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    <Identifier>25gma147</Identifier>
    <IdentifierDoi>10.3205/25gma147</IdentifierDoi>
    <IdentifierUrn>urn:nbn:de:0183-25gma1471</IdentifierUrn>
    <ArticleType>Meeting Abstract</ArticleType>
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      <Title language="de">Die Auswirkung der VR-Bedienkompetenz auf das Ergebnis in VR-basierten medizinischen Pr&#252;fungen &#8211; eine randomisiert-kontrollierte Studie</Title>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum W&#252;rzburg, Institut f&#252;r Medizinische Lehre und Ausbildungsforschung, W&#252;rzburg, Deutschland</Affiliation>
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          <LastnameHeading>M&#252;hling</LastnameHeading>
          <Firstname>Tobias</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum W&#252;rzburg, Institut f&#252;r Medizinische Lehre und Ausbildungsforschung, W&#252;rzburg, Deutschland</Affiliation>
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          <Lastname>Backhaus</Lastname>
          <LastnameHeading>Backhaus</LastnameHeading>
          <Firstname>Joy</Firstname>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum W&#252;rzburg, Institut f&#252;r Medizinische Lehre und Ausbildungsforschung, W&#252;rzburg, Deutschland</Affiliation>
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          <LastnameHeading>K&#246;nig</LastnameHeading>
          <Firstname>Sarah</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
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          <Affiliation>Universit&#228;tsklinikum W&#252;rzburg, Institut f&#252;r Medizinische Lehre und Ausbildungsforschung, W&#252;rzburg, Deutschland</Affiliation>
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      <DatePublished>20250908</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
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      <AltText language="en">This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution 4.0 License.</AltText>
      <AltText language="de">Dieser Artikel ist ein Open-Access-Artikel und steht unter den Lizenzbedingungen der Creative Commons Attribution 4.0 License (Namensnennung).</AltText>
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        <MeetingName>Jahrestagung der Gesellschaft f&#252;r Medizinische Ausbildung (GMA)</MeetingName>
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        <MeetingSession>V-20 Pr&#252;fungen 2</MeetingSession>
        <MeetingCity>D&#252;sseldorf</MeetingCity>
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    <ArticleNo>V-20-02</ArticleNo>
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      <MainHeadline>Text</MainHeadline><Pgraph><Mark1>Fragestellung&#47;Zielsetzung: </Mark1>Virtual-Reality-basierte Anwendungen werden zunehmend im Medizinstudium eingesetzt. Dies betrifft sowohl die Verwendung als Trainings-Tool f&#252;r praktische medizinische Fertigkeiten, als auch die Implementierung in Pr&#252;fungssituationen. Es gibt Hinweise darauf, dass die F&#228;higkeit zur Bedienung von VR-Umgebungen &#8211; also die Steuerung der Hardware und der Umgang mit virtuellen Elementen &#8211; die medizinisch-fachliche Leistung in einer VR-basierten Pr&#252;fung beeintr&#228;chtigen kann. Die Studie versucht genau zu erfassen, wie stark sich die Bedienkompetenz eines Pr&#252;flings auf dessen Ergebnis in einer VR-basierten medizinischen Pr&#252;fung auswirkt. Sie pr&#252;ft zudem, ob ein Training zum Umgang mit VR diese potenziellen Unterschiede vermindern kann.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Methoden: </Mark1>Die Studie schlie&#223;t Medizinstudierende mit ein, welche die Klausur &#8222;innere Medizin&#8220; bestanden haben. Diese werden randomisiert auf eine der drei Gruppen verteilt: Intervention Gruppe A: 25-min&#252;tiges allgemeines VR-Training (allgemeine, h&#228;ufig verwendete Interaktionen wie Greifen von Objekten, Orientierung und Bewegung im Raum, Systemkontrollaufgaben); Intervention Gruppe B: zus&#228;tzlich 25-min&#252;tiges spezifisches VR-Training (h&#228;ufig verwendete, allgemeine Interaktionen in der VR Pr&#252;fungsumgebung wie Blutabnahme, Medikamentengabe); Kontrollgruppe C: kein VR-Training. Alle drei Gruppen erhalten am Anfang die gleiche kurze Einf&#252;hrung zur grunds&#228;tzlichen Bedienung der VR-Umgebung (siehe Abbildung 1 <ImgLink imgNo="1" imgType="figure" />). Am Ende der Studie nehmen alle Gruppen an einer VR-basierten OSCE-Station teil, bei welcher medizinisches Handeln am Fall einer Notfallpatientin gepr&#252;ft wird.</Pgraph><Pgraph>Die Hauptzielkriterien umfassen die Pr&#252;fungsleistung in der VR-OSCE Station (automatisch von der VR-Software erfasst) und die Cognitive Load (mit NASA-Task Load Index und &#252;ber elektrodermale Aktivit&#228;t erfasst).</Pgraph><Pgraph><Mark1>Ergebnisse</Mark1>: Die Rekrutierung der Studie l&#228;uft seit Januar 2025. Die Datenauswertung wird voraussichtlich bis Juli 2025 abgeschlossen sein.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Diskussion</Mark1>: Die Studie untersucht erstmals die Einfl&#252;sse von VR-Bedienkompetenz auf die Leistung in VR-basierten Pr&#252;fungsstationen. St&#228;rken liegen im randomisiert-kontrollierten Design und der Verwendung der ausgereiften und validierten Software &#8222;STEP-VR&#8220; f&#252;r die OSCE-Station und das spezielle VR-Training.</Pgraph><Pgraph>Als Limitation ist die Rekrutierung der Stichprobe aus einer einzigen Institution zu nennen. Die Trainingszeiten der Interventionsgruppen sind moderat gew&#228;hlt, was einen nicht ausreichend gro&#223;en Trainingseffekt zur Folge haben k&#246;nnte. Die &#220;bertragbarkeit in F&#228;cher jenseits der Notfallmedizin ist Gegenstand zuk&#252;nftiger Forschung.</Pgraph><Pgraph><Mark1>Take Home Messages: </Mark1></Pgraph><Pgraph><UnorderedList><ListItem level="1">Die Studie untersucht einen kausalen Zusammenhang zwischen VR-Bedienkompetenz und Leistung in VR-basierten Pr&#252;fungen.</ListItem><ListItem level="1">Im randomisiert-kontrollierten Design wird dazu die VR-Bedienkompetenz allgemein und spezifisch trainiert und die resultierende Pr&#252;fungsleistung erfasst.</ListItem><ListItem level="1">Anhand der Ergebnisse wird sich zeigen, ob VR-basierte Pr&#252;fungen bestimmte Teilnehmer bevorteilen.</ListItem></UnorderedList></Pgraph></TextBlock>
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          <Caption><Pgraph><Mark1>Abbildung 1: Einblick in allgemeines VR-Training und VR-Pr&#252;fungsumgebung</Mark1></Pgraph></Caption>
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