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    <Identifier>25degam220</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/25degam220</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25degam2202</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">ISECURE-GP &#8211; IT-Sicherheit in Haus&#228;rztlichen Praxen mithilfe eines Fragetools steigern</Title>
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          <Affiliation>RWTH Aachen University, Institut f&#252;r Digitale Allgemeinmedizin &#8211; Medical Faculty, Aachen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
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      <DatePublished>20251014</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <License license-type="open-access" xlink:href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">
      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0630</MeetingId>
        <MeetingSequence>220</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingName>59. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
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        <MeetingSession>Innovation in Digitalisierung und Telemedizin</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hannover</MeetingCity>
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          <DateFrom>20251001</DateFrom>
          <DateTo>20251003</DateTo>
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    <ArticleNo>P-08-11</ArticleNo>    <Correction><DateLastCorrection>20251128</DateLastCorrection>Tagungsort wurde von W&#252;rzburg zu Hannover korrigiert.</Correction>
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    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Nicht zuletzt die Studie &#8222;CyberPraxMed&#8220; des Bundesamtes f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) hat eindr&#252;cklich gezeigt, wie katastrophal es um die IT-Sicherheit in Arztpraxen steht. Nachdem die Sicherheit f&#252;r die Architektur der Telematikinfrastruktur ein zentraler Gesichtspunkt war, ist die IT-Sicherheit f&#252;r die Praxen nur eine weitere Aufgabe, f&#252;r die Praxisinhalber:innen keine Zeit und keine Ausbildung haben und die zus&#228;tzlich auch noch Geld und Nerven kostet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Ist es m&#246;glich, einen Fragebogen zu entwickeln, der in zwei Stufen einmal die gesetzlichen Anforderungen und einmal die sinnvollen Ma&#223;nahmen abfragt, um die IT-Sicherheit in Praxen zu steigern&#63;</Pgraph><Pgraph>Und ist es dar&#252;ber hinaus m&#246;glich ein Fragebogentool zu entwickeln, welches von Anbietern zur Beantwortung gegeben werden kann, um eine fachliche Einsch&#228;tzung als Kaufentscheidungshilfe zu bekommen&#63;</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Als Material dienten die neuaufgelegt IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV, die Studien des BSI (SiRiPrax, CyberPraxMed, etc.) sowie weitere wissenschaftliche Ver&#246;ffentlichungen zu dem Thema, die mit einem Scoping Review (PRISMA) zusammengetragen wurden.</Pgraph><Pgraph>Daraus wurden unterschiedliche Frageb&#246;gen entwickelt und in ein Tool verwandelt, welches Empfehlungen ausspricht.</Pgraph><Pgraph>Au&#223;erdem wurde die operative Umsetzung der Frageb&#246;gen in der Breite mithilfe einer Machbarkeitsstudie analysiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Das Thema IT-Sicherheit in Praxen ist komplex, aber einige Basics sind einfacher Umzusetzen als gedacht. Hier kann eine echte Entlastung von Praxisinhaber:innen stattfinden, um sowohl Kosten einzusparen als auch die Sicherheit tats&#228;chlich zu erh&#246;hen. Die juristischen Anforderungen sind einfach umzusetzen, die dar&#252;ber hinausgehenden Empfehlungen deutlich komplexer.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Es kann festgestellt werden, dass der entwickelte Fragebogen deutliche Erleichterung schafft, den juristischen Anforderungen gerecht werden zu k&#246;nnen. Ob die Umsetzung der Empfehlungen der Frageb&#246;gen die IT-Sicherheit der Praxen tats&#228;chlich signifikant erh&#246;ht, ist noch offen und sollte Gegenstand weiterf&#252;hrender Forschung sein.</Pgraph><Pgraph>Ob der Fragebogen an die Anbieter so umsetzbar ist, ist f&#252;r den Betreiber:in aus haftungsrechtlicher Perspektive noch nicht ganz gekl&#228;rt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> </Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Ein Fragebogen zur Erleichterung der Umsetzung der Anforderungen zu erstellen ist m&#246;glich.</ListItem><ListItem level="1">Der Fragebogen kann ein Hilfsmittel sein, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden.</ListItem><ListItem level="1">Die Verwendung des Fragebogens kann vermutlich zur Steigerung der IT-Sicherheit beitragen.</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
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