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      <Title language="de">Durchf&#252;hrungsrate von Neugeborenen-H&#246;rscreenings bei Entlassung neugeborener Kinder aus station&#228;ren Geburtseinrichtungen in Westfalen-Lippe</Title>
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      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>41. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Phoniatrie und P&#228;daudiologie (DGPP)</MeetingTitle>
        <MeetingSession>H&#246;rst&#246;rungen fr&#252;h entdecken, versorgen und effektiv rehabilitieren II</MeetingSession>
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    <Abstract language="de" linked="yes"><Pgraph><Mark1>Hintergrund:</Mark1> Die Pr&#228;valenz behandlungsbed&#252;rftiger dauerhafter H&#246;rst&#246;rungen bei neugeborenen Kindern in Deutschland liegt bei zwei bis drei pro 1000 Kindern. Diese Pr&#228;valenz war die Grundlage, dass die Fr&#252;herkennung von H&#246;rst&#246;rungen bei Neugeborenen Teil der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Fr&#252;herkennung von Krankheiten bei Kindern wurde, bekannt als Kinder-Richtlinie, die am 1. Januar 2009 in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen wurde. Laut dieser Richtlinie soll das Erstscreening innerhalb der ersten drei Lebenstage erfolgen und die Gesamtzahl der gescreenten neugeborenen Kinder soll mindestens 95&#37; betragen. Die hier pr&#228;sentierte retrospektive Analyse untersucht die Durchf&#252;hrungsrate und die Einhaltung der Qualit&#228;tskriterien des Neugeborenen-H&#246;rscreenings bei Entlassung aus station&#228;ren Geburtseinrichtungen der letzten f&#252;nf Jahre in Westfalen-Lippe.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Material und Methoden:</Mark1> Die von den Geburtseinrichtungen an die H&#246;rscreening-Zentrale &#252;bermittelten Daten der letzten f&#252;nf Jahre (N&#61;261.096) wurden retrospektiv hinsichtlich der Durchf&#252;hrungsrate bei Entlassung, bzw. des Entlassstatus, analysiert. Diese Analyse erfolgte mittels Matlab R2024a.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse:</Mark1> Im Durchschnitt erhielten 78,2&#37; der neugeborenen Kinder ein Neugeborenen-H&#246;rscreening innerhalb der ersten drei Lebenstage. Das Neugeborenen-H&#246;rscreening erfolgte bei 3&#37; am Tag der Geburt, bei 29,7&#37; am ersten und bei 45,5&#37; am zweiten Tag nach der Geburt. Bei weiteren 9,8&#37; erfolgte das Neugeborenen-H&#246;rscreening am dritten Tag nach der Geburt (4. Lebenstag). Das Neugeborenen-H&#246;rscreening erfolgte im Durchschnitt bei 94,6&#37; aller neugeborenen Kinder innerhalb der ersten zehn Lebenstage.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerungen:</Mark1> Die Vorgabe der Kinder-Richtlinie, mindestens 95&#37; der neugeborenen Kinder auf H&#246;rst&#246;rungen innerhalb der ersten drei Lebenstage zu untersuchen, wird erst zehn Tage nach der Geburt knapp erreicht. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit, das screenende Personal in station&#228;ren Geburtseinrichtungen verst&#228;rkt und kontinuierlich hinsichtlich der Bedeutung und des Bedarfs des Neugeborenen-H&#246;rscreenings zu sensibilisieren und zu schulen. H&#246;rscreening-Zentralen wie die H&#246;rscreening-Zentrale Westfalen-Lippe in M&#252;nster sollten die Geburtseinrichtungen in Bezug auf die Durchf&#252;hrung und die Nachverfolgung (Tracking) des Neugeborenen-H&#246;rscreenings zus&#228;tzlich unterst&#252;tzen, um insbesondere interne Prozesse der zust&#228;ndigen Geburtseinrichtungen weiter zu optimieren und zu f&#246;rdern.</Pgraph></Abstract>
    <TextBlock name="Text" linked="yes">
      <MainHeadline>Text</MainHeadline><SubHeadline>Hintergrund</SubHeadline><Pgraph>Die Pr&#228;valenz behandlungsbed&#252;rftiger, dauerhafter H&#246;rst&#246;rungen bei neugeborenen Kindern in Deutschland liegt bei zwei bis drei pro 1.000 Kinder <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>. Aufgrund dieser Pr&#228;valenz wurde die Fr&#252;herkennung von H&#246;rst&#246;rungen bei Neugeborenen in die Kinder-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) aufgenommen, die am 1. Januar 2009 in die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen integriert wurde <TextLink reference="3"></TextLink>. Laut dieser Richtlinie soll das Erstscreening innerhalb der ersten drei Lebenstage erfolgen. Insgesamt sollen gem&#228;&#223; dieser Kinder-Richtlinie mindestens 95&#37; der Neugeborenen ein H&#246;rscreening erhalten.</Pgraph><Pgraph>Das Neugeborenen-H&#246;rscreening kann mittels objektiver Screeningverfahren durchgef&#252;hrt werden. Mittels transitorisch evozierter otoakustischer Emissionen (TEOAE) oder mittels automatischer Hirnstammaudiometrie (AABR) wird das H&#246;rverm&#246;gen untersucht <TextLink reference="4"></TextLink>, <TextLink reference="5"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Die hier pr&#228;sentierte retrospektive Analyse untersucht die Durchf&#252;hrungsrate und die Einhaltung der Qualit&#228;tskriterien des Neugeborenen-H&#246;rscreenings bei Entlassung aus station&#228;ren Geburtseinrichtungen der letzten f&#252;nf Jahre in Westfalen-Lippe. Dar&#252;ber hinaus erfolgt eine Analyse der angewandten Screeningverfahren (TEOAE bzw. AABR) in den jeweiligen Geburtseinrichtungen.</Pgraph><SubHeadline>Material und Methoden</SubHeadline><Pgraph>Insgesamt wurden die &#252;bermittelten H&#246;rscreening-Daten von 261.096 neugeborenen Kindern aus verschiedenen Geburtskliniken der Region Westfalen-Lippe der letzten f&#252;nf Jahre hinsichtlich der Durchf&#252;hrungsrate bei Entlassung bzw. des Entlassstatus und der angewandten Screeningverfahren (TEOAE bzw. AABR) der jeweiligen Geburtseinrichtung in dieser retrospektiven Analyse untersucht. Die Datenanalyse erfolgte mittels Matlab R2024a.</Pgraph><SubHeadline>Ergebnisse</SubHeadline><Pgraph>Im Durchschnitt erhielten 78,2&#37; der neugeborenen Kinder ein Neugeborenen-H&#246;rscreenings innerhalb der ersten drei Lebenstage (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />). Das Neugeborenen-H&#246;rscreening erfolgte bei 3&#37; am Tag der Geburt, bei 29,7&#37; am ersten und bei 45,5&#37; am zweiten Tag nach Geburt. Bei weiteren 9,8&#37; erfolgte das Neugeborenen-H&#246;rscreenings am dritten Tag nach Geburt (4. Lebenstag). Im Durchschnitt wurde das Neugeborenen-H&#246;rscreening bei 94,6&#37; aller neugeborenen Kinder innerhalb der ersten zehn Lebenstage in den Geburtseinrichtungen realisiert.</Pgraph><Pgraph>Im j&#228;hrlichen Vergleich des betrachteten Zeitraums erfolgte bei 56&#37; der neugeborenen Kinder das H&#246;rscreening mithilfe des TEOAE-Verfahrens und 44&#37; mithilfe des AABR-Verfahrens mit relativ stabilen Anteilen.</Pgraph><SubHeadline>Schlussfolgerungen</SubHeadline><Pgraph>Die in der Kinder-Richtlinie verankerte Vorgabe, mindestens 95&#37; der neugeborenen Kinder innerhalb der ersten drei Lebenstage auf H&#246;rst&#246;rungen zu untersuchen, wird erst zehn Tage nach der Geburt knapp erreicht. Die Durchf&#252;hrung des H&#246;rscreenings am zweiten oder dritten Tag nach der Geburt kann eine sinnvolle Alternative darstellen, um falsch-negative Ergebnisse zu minimieren, da die Wahrscheinlichkeit f&#252;r das Vorhandensein von Fruchtwasser im Geh&#246;rgang zu diesem sp&#228;teren Zeitpunkt geringer ist. Wird das H&#246;rscreening am vierten Tag oder zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt, beispielsweise bei neugeborenen Kindern mit Risikofaktoren f&#252;r H&#246;rst&#246;rungen, die weitere zus&#228;tzliche medizinische Untersuchungen ben&#246;tigen, durchgef&#252;hrt, so liefert diese Verz&#246;gerung eine weitere Erkl&#228;rung f&#252;r die 95&#37;-Erreichung nach erst zehn Tagen nach der Geburt.</Pgraph><Pgraph>Die Anwendung beider Screeningverfahren (TEOAE bzw. AABR) erfolgte in den vergangenen f&#252;nf Jahren in &#228;hnlichem Umfang. In einzelnen Geburtseinrichtungen wurde das TEOAE-Messverfahren eingesetzt und bei Risikofaktoren <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink> erfolgte die &#220;berweisung des neugeborenen Kindes auf eine andere Station desselben Klinikums, die das AABR-Verfahren anwendete. Diese unterschiedliche Ausstattung der jeweiligen Geburtseinrichtung sowie potenzielle r&#228;umliche Wechsel innerhalb des Geburtsklinikums k&#246;nnen dazu f&#252;hren, dass das H&#246;rscreening auf einen sp&#228;teren Zeitpunkt verschoben wird und erkl&#228;ren die knapp verfehlten Vorgaben der Kinder-Richtlinie.</Pgraph><Pgraph>Dieser Beitrag verdeutlicht die Notwendigkeit, das screenende Personal in station&#228;ren Geburtseinrichtungen verst&#228;rkt und kontinuierlich f&#252;r die Bedeutung und Notwendigkeit des Neugeborenen-H&#246;rscreenings zu sensibilisieren und zu schulen. H&#246;rscreening-Zentralen, wie beispielsweise die H&#246;rscreening-Zentrale Westfalen-Lippe in M&#252;nster, bieten Unterst&#252;tzung f&#252;r die Durchf&#252;hrung und Nachverfolgung (Tracking) des Neugeborenen-H&#246;rscreenings an. Zu ihren Aufgaben z&#228;hlt zudem die Geburtseinrichtungen bei der Optimierung ihrer internen Prozesse zu unterst&#252;tzen und Fragen hinsichtlich der jeweiligen technischen Ausstattung zu beantworten. Aufgrund begrenzter zeitlicher Ressourcen in den Geburtseinrichtungen k&#246;nnten Online-Schulungssysteme zuk&#252;nftig eine zus&#228;tzliche Ma&#223;nahme darstellen, um das screenende Personal hinsichtlich der Relevanz und Notwendigkeit des Neugeborenen-H&#246;rscreenings zu sensibilisieren.</Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: H&#246;rscreening-Durchf&#252;hrungsrate bei Entlassung aus dem station&#228;ren Setting, dargestellt nach Durchf&#252;hrung an den jeweiligen Tagen nach der Geburt &#252;ber die letzten f&#252;nf Jahre</Mark1></Pgraph></Caption>
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