soziale Roboter in Pflegeheimen berichten. </Pgraph><Pgraph><Mark2>Weigerstorfer</Mark2> <TextLink reference="6"></TextLink> unterst&#252;tzt das Projekt DigiCare4CE von Pflegeeinrichtungen in Mitteleuropa bei der digitalen Transformation, um Qualit&#228;t der Langzeitpflege nachhaltig zu sichern. Dabei wird mit u.a. mit einem Co-Creation-Ansatz ein webbasiertes Self-Assessment-Werkzeug entwickelt, das Pflegeeinrichtungen hilft, ihren digitalen Reifegrad zu erfassen und gezielt weiterzuentwickeln.</Pgraph><Pgraph><Mark1>2 Akzeptanz von und Erfahrungen mit digitalen M&#246;glichkeiten:</Mark1> W&#228;hrend <Mark2>Deisenhofer et al.</Mark2> <TextLink reference="7"></TextLink> die partizipative Entwicklung einer digitalen Plattform zur Koordination der ambulanten Pflegeversorgung im l&#228;ndlichen Raum beschreiben, berichten <Mark2>Simon &#38; Schmitt-R&#252;th</Mark2> <TextLink reference="8"></TextLink> &#252;ber die Akzeptanz von vernetzten Technologien wie Smart-Home- und Smart-Health-Systeme f&#252;r Pflege im l&#228;ndlichen Raum, um die Versorgung &#228;lterer und pflegebed&#252;rftiger Menschen effizienter, individueller und zug&#228;nglicher zu gestalten. Aus dem Hannoveraner Pflegepraxiszentrum (PPZ) berichtet <Mark2>Rebentisch-Krummhaar</Mark2> <TextLink reference="9"></TextLink> Ergebnisse eines interdisziplin&#228;ren Experimentierraums, um innovative Pflegetechnologien unter realen Bedingungen zu testen, wobei besonderes Augenmerk auf ethische Reflexion, Nutzerfreundlichkeit und praktische Anwendbarkeit gelegt wurde. </Pgraph><Pgraph>Die Arbeit von <Mark2>P&#246;ll et al.</Mark2> <TextLink reference="10"></TextLink> untersucht die Akzeptanz von Pflegekr&#228;ften bei der Einf&#252;hrung einer digitalen Dokumentationssoftware in einer station&#228;ren Einrichtung. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass eine &#252;berwiegend positive Einstellung vorliegt, was insbesondere auf die leichte Nutzbarkeit und erfahrene N&#252;tzlichkeit zur&#252;ckgef&#252;hrt wird. <Mark2>Flemming</Mark2> <TextLink reference="11"></TextLink> bilanziert erste Erfahrung mit KI-erstellten digitalen Pflegebriefen. Sofern sie sorgsam auf den Adressaten abgestimmt werden, erweisen sie sich nach seinen Erfahrungen als ein essenzielles Dokument f&#252;r die &#220;berleitung.</Pgraph><Pgraph><Mark2>Staab et al.</Mark2> <TextLink reference="12"></TextLink> besch&#228;ftigen sich mit der KI-basierten Erkennung von Mikrobewegungen zur Dekubitus-Pr&#228;vention, wohingegen <Mark2>Ettrich &#38; Amir</Mark2> <TextLink reference="13"></TextLink> ein KI-gest&#252;tztes System zur Sturzpr&#228;vention beschreiben und dabei speziell Herausforderungen bei dessen Nutzung in der Praxis adressieren. <Mark2>Boenigk et al.</Mark2> <TextLink reference="14"></TextLink> diskutieren den Nutzen und die Akzeptanz von zwei verschiedenen Robotersystemen (Temi, Navel) anhand einer empirischen Studie in einer Pflegeeinrichtungen. Ebenfalls aus einer Studie berichten <Mark2>Meussling-Sentpali et al.</Mark2> <TextLink reference="15"></TextLink>, dass digitale Kommunikationsmittel wie der einfach bedienbare &#8222;Komp&#8220; (ein Kopf-Computer) Einsamkeit in der station&#228;ren Langzeitpflege wirksam reduzieren, soziale Verbundenheit st&#228;rken und die Lebensqualit&#228;t &#228;lterer Menschen verbessern kann, vorausgesetzt, strukturelle H&#252;rden wie Kosten, technische Infrastruktur und Unterst&#252;tzungsbedarf werden ber&#252;cksichtigt. <Mark2>Dogang&#252;n &#38; &#214;lcer</Mark2> <TextLink reference="16"></TextLink> berichten &#252;ber die Integration eines sprachbasierten Assistenten in der Palliativmedizin und adressieren dabei ethische Implikationen. <Mark2>Hermann et al.</Mark2> <TextLink reference="17"></TextLink> berichten &#252;ber erste Erfahrungen bei der partizipativen Entwicklung eines erkl&#228;rbaren KI-Systems in der Altenpflege. <Mark2>Steffan et al.</Mark2> <TextLink reference="18"></TextLink> beschreiben erstmalig eine Real-Labor-Studie zu Stressfaktoren bei Pflegekr&#228;ften im station&#228;ren Einsatz unter Nutzung von Vitaldaten und digitalen Frageb&#246;gen f&#252;r eine Langzeit-Erfassung. <Mark2>Flemming</Mark2> <TextLink reference="19"></TextLink> berichtet &#252;ber das &#8222;Smartflower&#8220; Projekt, ein KI-gest&#252;tztes Expertensystem zur automatisierten, regelkonformen und effizienten Pflegepersonalbemessung in Krankenh&#228;usern, das durch parallele Datenverarbeitung und intuitive Konfiguration Pflegekr&#228;fte entlastet und die Umsetzung der neuen Pflegepersonalbemessungsverordnung unterst&#252;tzt. </Pgraph><Pgraph><Mark1>3 Ethische und soziologische Fragestellungen:</Mark1> Die Arbeit von <Mark2>Lehmann</Mark2> <TextLink reference="20"></TextLink> entfaltet den Gedanken, dass Technikgestaltung gleicherma&#223;en eine gesellschaftlich und ethisch eingebettete Praxis ist, die politische, soziale wie auch normative Dimensionen ber&#252;cksichtigen muss, um verantwortungsvoll zu sein. Am Beispiel der Pflege wird er&#246;rtert, dass technologische L&#246;sungen nicht allein die Effizienz steigern, sondern auch zwischenmenschliche Beziehungen st&#228;rken sollen &#8211; und deshalb kritisch hinterfragt werden m&#252;ssen, um einer einseitigen Rationalisierungslogik entgegenzuwirken. <Mark2>Klein</Mark2> <TextLink reference="21"></TextLink> &#252;berlegt, ob und in welchem Ma&#223;e Potenziale von Dehumanisierung und Humanisierung in der Pflege durch den Einsatz von Robotern realisiert werden k&#246;nnen. Sein Fazit lautet, dass diese Frage daran zu bemessen sein wird, wie den zu Pflegenden jeweils am besten geholfen werden kann. Der Beitrag von <Mark2>Schneider</Mark2> <TextLink reference="22"></TextLink> zeigt in zwei Thesen, dass die Krankenhausseelsorge als Partnerin der Pflege diese in der digitalen Transformation durch Strukturierung und Reflexion unterst&#252;tzen kann. Franke <TextLink reference="23"></TextLink> skizziert ethische und anthropologische Grundlagen f&#252;r den Einsatz von Robotik und K&#252;nstlicher Intelligenz in die Pflege, wobei eine kategoriale Differenz zwischen Mensch und Technik zum Ausgangspunkt f&#252;r die Gestaltung der Technik und ihrer Funktion in der Pflege postuliert wird. <Mark2>Assadi et al.</Mark2> <TextLink reference="24"></TextLink> stellen mit ADMIRE ein Modell vor, das die Analyse impliziter Menschen- und Maschinenbilder in Mensch-Technik-Relationen erm&#246;glicht und somit Konstrukteure und Nutzer bei der Entwicklung funktionaler und passgenauer technischer L&#246;sungen unterst&#252;tzt. <Mark2>Z&#246;llner</Mark2> <TextLink reference="25"></TextLink> analysiert die Aufgaben und Rollen des Managements in der Pflege im Kontext der Digitalisierung, Robotik und K&#252;nstlichen Intelligenz. </Pgraph><Pgraph>Wir Herausgebenden danken allen, die sich in dieser Publikation engagiert haben. Die hier versammelten Beitr&#228;ge vermitteln einen kleinen, gleichwohl sehr ausdifferenzierten Blick auf aktuelle Entwicklungen bei der Digitalisierung der Pflege. Sie verstehen sich als Anregung f&#252;r zu beginnende bzw. fortzuf&#252;hrende Diskussionen und Forschungen. </Pgraph></TextBlock>
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        <RefTotal>Dyntar M, Simon M, Schoeneich S, Jantsch H, Baumg&#228;rtner V, Scharfenberg E, Wittenberg T. Von der Bedarfsanalyse zur Nutzerakzeptanz &#8211; ein integrierter Ansatz zur Auswahl und Evaluation unterst&#252;tzender Technologien in station&#228;ren Pflegeeinrichtungen. In: Manzeschke A, Assadi G, Wittenberg T, Hrsg. K&#252;nstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft in der Pflege gestalten. 9. Fachtagung Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit. N&#252;rmberg, 20.-21.05.2025. D&#252;sseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2025. Doc02. DOI: 10.3205&#47;25teg02</RefTotal>
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        <RefTotal>Strutz N, Schwesig R, Schulze S. Analysis of technology readiness and usage of nursing innovation technologies by professionals involved in care process. In: Manzeschke A, Assadi G, Wittenberg T, Hrsg. K&#252;nstliche Intelligenz: Die digitale Zukunft in der Pflege gestalten. 9. Fachtagung Technik &#8211; Ethik &#8211; Gesundheit. N&#252;rmberg, 20.-21.05.2025. D&#252;sseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2025. Doc03. DOI: 10.3205&#47;25teg03</RefTotal>
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