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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25degam1994</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Schlafprobleme unter Jugendlichen in Deutschland</Title>
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      <DatePublished>20251014</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingName>59. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
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        <MeetingSession>Psychische Gesundheit, chronische Erkrankung und Familienmedizin</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hannover</MeetingCity>
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          <DateTo>20251003</DateTo>
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    <ArticleNo>P-06-09</ArticleNo>    <Correction><DateLastCorrection>20251128</DateLastCorrection>Tagungsort wurde von W&#252;rzburg zu Hannover korrigiert.</Correction>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Schlaf ist essenziell f&#252;r die k&#246;rperliche und psychische Entwicklung von Jugendlichen. Gleichzeitig deuten zahlreiche Studien darauf hin, dass Jugendliche weniger schlafen als empfohlen. Eine verringerte Schlafdauer kann unter anderem mit negativen Folgen f&#252;r das psychische Wohlbefinden und einer verminderten schulischen Leistungsf&#228;higkeit einhergehen. Eine M&#246;glichkeit, einer verringerten Schlafdauer und chronischen Schlafproblemen entgegenzuwirken, ist die Anwendung von Schlafhygienepraktiken. Beispielsweise k&#246;nnen Verhaltensweisen wie regelm&#228;&#223;ige k&#246;rperliche Aktivit&#228;t und der Verzicht auf eine abendliche Bildschirmnutzung zu einer besseren Schlafqualit&#228;t beitragen. Des Weiteren wird derzeit diskutiert, inwieweit die Gesundheitskompetenz einer Person eine Rolle bei der Pr&#228;vention von Schlafproblemen spielen k&#246;nnte.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Die vorliegende Studie untersucht die Pr&#228;valenz von Schlafproblemen unter Jugendlichen. Zudem wird untersucht, in welchem Zusammenhang Schlafprobleme mit verschiedenen Schlafhygienepraktiken und der individuellen Gesundheitskompetenz stehen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Es wurde eine repr&#228;sentative Befragung mit ca. 2.000 Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren durchgef&#252;hrt. Schlafprobleme wurden mit der 4-Item Jenkins Sleep Scale, Gesundheitskompetenz mit der Kurzform des European Health Literacy Questionnaire und Schlafhygienepraktiken mit sechs eigens erstellten Items erfasst.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die H&#228;ufigkeit von Schlafproblemen unterschied sich signifikant hinsichtlich Alter, Bildungsgrad und sozio&#246;konomischem Status der Jugendlichen. Eine niedrigere Gesundheitskompetenz ging mit h&#228;ufigeren Schlafproblemen einher. Zudem zeigte sich ein Zusammenhang zwischen bestimmten Schlafhygienepraktiken und Schlafproblemen.?</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Schlafprobleme k&#246;nnen bereits im Jugendalter auftreten, wobei bestimmte soziale Gruppen besonders h&#228;ufig betroffen sind. Zuk&#252;nftig sollte gepr&#252;ft werden, inwieweit pr&#228;ventive Angebote zur F&#246;rderung der Gesundheitskompetenz und zu Schlafhygienepraktiken ein ad&#228;quates Mittel zur Vorbeugung von Schlafproblemen sein k&#246;nnen.?</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Allgemein- und Familienmediziner k&#246;nnen eine zentrale Rolle bei der Pr&#228;vention von Schlafproblemen einnehmen. Beispielsweise k&#246;nnen sie die vorliegenden Ergebnisse nutzen, um vulnerable Gruppen von Jugendlichen direkt anzusprechen. Zudem k&#246;nnen sie im Beratungsgespr&#228;ch die Bedeutung von individuellen Schlafhygienepraktiken adressieren.</Pgraph></TextBlock>
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