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    <IdentifierDoi>10.3205/25degam103</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25degam1031</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Einflussfaktoren auf die H&#228;ufigkeit von Arztbesuchen bei Kindern und Jugendlichen</Title>
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          <Affiliation>Carl von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg, Fakult&#228;t VI &#8211; Medizin und Gesundheitswissenschaften, Department f&#252;r Versorgungsforschung, Abteilung Allgemeinmedizin, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
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          <LastnameHeading>Ennen</LastnameHeading>
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          <Affiliation>Carl von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg, Fakult&#228;t VI &#8211; Medizin und Gesundheitswissenschaften, Department f&#252;r Versorgungsforschung, Abteilung Allgemeinmedizin, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Carl von Ossietzky Universit&#228;t Oldenburg, Fakult&#228;t VI &#8211; Medizin und Gesundheitswissenschaften, Department f&#252;r Versorgungsforschung, Abteilung Allgemeinmedizin, Oldenburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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      <DatePublished>20251014</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingId>M0630</MeetingId>
        <MeetingSequence>103</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingName>59. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
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        <MeetingSession>Haus&#228;rztliche Versorgung: Gestaltung, Inanspruchnahme und Einfl&#252;sse</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hannover</MeetingCity>
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          <DateTo>20251003</DateTo>
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    <ArticleNo>V-18-02</ArticleNo>    <Correction><DateLastCorrection>20251128</DateLastCorrection>Tagungsort wurde von W&#252;rzburg zu Hannover korrigiert.</Correction>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die durchschnittliche Zahl der j&#228;hrlichen Arztbesuche pro Person in Deutschland nahm von 5,3 im Jahr 1991 auf 9,6 im Jahr 2021 zu.</Pgraph><Pgraph>Parallel dazu stiegen die Krankengeldtage aufgrund erkrankter Kinder von 2,6 Millionen (2005) auf 11,7 Millionen (2021). Diese Entwicklung zeigt sich auch in der steigenden Anzahl von Arztbesuchen bei Kindern und Jugendlichen.</Pgraph><Pgraph>Die zunehmende Inanspruchnahme belastet kinder&#228;rztliche Praxen und verdeutlicht die Notwendigkeit, die Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme medizinischer Versorgung n&#228;her zu betrachten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Dabei stellt sich die Frage, ab wann Eltern die Symptome ihrer Kinder als &#228;rztlich beratungs- bzw. behandlungsbed&#252;rftig einstufen und welche Faktoren die Entscheidung beeinflussen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Die Datenerhebung der Querschnittsstudie erfolgt seit M&#228;rz 2025 in neun kinder- und jugendmedizinischen Praxen. Mittels Frageb&#246;gen werden Elternteile nach soziodemografischen Merkmalen und Symptomcharakteristika ihrer Kinder befragt. Erhoben werden zudem Angaben zur Betreuungssituation, zu elterlichen Sorgen und Erfahrungen sowie deren Gesundheitskompetenz. Die anonym erhobenen Daten werden mithilfe der Statistik-Software IBM SPSS Statistics deskriptiv und hinsichtlich statistischer Zusammenh&#228;nge ausgewertet.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Bislang wurden etwa 200 Frageb&#246;gen ausgef&#252;llt. Die Erhebung soll bis Ende Mai 2025 abgeschlossen sein. Erste Ergebnisse werden im Rahmen des Kongresses vorgestellt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Bisherige Untersuchungen konzentrierten sich auf medizinische Faktoren wie Erkrankungen, Vorsorgen und Impfungen als Anl&#228;sse f&#252;r Konsultationen. Weniger erforscht sind Faktoren wie demographische Merkmale und die Gesundheitskompetenz der Eltern. Diese Studie untersucht, inwiefern solche sozialen und strukturellen Gegebenheiten eine Rolle in dem Entscheidungsprozess der Inanspruchnahme &#228;rztlicher Leistungen spielen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> Das Projekt kann einen Beitrag zum besseren Verst&#228;ndnis der medizinischen Bed&#252;rfnisse von Eltern und Kindern sowie der damit verbundenen versorgungsrelevanten Entscheidungsprozesse leisten. Gezielte Ma&#223;nahmen k&#246;nnten zu einer besseren Aufkl&#228;rung wesentlicher Zielgruppen und zu einer Entlastung der betroffenen Praxen f&#252;hren.</Pgraph></TextBlock>
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