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    <IdentifierDoi>10.3205/25degam269</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25degam2693</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Seminarprogramme der Kompetenzzentren Weiterbildung &#8211; Bestandsaufnahme nach 6 Jahren Laufzeit</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsmedizin G&#246;ttingen, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, G&#246;ttingen, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Bayerische Landes&#228;rztekammer, Koordinierungsstelle Allgemeinmedizin, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Toutaoui</Lastname>
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          <Firstname>Kahina</Firstname>
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          <Affiliation>Charit&#233; &#8211; Universit&#228;tsmedizin Berlin, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, Berlin, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Carl von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg, Department f&#252;r Versorgungsforschung, Abteilung Allgemeinmedizin, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251014</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0630</MeetingId>
        <MeetingSequence>269</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingName>59. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle></MeetingTitle>
        <MeetingSession>Weiterbildung Allgemeinmedizin im Wandel</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hannover</MeetingCity>
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          <DateFrom>20251001</DateFrom>
          <DateTo>20251003</DateTo>
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    <ArticleNo>P-13-04</ArticleNo>    <Correction><DateLastCorrection>20251128</DateLastCorrection>Tagungsort wurde von W&#252;rzburg zu Hannover korrigiert.</Correction>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Beim DEGAM-Kongress 2024 wurde ein Workshop zu den Seminarformaten der 16 Kompetenzzentren Weiterbildung (KW) durchgef&#252;hrt. Der dortige Austausch war Basis einer Umfrage bei allen KW zu ihren Erfahrungen mit verschiedenen Seminarformaten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Welche Seminarformate bieten die KW an, welche Erfahrungen (Vor- und Nachteile) gemacht&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Die Befragung wurde mit Evasys<Superscript>&#169;</Superscript> erstellt und im Januar 2025 &#252;ber die Gesch&#228;ftsstelle der DESAM per Mail an Projektverantwortliche der KW versandt. Im M&#228;rz wurde noch einmal nachgefasst. Die Ergebnisse wurden deskriptiv ausgewertet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Hier k&#246;nnen wir nur erste Ergebnisse skizzieren, eine vollst&#228;ndige Auswertung wird zum Kongress vorliegen: Alle KW bieten mind. 32 Unterrichtseinhieten (UE) an, die Umsetzung ist heterogen. Pr&#228;senzseminare werden von allen angeboten, meist mittwochs und i.d.R. als Einzelseminartage mit bis zu 4 Parallelstr&#228;ngen. 4 KW bieten auch Halbtage an. Dauer und Anzahl der Seminare pro Strang ist unterschiedlich (2&#8211;6 UE). &#196;iW k&#246;nnen zumeist frei w&#228;hlen (1 KW: festes Programm). 3 KW f&#252;hren Doppelseminartage mit &#220;bernachtung durch. Online-Seminare finden fast &#252;berall statt und an allen Wochentagen. Im Umfang sehr verschieden dauern sie 2 bis 8 UE. 9 KW bieten &#8218;After Work&#8216;-Online-Seminare abends an, 5 KW auch Hybrid-Seminare.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Als vorteilhaft bei Pr&#228;senzangeboten wird der Austausch und direkte Kontakt zwischen &#196;iW, Dozierenden und dem KW-Team angesehen, sowie die M&#246;glichkeit der Vermittlung von Fertigkeiten (Hands on). Nachteilig ist der hohe Aufwand f&#252;r das KW (bezahlbare R&#228;umlichkeiten, Dozierendengewinnung, v.a. im Semester).</Pgraph><Pgraph>Online-Kurse werden v.a. in den Fl&#228;chenl&#228;ndern als vorteilhaft angesehen. Betont wird die bessere Vereinbarkeit von Familie, Praxis und Fortbildung. Dozierende k&#246;nnen unabh&#228;ngig vom Wohnort, auch aus anderen KW, eingesetzt werden. Nachteile: Schulung und Betreuung von Dozierenden, bei Abendterminen Zusatzbelastung der Mitarbeitenden, kaum Austauschm&#246;glichkeiten, kein Hands On.</Pgraph><Pgraph>Vorteil bei Hybridkursen ist die Flexibilit&#228;t f&#252;r die &#196;iW. Von Nachteil sind der hohe technische und personelle Aufwand und die Herausforderung, beiden Gruppen gerecht zu werden.</Pgraph><Pgraph>V.a. online w&#228;re ein KW-&#252;bergreifender Austausch von Blaupausen mit oder ohne Dozierendenaustausch machbar und ressourcenschonend. Hierf&#252;r sollten entsprechende Strukturen geschaffen werden (Tauschb&#246;rse o.&#228;.)</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Die Diversit&#228;t der unterschiedlichen Seminarformate ist gro&#223;. KW k&#246;nnen voneinander lernen und Formate testen, die woanders gut funktionieren.</Pgraph></TextBlock>
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