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    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Interprofessionelles Notfallmanagement bereits in der Ausbildung &#8211; ein Trainingsangebot f&#252;r Medizinstudierende, Pflegestudierende und -auszubildende am Universit&#228;tsklinikum Regensburg</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum Regensburg, Klinik und Poliklinik f&#252;r Innere Medizin II, Regensburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
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      <DatePublished>20250908</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>P-03 Interprofessionelle Lehre 1</MeetingSession>
        <MeetingCity>D&#252;sseldorf</MeetingCity>
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          <DateFrom>20250908</DateFrom>
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    <ArticleNo>P-03-03</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Hintergrund und Zielsetzung: </Mark1>Notfallsituationen im klinischen Alltag erfordern eine perfekt aufeinander abgestimmte Teamarbeit, um die Herausforderungen bew&#228;ltigen zu k&#246;nnen. Aus diesem Grund ist das Angebot interprofessioneller Trainingseinheiten bereits im Studium und in der Ausbildung sinnvoll. Gemeinsame Lehreinheiten f&#252;r Medizin- und Pflegestudierende sowie Auszubildende der Pflege existieren bisher eher selten, weshalb diese sich oftmals nicht ausreichend auf solche Notfallszenarien und die damit einhergehende komplexe interprofessionelle Teamarbeit vorbereitet f&#252;hlen.</Pgraph><Pgraph>Der Kurs &#8222;Interprofessionelle Zusammenarbeit in Notfallsituationen&#8220; am Universit&#228;tsklinikum Regensburg will die notwendigen Kompetenzen in Studium und Ausbildung vermitteln, um sich im sp&#228;teren klinischen Berufsalltag in ein interprofessionelles Team einzubringen, patientenzentriert und mit Sicherheit und Selbstvertrauen in Ausnahmesituationen zusammenzuarbeiten. Der Kurs wurde im Rahmen des von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre gef&#246;rderten Projekts &#8222;InterPIF&#8220; konzipiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>In einem gesch&#252;tzten Raum reflektieren die Lernenden bisherige Praxiserfahrungen, erarbeiten die Inhalte der aktuellen Reanimationsleitlinie (ERC &#8211; European Resuscitation Council), vertiefen fachliches Wissen und &#252;ben praktische Handlungsfertigkeiten. Die Studierenden und Auszubildenden durchlaufen dabei realit&#228;tsnahe Szenarien, bei denen sie in aktive und beobachtende Gruppen eingeteilt werden und als interprofessionelle Teams in verschiedenen Rollen ihr Fachwissen und praktische Kompetenzen &#252;ben. Zudem lernen sie das Geben von konstruktiver und wertsch&#228;tzender R&#252;ckmeldung.</Pgraph><Pgraph>Der Kurs wird von Praxisanleiter&#42;innen aus der Pflege organisiert und im Skills Lab durchgef&#252;hrt. Die Teilnahme ist f&#252;r Pflegeauszubildende im 2.&#43;3. Ausbildungsjahr verpflichtend und f&#252;r Medizinstudierende aller klinischen Semester ein fakultatives Angebot.</Pgraph><Pgraph>Am Ende der Lehreinheit wird der Kurs mittels eines Online-Fragebogens evaluiert.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse: </Mark1>Das interprofessionelle Notfallmanagement wurde seit November 2024 neun Mal im Skills Lab angeboten. Bislang nahmen 28 Pflegeauszubildende und 12 Medizinstudierende teil (Stand: Februar 2025). Ab M&#228;rz 2025 sind ebenfalls Pflegestudierende zugelassen.</Pgraph><Pgraph>Insgesamt fiel die Bewertung des Kurses durch die Teilnehmenden sehr positiv aus. Eine detaillierte Auswertung der Evaluation des Wintersemesters 2024&#47;25 sowie des Sommersemesters 2025 wird im Kurzvortrag vorgestellt.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion. </Mark1>Ein interprofessionelles Notfalltraining f&#246;rdert die Zusammenarbeit verschiedener Gesundheitsberufe und verbessert das Selbstvertrauen der Auszubildenden und Studierenden in Stresssituationen. Inwiefern sich die Haltungen der Teilnehmenden zu den anderen Berufsgruppen durch den Kurs ver&#228;ndern lassen, k&#246;nnen weitere Untersuchungen zeigen.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Message:</Mark1>Ein interprofessionelles Notfalltraining in der Ausbildung ist umsetzbar, f&#246;rdert das interprofessionelle Lernen und wird sehr positiv angenommen.</Pgraph></TextBlock>
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