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    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25rhk1496</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Komplikationen nach zementierter Knie-Totalendoprothese bei rheumatoider Arthritis &#8211; unklares Versagen des operativ aufgebrachten retropatellaren PE-Ersatzes mit OP-Bedarf und sp&#228;tere traumatische Patella-Luxation. Interdisziplin&#228;res Management eines Hochrisikopatienten</Title>
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          <Affiliation>Agaplesion Markus Krankenhaus, Spezielle orthop&#228;dische Chirugie, Orthop&#228;dische Rheumatologie, Frankfurt</Affiliation>
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      <DatePublished>20250917</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie</MeetingCorporation>
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        <MeetingTitle>Deutscher Rheumatologiekongress 2025</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Rheuma-Orthop&#228;die</MeetingSession>
        <MeetingCity>Wiesbaden</MeetingCity>
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          <DateTo>20250920</DateTo>
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    <ArticleNo>RO.04</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Einleitung: </Mark1>Die Knieendoprothetik bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises ist aufgrund der entz&#252;ndlichen Synovialitis, Weichteildysbalancen und ggf. ausgepr&#228;gten Achsfehlstellungen sowie des besonderen perioperativen Medikamenten-Managements besonders anspruchsvoll. Postoperative Komplikationen treten gegen&#252;ber unkomplizierten degenerativen Erkrankungen (Arthrose) eher auf. Ein aufmerksames, internistisch- und orthop&#228;disch-rheumatologisches wechselseitiges interdisziplin&#228;res Management ist empfehlenswert</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>M&#228;nnlicher Patient, 64 Jahre alt mit langj&#228;hriger, seropositiver rheumatoider Arthritis. Initial bestanden klinisch eine hochgradige Instabilit&#228;t im rechten Knie mit einer Valgusdeformit&#228;t von 30&#176; und einer hochfloriden Synovialitis. Radiologisch konnte die endgradige Destruktion am Knie einem LDE-Stadium V zugeordnet werden.</Pgraph><Pgraph>Operation 1 &#8211; Prim&#228;re Endoprothetik (01.08.2024): Offene totale aseptische Synovektomie und Implantation einer zementierten Knie-Totalendoprothese inkl. dem Aufbringen eines  zementierten retropatellaren PE-Ersatzes. V&#246;llig komplikationsloser initialer Verlauf postoperativ. </Pgraph><Pgraph>Im Januar 2025 erfolgte die Zuweisung durch die internistischen Rheumatologen, bei der radiologischen Feststellung des dislozierten retropatellaren PE-Ersatzes. Eine Ursache daf&#252;r konnte nicht eruiert werden. Klinisch bestanden Schmerzen und eine gewisse mechanische Blockierung des Knies.</Pgraph><Pgraph>Operation 2 &#8211; Revisions-Eingriff (31.01.2025) mit der Entfernung des Retropatellar-Inlays, inkl. dem Wechsel des PE-Inlays zwischen der femuralen und der tibialen Prothesenkomponente, einer Jet-Lavage, mikrobiologischen und histopathologischen Probenentnahmen und der Applikation von Vancomycin intraartikul&#228;r. Im Verlauf ergaben sich keine Hinweise auf einen Infekt (histologisch &#38; mikrobiologisch negativ).</Pgraph><Pgraph>Dritte Vorstellung &#8211; Gro&#223;es Sturztrauma mit Patellaluxation (Februar 2025) in der tagesklinischen Rehabilitationsphase. Akute Schmerzen, die erkennbare Deformit&#228;t und die laterale Luxation der Patella (ohne Fraktur) waren zu verzeichnen. </Pgraph><Pgraph>Operation 3 &#8211; Komplexe rekonstruierende Weichteilrekonstruktion (21.02.2025): Erforderlich wurden ein laterales Release der patellaf&#252;hrenden Gewebe mit einer medialen Raffung, eine Patellarezentrierung, eine neuerliche Jet-Lavage und Vancomycin-Applikation und nochmalige mikrobiologische Probenentnahmen, die wiederum keinen Keimnachweis erbrachten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Schlussfolgerung: </Mark1>Vielfach wird bei Patienten mit entz&#252;ndlichen Systemerkrankungen anl&#228;sslich einer Knie-TEP-Versorgung die Retropatellarfl&#228;che mit einem PE-Onlay ersetzt, weil die Destruktionen alle Strukturen und Gelenkkompartimente betreffen. Bei dem geschilderten Fall bleibt es bis zuletzt v&#246;llig unklar, weshalb es zu einer Dislokation kam, vermutlich sind mehrere kleinere Verdrehtraumata aufgetreten. Bei einer internistisch-rheumatologischen Kontrolle wurde aufmerksamerweise eine R&#246;ntgenkontrolle veranlasst und die interdisziplin&#228;re Vorstellung zur operativen Revision vorgenommen. Bis zuletzt konnte erfreulicherweise zu keinem Zeitpunkt eine bakterielle Besiedelung als Ursache f&#252;r die ungew&#246;hnliche Dislokation gef&#252;hrt werden. Leider erlitt der fortgeschritten rheumatisch betroffene Patient sp&#228;ter noch ein erhebliches Sturzereignis w&#228;hrend der tagesklinischen Rehabilitation und luxierte sich dabei die Patella an der TEP-versorgten Seite. Eine weitere, aufwendige Rekonstruktion dieser Komplikation wurde notwendig, der weitere Verlauf war unauff&#228;llig.  </Pgraph><Pgraph>Die mikrobiologische diagnostische und therapeutische Kontrolle bei Revisionseingriffen ist mit entscheidend f&#252;r die Vermeidung eines Infektes &#8211; ein erhebliches Risiko, besonders bei immunsupprimierten Patienten.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Fazit:</Mark1></Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Die prim&#228;re Knie-TEP-Versorgung bei &#8222;Rheumatikern&#8220; erfordert eine pr&#228;zise Achskorrektur und Weichteilbalancierung bei aufmerksamem perioperativen Medikamenten-Management.</ListItem><ListItem level="1">Eine kooperative interdisziplin&#228;re internistisch- und orthop&#228;disch-rheumatologische Behandlung dieser Patienten ist von erheblicher Bedeutung.</ListItem><ListItem level="1">Eine gestufte Strategie inkl. mikrobiologischer Diagnostik und -Therapie ist essenziell bei erforderlichen operativen Revisionseingriffen.</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
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