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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Erosive Tracheobronchitis und subglottische Stenose bei Granulomatose mit Polyangiitis &#8211; eine interdisziplin&#228;re Herausforderung</Title>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingCorporation>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie</MeetingCorporation>
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        <MeetingName>53. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie (DGRh), 39. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Orthop&#228;dische Rheumatologie (DGORh)</MeetingName>
        <MeetingTitle>Deutscher Rheumatologiekongress 2025</MeetingTitle>
        <MeetingSession>Der besondere Fall</MeetingSession>
        <MeetingCity>Wiesbaden</MeetingCity>
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          <DateTo>20250920</DateTo>
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    <ArticleNo>FA.15</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Vorgeschichte:</Mark1> Im Oktober 2024 stellte sich ein 55-j&#228;hriger Patient erstmalig in unserer Klinik vor. Aufgrund einer PR3-ANCA positiven Granulomatose mit Polyangiitis mit initialer HNO-Beteiligung (Pansinusitis, H&#246;rminderung), pulmonaler Manifestation und Mononeuritis multiplex war im Jahr 2016 eine remissionsinduzierende Therapie mit kumulativ 6.000 mg Cyclophosphamid und in der Folge 2 x 1.000 mg Rituximab alle 6 Monate erfolgt. Bei anhaltender Remission der Erkrankung wurde die Therapie in der Folge deeskaliert und im Jahr 2021 auf eine Methotrexat-Monotherapie mit 7,5 mg&#47;Woche umgestellt. Hierunter bemerkte der Patient eine zunehmende Sinusitis und H&#246;rminderung ab August 2024, woraufhin eine Steroid-Sto&#223;therapie durch den behandelnden HNO-Arzt mit 1 mg&#47;kg K&#246;rpergewicht initiiert worden war. Ohne wesentliches klinisches Ansprechen erfolgte dann die station&#228;re Erstvorstellung in unserem Haus. Neben einer initialen CRP-Elevation zeigten sich erh&#246;hte PR3-Titer (127 CU, Normwert &#60; 20 CU), Hinweise auf eine renale Beteiligung oder ein neurologisches Rezidiv fanden sich laborchemisch und klinisch nicht. Nach zwischenzeitlicher Behandlung einer symptomatischen Covid 19 Infektion f&#252;hrten wir aufgrund des subjektiv geringen Prednisolon-Ansprechens eine PET-CT-Untersuchung durch, in der bilateral hypermetabole pulmonale Granulome dargestellt werden konnten, die typisch f&#252;r ein pulmonales Rezidiv der Granulomatose mit Polyangiitis imponierten. Zudem wurde eine subglottische Krankheitsaktivit&#228;t vermutet, die im Rahmen einer HNO-&#228;rztlichen Mitbeurteilung jedoch makroskopisch nicht best&#228;tigt wurde, eine Biopsieentnahme erfolgte nicht. Neben einer oralen Prednisolon-Therapie nach PEXIVAS-Schema und einer oralen Avacopan-Therapie entschieden wir uns f&#252;r eine erneute Remissionsinduktion mit Rituximab 2x 1.000 mg ab November 2024.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Leitsymptom bei Krankheitsmanifestation:</Mark1> Ende Januar 2025 stellte sich der Patient auf dringliche Zuweisung des ambulant behandelnden Lungenfacharztes erneut in unserer Klinik vor. Neben einer progredienten Leistungsminderung bestanden ein exspiratorisches Giemen und ein f&#252;hrender inspiratorischer Stridor unter geringer k&#246;rperlicher Belastung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diagnostik:</Mark1> Laborchemisch sahen wir im Rahmen der Wiedervorstellung eine deutliche Regredienz der systemischen Inflammationsparameter und spezifischen Marker der Granulomatose mit Polyangiitis (PR3: 34 CU, c-ANCA negativ). In einer ausw&#228;rtigen CT-Untersuchung der Lunge wurde eine Lungenarterienembolie ausgeschlossen, die pulmonalen Granulome zeigten sich gr&#246;&#223;enregredient und zentral nekrotisch zerfallend. Eine CT-Untersuchung der Halsweichteile beschrieb eine m&#246;gliche Stenose auf Glottisebene. HNO-&#228;rztlich wurde der makroskopische Befund erneut als unauff&#228;llig eingestuft, wiederum ohne Biopsieentnahme. Eine intraven&#246;se Steroidtherapie &#252;ber 3 Tage zeigte keinen Effekt.</Pgraph><Pgraph>Der Patient wurde erneut lungenfach&#228;rztlich vorgestellt. Im Zuge einer Bronchoskopie mit Lavage und Biopsieentnahme stellte sich eine ausgepr&#228;gte erosive, pseudomembran&#246;s imponierende Tracheobronchitis dar, die als urs&#228;chlich f&#252;r die respiratorischen Beschwerden gewertet wurde. Im Zuge einer zwischenzeitlichen HNO-&#228;rztlichen Zweitbeurteilung wurde laryngoskopisch eine initiale subglottische Stenose beschrieben, eine lokale Steroidinjektion mit bioptischer Befundsicherung nach Abschluss der f&#252;hrenden pulmologischen Behandlung wurde besprochen. Im Februar 2025 erfolgte eine erneute Bronchoskopie mit strukturierter infektiologischer Evaluation. Insbesondere konnte hierbei kein Nachweis einer trachealen Aspergillose erbracht werden. Umfangreiche mikrobiologische Evaluationen folgten, in denen lediglich die PCR auf HSV1 positiv ausfiel, lungenfach&#228;rztlich aufgrund der h&#228;ufigen Positivbefunde als nicht urs&#228;chlich und therapiebed&#252;rftig gewertet. </Pgraph><Pgraph>Neben einer kalkulierten Therapie mit Voriconazol ohne klinischen Effekt veranlassten die Kollegen eine Keilexzision der pulmonalen Granulome, um eine Superinfektion und insbesondere ein Aspergillom auszuschlie&#223;en. Histologisch zeigte sich ein typischer Befund der Granulomatose mit Polyangiitis ohne Nachweis einer Superinfektion oder Besiedlung. </Pgraph><Pgraph><Mark1>Therapie:</Mark1> Wir entschieden uns aufgrund der unklaren Situation nach wiederholter interdiszplin&#228;rer Falldiskussion zu einer station&#228;ren Re-Evaluation. Klinische und laborchemische Parameter waren unauff&#228;llig, die respiratorische Situation unver&#228;ndert. Eine solit&#228;re tracheobronchiale Aktivit&#228;t der Granulomatose mit Polyangiitis hielten wir f&#252;r unplausibel, auch wenn tracheobronchiale Manifestationen der Erkrankung beschrieben sind <TextLink reference="1"></TextLink>, <TextLink reference="2"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph>Fallberichte &#252;ber infektiologische Differenzialdiagnosen betreffen insbesondere die tracheobronchiale Aspergillose <TextLink reference="3"></TextLink>, <TextLink reference="4"></TextLink> sowie typische und atypische Mykobakteriosen <TextLink reference="5"></TextLink>. Multiple virale und bakterielle Erreger sind beschrieben <TextLink reference="6"></TextLink>. Mehrere Autoren berichten jedoch auch &#252;ber Herpes simplex assoziierte Tracheobronchitiden, die insbesondere unter Immunsuppression und beatmungsassoziiert auftreten <TextLink reference="7"></TextLink>, <TextLink reference="8"></TextLink>.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Weiterer Verlauf:</Mark1> Wir entschieden uns f&#252;r einen Therapieversuch mit Aciclovir (intraven&#246;s, 10 mg&#47;kg K&#246;rpergewicht). Am vierten Infusionstag berichtete der Patient von einer subjektiven Verbesserung der Dyspnoe, die sich im weiteren Verlauf der intraven&#246;sen Therapie fortsetzte. Eine weitere Verkomplizierung des Falles trat auf, als wir eine CT-morphologische Verlaufskontrolle der pulmonalen Granulome durchf&#252;hrten, die neben einer weiteren deutlichen pulmonalen Befundregredienz und einem bildmorphologischen R&#252;ckgang der bronchialen Wandverdickungen eine bilaterale, rechts zentrale Lungenarterienembolie als Zufallsbefund objektivierte. Diese werteten wir im Kontext der wiederholten invasiven Eingriffe in den Vorwochen (operative Lungenkeilresektion, Laryngoskopien, Bronchoskopien) und der krankheitsbedingten k&#246;rperlichen Inaktivit&#228;t. Eine orale Antikoagulation wurde initiiert, der Patient wurde auf einer Intermediate Care Unit &#252;berwacht und blieb kardiopulmonal stabil. </Pgraph><Pgraph>Nach oraler virustatischer Anschlusstherapie ist eine bronchoskopische Verlaufskontrolle geplant, sobald dies unter Antikoagulation lungenfach&#228;rztlich m&#246;glich erscheint. Zudem ist die HNO-&#228;rztliche Lokaltherapie nach wie vor angedacht, da neben der schweren tracheobronchialen Inflammation, die wir als infekti&#246;se Komplikation werten, nach wie vor eine gering entz&#252;ndliche oder postentz&#252;ndliche subglottische Beteiligung der Granulomatose mit Polyangiitis vorzuliegen scheint. Aufgrund der thrombembolischen Komplikation ist diesbez&#252;glich jedoch weiterer Aufschub zu erwarten.</Pgraph></TextBlock>
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