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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25degam0277</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Elektronische Patientenakte (ePA) &#8211; Nutzung, Einstellungen und Herausforderungen in Hausarztpraxen au&#223;erhalb der Modellregionen</Title>
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          <Affiliation>Medizinische Fakult&#228;t und Universit&#228;tsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Universit&#228;t Dresden, Bereich Allgemeinmedizin, Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Affiliation>Universit&#228;t Leipzig, Medizinische Fakult&#228;t, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, Leipzig, Deutschland</Affiliation>
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          <Firstname>Sandra</Firstname>
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          <Affiliation>Goethe-Universit&#228;t Frankfurt am Main, Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, Frankfurt am Main, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Voigt</Lastname>
          <LastnameHeading>Voigt</LastnameHeading>
          <Firstname>Karen</Firstname>
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          <Affiliation>Medizinische Fakult&#228;t und Universit&#228;tsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Universit&#228;t Dresden, Bereich Allgemeinmedizin, Dresden, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20251014</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingSequence>027</MeetingSequence>
        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingCorporation>
        <MeetingName>59. Kongress f&#252;r Allgemeinmedizin und Familienmedizin</MeetingName>
        <MeetingTitle></MeetingTitle>
        <MeetingSession>Digitalisierung und E-Health II</MeetingSession>
        <MeetingCity>Hannover</MeetingCity>
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          <DateFrom>20251001</DateFrom>
          <DateTo>20251003</DateTo>
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    <ArticleNo>V-05-04</ArticleNo>    <Correction><DateLastCorrection>20251128</DateLastCorrection>Tagungsort wurde von W&#252;rzburg zu Hannover korrigiert.</Correction>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die ePA soll die Qualit&#228;t der medizinischen Versorgung durch eine verbesserte Verf&#252;gbarkeit von Patientendaten steigern. Seit Januar 2025 wird die Version 3.0 in Modellregionen erprobt und evaluiert. Trotz ihrer Potentiale gibt es Startschwierigkeiten, wie Datenschutzbedenken, aufgedeckte Sicherheitsl&#252;cken, technische Schwierigkeiten oder hoher administrativer Aufwand. Au&#223;erhalb der Modellregionen stehen &#228;ltere Versionen der ePA allen gesetzlich Versicherten zur Verf&#252;gung und werden vereinzelt genutzt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Zielsetzung&#47;Fragestellung:</Mark1> Welche Erfahrungen machen Hausarztpraxen mit der ePA au&#223;erhalb der Modellregionen und wie sch&#228;tzen sie Aufwand und Nutzen in der Praxis ein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Das Forschungspraxennetz SaxoForN erhebt quartalsweise Abrechnungs- und Strukturdaten in hessischen und s&#228;chsischen Hausarztpraxen. Im 1. und 2. Quartal 2025 wird erhoben, wie h&#228;ufig die ePA genutzt wird und wie der erwartete oder erlebte Nutzen der ePA im haus&#228;rztlichen Alltag bewertet wird. Zus&#228;tzlich werden Praxen zu wahrgenommenen H&#252;rden bei der Implementierung im Praxisalltag befragt. Die Fragen orientieren sich am Technology Acceptance Model (TAM) und werden aus Praxisperspektive beantwortet. Die Erhebung erfolgt &#252;ber einen online Fragebogen (REDCap), die Auswertung deskriptiv mittels R.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Basierend auf vorherigen Erhebungen wird eine Beteiligung von ca. 50 Praxen erwartet. Die Ergebnisse werden Aufschluss &#252;ber die aktuelle Nutzungsh&#228;ufigkeit der ePA geben, zentrale Implementierungsbarrieren im Versorgungsalltag quantifizieren und Unterst&#252;tzungsbedarfe identifizieren. Es wird ein detailliertes Abbild der Einstellung zur ePA sowie der Bewertung des Aufwand-Nutzen-Verh&#228;ltnisses der Hausarztpraxen in Sachsen und Hessen entstehen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion:</Mark1> Die Erhebung zeigt den aktuellen Stand der ePA Nutzung in der haus&#228;rztlichen Prim&#228;rversorgung au&#223;erhalb der Modellregionen und stellt die aktuellen Einstellungen und Erfahrungen mit der ePA dar. Es k&#246;nnen Unterst&#252;tzungsbedarfe von Hausarztpraxen f&#252;r eine erfolgreiche Implementierung der ePA identifiziert und bestehende Barrieren sichtbar gemacht werden. Durch eine regelm&#228;&#223;ige Erhebung in den kommenden Quartalen k&#246;nnen Trends und Entwicklungen dargestellt werden.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message f&#252;r die Praxis:</Mark1> F&#252;r eine kontinuierliche Weiterentwicklung der ePA sollten erlebte und erwartete H&#252;rden, Unterst&#252;tzungsbedarfe und Motivationen regelm&#228;&#223;ig untersucht und bei der technischen Entwicklung ber&#252;cksichtigt werden.</Pgraph></TextBlock>
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