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    <IdentifierDoi>10.3205/25degam198</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25degam1987</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Wie gesund ern&#228;hren sich Jugendliche in Deutschland&#63;</Title>
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          <Affiliation>Stiftung Gesundheitswissen, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251014</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0630</MeetingId>
        <MeetingSequence>198</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingName>59. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
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        <MeetingSession>Psychische Gesundheit, chronische Erkrankung und Familienmedizin</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hannover</MeetingCity>
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          <DateTo>20251003</DateTo>
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    <ArticleNo>P-06-08</ArticleNo>    <Correction><DateLastCorrection>20251128</DateLastCorrection>Tagungsort wurde von W&#252;rzburg zu Hannover korrigiert.</Correction>
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    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die Ern&#228;hrung hat einen ma&#223;geblichen Einfluss sowohl auf die k&#246;rperliche als auch auf die mentale Gesundheit. Entsprechend existieren zahlreiche Empfehlungen zur gesunden Ern&#228;hrung, die je nach Zielgruppe und angestrebtem Nutzen stark variieren k&#246;nnen. Besonders verbreitet sind die lebensmittelbezogenen Ern&#228;hrungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Ern&#228;hrung (DGE). Bislang ist jedoch wenig dar&#252;ber bekannt, wie weit diese Empfehlungen von Jugendlichen in Deutschland tats&#228;chlich umgesetzt werden und welchen Einfluss die individuelle Gesundheitskompetenz darauf hat.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Im Rahmen einer repr&#228;sentativen Befragung wurden etwa 2.000 Jugendliche zu ihren Essgewohnheiten befragt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Dabei wurden ihnen die elf Empfehlungen der DGE vorgelegt, mit der Bitte anzugeben, inwieweit sie diese im Alltag ber&#252;cksichtigen. Zus&#228;tzlich wurde ihre Gesundheitskompetenz erfasst. Mithilfe statistischer Auswertungen wurde unter anderem gepr&#252;ft, ob Jugendliche mit einer hohen Gesundheitskompetenz h&#228;ufiger den DGE-Empfehlungen folgen als jene mit einer niedrigen Gesundheitskompetenz.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Die Umsetzung der einzelnen DGE-Empfehlungen fiel unterschiedlich aus. So gaben beispielsweise &#252;ber 69&#37; der Jugendlichen an, bevorzugt pflanzliche &#214;le zu verwenden, wohingegen nur etwa 38&#37; regelm&#228;&#223;ig Fisch konsumieren. Insgesamt zeigte sich ein Zusammenhang zwischen hoher Gesundheitskompetenz und st&#228;rkerer Orientierung an den DGE-Richtlinien. Dieser Effekt war jedoch nicht bei allen Empfehlungen gleich stark ausgepr&#228;gt. Die detaillierten Ergebnisse werden im Rahmen des Vortrags erl&#228;utert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Neben der Gesundheitskompetenz spielten auch demografische und soziale Faktoren eine Rolle bei der Umsetzung der Ern&#228;hrungsempfehlungen. Da es sich bei der vorliegenden Untersuchung um eine Querschnittsstudie handelt, lassen sich aus den Ergebnissen keine Aussagen &#252;ber Ursache und Wirkung ableiten. K&#252;nftige Studien sollten pr&#252;fen, ob eine gezielte F&#246;rderung der Gesundheitskompetenz langfristig zu einem ges&#252;nderen Ern&#228;hrungsverhalten beitragen kann.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Gerade Jugendliche mit einer geringen Gesundheitskompetenz sollten f&#252;r die Vorteile einer gesunden Ern&#228;hrung sensibilisiert werden.</Pgraph></TextBlock>
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